Schäferhund Impfungen


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Schäferhund Impfungen – Was ist nötig, welche Impfung ist nicht sinnvoll?


Ein wichtige Pflicht des Schaferhundesitzers, um die er sich gewissenhaft kümmern muss: die Einhaltung des nächsten Impftermins!

Für jede Impfung muss der Schäferhund gesund und parasitenfrei (entwurmt) sein.

Die Impfungen stellen dann sicher, dass er auch gesund bleibt.

Wogegen soll der Schäferhund geimpft werden?

Schäferhund Impfungen

Wogegen benötigt mein Schäferhund Impfungen? Für Hunde werden einige Impfungen, die sogenannten Core-Komponenten, dringend empfohlen. Diese Impfungen sind als “Pflichtimpfungen” zu verstehen.

Für Hunde werden einige Impfungen, die sogenannten Core-Komponenten, dringend empfohlen. Diese Impfungen sind als “Pflichtimpfungen” zu verstehen.

Möglicherweise wird bei der Aufnahme in Tierpensionen oder für Hunde-Ausstellungen auch ein Nachweis über den entsprechenden Impfschutz verlangt.

Eine gültige Tollwutimpfung z. B. ist gesetzlich vorgeschrieben, wenn der Hund Landesgrenzen überquert (siehe unten “EU-Heimtierausweis“).

Die Pflichtimpfungen schützen den Hund gegen hochinfektiöse Erkrankungen, die bei ungeimpften Tieren oft tödlich verlaufen.

Dazu gehören:

Staupe

Staupe Virus Hund

Staupe Virus unter dem Mikrosop. Mit den Staupe-Viren stecken sich Hunde über die Körperflüssigkeiten infizierter Tiere an. Wildtiere, insbesondere Marder und Füchse, sind eine häufige Infektionsquelle.

Mit den Staupe-Viren stecken sich Hunde über die Körperflüssigkeiten infizierter Tiere an.

Wildtiere, insbesondere Marder und Füchse, sind eine häufige Infektionsquelle.

Jagdhunde haben daher ein hohes Ansteckungsrisiko, Welpen und alte Tiere sind besonders gefährdet.

Zusammen mit Fieber und Abgeschlagenheit kann eine Vielzahl weiterer Symptome auftreten, je nach beteiligtem Organsystem (Haut, Verdauungstrakt, Atemapparat, Zentrales Nervensystem).

Vor allem, wenn das Nervensystem beteiligt ist, nimmt die Staupe oft einen tödlichen Verlauf.
Der Impfstoff gegen Staupe schützt sehr zuverlässig.

Hepatitis contagiosa canis (HCC)

Schäferhund Hepatits

Die Hepatitis-Viren werden durch Körperausscheidungen (Urin, Kot) übertragen und verursachen eine Leberentzündung.

Die Hepatitis-Viren werden durch Körperausscheidungen (Urin, Kot) übertragen und verursachen eine Leberentzündung.

Zu den zahlreichen Begleitsymptomen gehören Fieber, Erbrechen, möglicherweise Gelbsucht, Ödeme oder Blutungen.

Nierenschäden und neurologische Schäden sind möglich.

Der Tierarzt kann leider nur symptomatisch behandeln, falls die Erkrankung ausbricht. Für junge Hunde ohne Impfung geht sie schnell tödlich aus.
Durch die Impfungen tritt Hepatitis bei Hunden nur noch selten auf.

Leptospirose – Stuttgarter Hundeseuche

Leptospirose: Stuttgarter Hundeseuche

Leptospirose: Stuttgarter Hundeseuche

Die Leptospirose-Bakterien verbreiten sich über den Urin. Wildtiere, vor allem Ratten und Mäuse, bilden ein ständiges Erregerreservoir.

Jagende Schäferhunde sind also stärker gefährdet.

Als Infektionsherd für Hunde gelten Wasserpfützen, die mit Rattenurin verunreinigt worden sind.

Zu den unspezifischen Symptomen Fieber, Erbrechen, Fressunlust und Apathie gesellen sich Atembeschwerden und Bluthusten.

Eine Gelbsucht kann auftreten und die Nieren können geschädigt werden.

Die Sterberate liegt bei 10 %.

Die klassischen Impfstoffe richten sich gegen zwei Serovare der Leptospiren, die mittlerweile selten geworden sind.

Seit 2013 sind Impfstoffe erhältlich, die gegen ein oder zwei zusätzliche Serovare wirken sollen. Als einzige von den Core-Komponenten ist gegen die Leptospirose keine Mehrjahres-Impfung möglich. Sie muss jährlich oder halbjährlich wiederholt werden.

Parvovirose

Parvoviren lösen die sogenannte Hundeseuche aus, die sich über Kot und evtl. andere Körperausscheidungen verbreitet.

Die meisten infizierten Tiere zeigen keine Symptome, scheiden aber dennoch Viren aus.

Die hochansteckende Krankheit äußert sich mit Abgeschlagenheit und Fieber, die Hunde verweigern das Futter, leiden an Durchfall und Erbrechen.

Dadurch kann der Körper lebensgefährlich austrocknen. Bei Welpen ist ein Herz-Kreislauf-Versagen häufige Todesursache. Schwere Fälle enden innerhalb von zwei Tagen tödlich.

Tollwut

Tollwut beim Schäferhund

Durch Impfungen ist die Tollwut beim Schäferhund so gut wie ausgerottet. Trotzdem treten sehr vereinzelt immer noch Fälle auf.

Tollwutviren verursachen eine Gehirnentzündung, die bei den meisten Säugetieren (einschließlich Mensch) tödlich verläuft.

Sie ist nicht heilbar. Die Viren werden mit dem Speichel ausgeschieden und infizieren über Biss- und Kratzwunden neue Wirte.

Die Hauptüberträger in Europa sind Füchse. In Deutschland wurden deshalb großflächig Impfköder ausgelegt, dank derer die Fuchstollwut seit 2008 als ausgerottet gilt. (Einige andere Viren wie die Fledermaustollwut kommen aber noch immer in Deutschland vor.)

Vereinzelte Tollwutfälle treten immer mal wieder bei importierten Hunden auf. Die Impfung für den Hund ist eine wichtige Schutzmaßnahme, von der alle Hunde und alle Menschen profitieren.

Bei Grenzüberquerungen ist ein gültiger Tollwutschutz für Haustiere gesetzlich vorgeschrieben (siehe EU-Heimtierausweis).

Wann braucht mein Schäferhund den EU-Heimtierausweis?

Schäferhund EU Heimtierausweis für den Urlaub

Für die Reise ins Ausland ist in der Regel der EU Heimtierausweis vorgeschrieben. Diese bekommen Sie bei Ihrem Tierarzt.

Mit dem EU-Heimtierausweis weisen Sie nach, dass Ihr Schäferhund einen gültigen Impfschutz gegen Tollwut besitzt.

Sie müssen diesen Ausweis für Hunde (und Katzen und Frettchen) mitführen, wenn Sie innerhalb der EU verreisen.

Für alle Hunde, die keine Landesgrenzen überqueren, genügt allerdings der normale, gelbe Impfpass.

Für Reisen außerhalb der EU gelten landesabhängige Einreisebestimmungen für Hunde, die Sie für jedes Land recherchieren müssen.
Für einen gültigen Tollwutschutz muss die Impfung mindestens 30 Tage zurückliegen, darf aber nicht länger als die maximale Gültigkeitsdauer der jeweiligen Impfung her sein (je nach Impfstoff 12-36 Monate).

EU-Heimtierausweis – wie beantragen?

Ihr Schäferhund muss gegen Tollwut geimpft und mit einem Mikrochip (Pflicht seit 2011) gekennzeichnet sein, um den Heimtierausweis zu erhalten. Jeder behördlich dazu ermächtigte Tierarzt innerhalb der EU darf den Ausweis ausstellen. Fragen Sie Ihren Tierarzt danach.
In den Ausweis werden die Identifikationsdaten von Hund (Mikrochip-Daten) und Besitzer (Name, Adresse) aufgenommen. Außerdem überträgt der Tierarzt alle erhaltenen Schutzimpfungen von dem nationalen (gelben) Impfpass in den EU-Ausweis.

Sämtliche Daten zum Impfstoff und die Gültigkeitsdauer jeder Impfung muss eingetragen sein. Pflicht ist dies zwar nur für die Tollwutimpfungen, aber in der Regel werden sämtliche Schutzimpfungen aufgeführt.

Für den EU-Heimtierausweis fällt eine Ausstellungsgebühr an.

Wie sieht das Impfschema für den Schäferhund aus?

Sind Impfungen beim Schäferhund immer sinnvoll?

Sind Impfungen beim Schäferhund immer sinnvoll? Grundimmunisierungen sollten auf jeden Fall durchgeführt werden. Die ersten Impfungen erhält der Schäferhund als Welpe im Alter von sechs bis acht Wochen.

Nur, falls er aufgrund der Zucht- und Haltungsbedingungen besonders gefährdet ist, zieht man eine Frühimmunisierung in Woche 3-4 in Betracht.

Die Grundimmunisierung gegen manche Krankheiten erfordert mehrere Teilimpfungen. Bis zur 16. Lebenswoche sind drei oder mehr Impftermine üblich (z. B. 8., 12., 16. Woche), wobei jeweils Kombinationsimpfungen verabreicht werden.

Der Schäferhundwelpe bekommt also nur ein oder zwei Injektionen, die alle Core-Komponenten enthalten. Die zeitlichen Abstände zwischen den Teilimpfungen sind festgelegt.

Impfstoffe werden mit bestimmten Impfschemata getestet und auch nur für diese zugelassen. Deshalb dürfen Sie bei einem Welpen keinen Impftermin überspringen oder verzögern. Schlimmstenfalls baut sich sein Impfschutz sonst nicht auf.

Eine Wiederholungsimpfung im Alter von 15 Monaten ist üblich. Von da an wird alle zwei bis drei Jahre geimpft (Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Tollwut) oder halbjährlich/jährlich (Leptospirose, Zwingerhusten).
Bei vielen Schäferhunden, die als Jagdhunde oder Gebrauchshunde arbeiten, ist das Infektionsrisiko erhöht. Dann kann es notwendig sein, häufiger zu impfen.

Was ist der Unterschied zwischen Grundimmunisierung und Wiederholungsimpfung?

Impfung Bildung von Antikörper

Die Antikörper-Produktion gegen einen bestimmten Krankheitserreger wird durch eine Wiederholungsimpfung “geboostet”. Die Wiederholungsimpfungen erfolgen im Abstand von einem oder mehreren Jahren bis ins hohe Alter des Schäferhundes.

Bei einer Wiederholungsimpfung wird eine bereits bestehende Basis-Immunität des Hundes noch einmal aufgefrischt. Dafür genügt meist eine geringere Dosis des Impfstoffs.

Die Antikörper-Produktion gegen einen bestimmten Krankheitserreger wird dadurch “geboostet”. Die Wiederholungsimpfungen erfolgen im Abstand von einem oder mehreren Jahren bis ins hohe Alter des Schäferhundes.
Die Grundimmunisierung wird mit den ersten Impfungen durchgeführt, die der Schäferhund im Welpenalter erhält. Es ist natürlich auch möglich, die Grundimmunisierung an erwachsenen Tieren vorzunehmen.

Das betrifft oft Streuner und Straßenhunde in südeuropäischen Ländern, die vom Tierschutz aufgegriffen werden.
Wie weiter oben beschrieben, sind für die Grundimmunisierung je nach Impfstoff mehrere Teilimpfungen in festgelegten zeitlichen Abständen nötig.

Geänderte Impfpraxis

Es hatte sich eingebürgert, jährlich alle Hunde mit allen Core-Komponenten zu impfen.

Hunde würden länger leben, wenn ...: Schwarzbuch Tierarzt

Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf.   Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten.

Diese Impfpraxis sehen viele Tierärzte und Hundebesitzer inzwischen sehr kritisch. Ein “Überimpfen” ist nicht nur unnötig (d. h. verleiht keinen zusätzlichen Schutz), es kann sogar negative gesundheitliche Folgen haben.

Jede Impfung belastet den Organismus und kann Nebenwirkungen und Impfreaktionen hervorrufen.
Die Tierärztin Jutta Ziegler lehnt jährliche Wiederholungsimpfungen in ihrem Buch “Hunde würden länger leben, wenn…: Schwarzbuch Tierarzt” entschieden ab. Siehe auch: Lebenserwartung Schäferhund.

Für viele Impfstoffe geben die Hersteller inzwischen eine Schutzdauer von zwei oder drei Jahren an. Der individuelle Impfschutz unterscheidet sich wahrscheinlich von Hund zu Hund und hängt von vielen Faktoren ab (Gesundheitszustand zur Zeit der Impfung, Alter, Allgemeinverfassung, Lebensumstände, Exposition gegenüber Krankheitserregern usw.).

Ein häufiges Impfschema ist z. B.:
Leptospirose (+Zwingerhusten): jedes Jahr
Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Tollwut: alle 2-3 Jahre

Weitere mögliche Impfungen für den Schäferhund (Non-Core-Komponenten)
Der Nutzen der folgenden Impfungen hängt vom Einzelfall ab. Je nach Haltungsbedingungen und Lebenssituation kommen die folgenden Wahlimpfstoffe für den Schäferhund in Frage.

Herpesvirus

An caninen Herpesviren erkranken erwachsene Hunde selten. Welpen, die sich über das Scheidensekret während der Geburt anstecken, sterben fast immer daran. Bei trächtigen Hündinnen kann diese Infektion außerdem Fehlgeburten verursachen.
Für Zuchthündinnen ist die Impfung sehr empfehlenswert und kann noch während der Trächtigkeit gegeben werden. Für andere Hunde ist diese Impfung in der Regel nicht nötig.

Zwingerhusten

Zwingerhusten ist eine Infektion der oberen Atemwege mit Husten, Niesen und Ausfluss, aus der sich in ungünstigen Fällen eine Lungenentzündung entwickeln kann. Verschiedene Viren und Bakterien sind dafür verantwortlich. Häufig treten Mischinfektionen mit mehreren Erregern auf.

Zwingerhusten wird durch Tröpfcheninfektion von Hund zu Hund übertragen. Eine Impfung wird deshalb für Hunde empfohlen, die mit vielen Artgenossen Kontakt haben.

Dies ist nicht nur bei Zwingerhaltung mit mehreren Hunden auf engem Raum der Fall. Ansteckung ist auch häufig in Welpengruppen und Hundeschulen, auf Ausstellungen, in Tierpensionen oder Tierheimen.

Babesiose

Die Auwaldzecke als Überträger der Babesiose

Die Auwaldzecke als Überträger der Babesiose

Die Babesien sind einzellige Parasiten, die rote Blutkörperchen zerstören und durch Zecken verbreitet werden.

Wegen der Ähnlichkeit der Babesiose-Symptome zur Malaria beim Menschen bezeichnet man die Erkrankung auch als Hundemalaria.

Die Unterart Babesia canis canis tötet innerhalb weniger Tage, wenn sie unbehandelt bleibt. Diese Babesien werden speziell durch Auwaldzecken übertragen. Auwaldzecken siedeln erst seit einigen Jahren in Mitteleuropa.

In Deutschland haben sich Populationen von Auwaldzecken am Oberrhein und im Saarland etabliert, dort treten auch die häufigsten Babesiose-Fälle auf.

Für Hunde, die dort wohnen oder zu Besuch sind, kann man eine Impfung erwägen. Die Impfung schützt nicht vor der Krankheit, führt aber zu einem milderen Krankheitsverlauf.

Borreliose

Zecken (v. a. der häufig vorkommende Gemeine Holzbock) übertragen die gefürchteten Borreliose-Bakterien.

Oft verläuft eine Infektion ohne Symptome. Bricht eine Krankheit aus, ist sie durch Gelenkschmerzen, Fieber und weitere Entzündungsreaktionen gekennzeichnet.

Die Symptome richtig zu deuten, ist allerdings schwierig.
Wie nützlich eine Impfung ist, ist unklar.

Der klassische Impfstoff schützte nur vor Borrelien, die in Europa ohnehin selten vorkamen. Einige Hunde erkrankten schwer, da sie die Impfung nicht vertrugen.

Seit einigen Jahren erst gibt es neue Impfstoffe. Die Erfahrungen mit diesen Impfungen sind rar. Falls Ihr Schäferhund ein hohes Infektionsrisiko hat, lassen Sie sich vor der Impfung gründlich von Ihrem Tierarzt beraten.

Wie stehen Sie zum Thema Impfung? Wurde Ihr Hund schon mal durch eine Impfung krank? Gab es Komplikationen? – Oder ist Ihr Schäferhund krank geworden, weil Sie ihn nicht geimpft hatten? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

3 thoughts on “Schäferhund Impfungen

  1. Wiederholungsimpfung: Die Grundimpfungen bis zum 2. Lebensjahr sind wichtig. Im Heimtierausweis/Impfpass steht der jeweilige Impfstoff, welcher geimpft wurde. Bitte sich den Beipackzettel aushändigen lassen oder im Internet kann auch dieses nachgelesen werden . Da steht auch wieviele Jahre der Hund immun ist: Bei den meisten Impfstoffen ca 7 Jahre – lt Hersteller . Die jährliche Impfpraxis nützt nur dem Tierarzt und schadet dem Hund!!

  2. Impfungen sind DIE Einnahmequelle für Tierärzte. ISie halten nach der Grundimmunisierung sieben Jahre bis ein ganzes Leben. Ich hatte meine Tierärztin gebeten, bei der letzten Grundimmunisierung den Dreijahresimpfstoff einzutragen. Was macht sie? Wieder nur den Einjahresstempel. Zugleich wollte sie mich zum zweiten Mal überreden, Zwingerhusten mitipmfen zu lassen, gegen meine Einwände, weil ZH keine tödlich verlaufende Erkrankung ist.
    Fazit: Tierarztwechsl und in einem Jahr Titerbestimmung. Solten die Antikörper weiterhin wirksam sein, wird mein Hund nicht nachgeimpft und ich suche mir einen TA der so einen Stempel einträgt in den EU Pass.

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