Der Deutsche Schäferhund

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Der Deutsche Schäferhund

Der Deutsche Schäferhund: Ein Erfolgsmodell made in Germany. Kaum eine Rasse hat es zu so großer weltweiter Beliebtheit geschafft, wie der ehemalige Hütehund aus Süddeutschland. Heutzutage ist der nervenstarke und robuste Vierbeiner ein vielseitiger Arbeitshund und findet in zahlreichen Sparten Anwendung. Doch nicht nur bei Polizei, Rettungsdienst und Militär ist der Deutsche Schäferhund ein gefragter Kollege.

Auch aktive Familien wissen den klugen und treuen Wachhund als vierbeiniges Familienmitglied zu schätzen und zu lieben. Wer mit dem Gedanken spielt, einen Schäferhund zu kaufen, sollte sich jedoch eingehend mit den Bedürfnissen und Besonderheiten der Rasse auseinandersetzen, damit es später keine bösen Überraschungen gibt. Nicht umsonst wird Anfängern häufig von der Rasse abgeraten. Sie ist nämlich sehr anspruchsvoll und benötigt eine sinnvolle Beschäftigung.

Deutsche Schäferhund
Der Deutsche Schäferhund gehört zu den beliebtesten Hunderassen in Deutschland.

10 Fakten über den Deutschen Schäferhund

  1. FCI-Standard Nummer 166, Gruppe 1: Hütehunde und Treibhunde, Sektion 1: Schäferhunde (Mit Arbeitsprüfung)
  2. Ursprungsland: Deutschland
  3. Widerristhöhe: Rüde 60-65 cm / Hündin55-60 cm
  4. Gewicht: Rüde 30-40kg / Hündin 22-32 kg
  5. Der Schäferhund eignet sich hervorragend als Wach-, Schutz-, Hüte- und Diensthund. Wird aber auch gern als Familien- und Begleithung gehalten.
  6. Fellvariaten: Stockhaar und Langstockhaar
  7. Weiß war ursprünglich keine Fehlfarbe, wurde 1933 jedoch aus dem Standard gestrichen. Weiße Exemplare kommen jedoch immer mal wieder vor und sind von der Rasse der „Weissen Schweizer Schäferhunde“ (oder auch „Berger Blanc Suisse“ genannt) kaum zu unterscheiden. Da letztere als eigenständige Rasse gelten, dürfen weiße Schäferhunde nicht mit den Berger Blanc Suisse gekreuzt oder als solche bezeichnet werden.
  8. Die Variante Langstockhaar ist seit 2008 wieder in den Rassestandard aufgenommen worden.
  9. Die Hündin „Mores Plieningen“ war laut Züchter Stephanitz ein Wolf-Mischling.
  10. Der bei vielen Züchtern immer noch bevorzugte abfallende Rücken, steht immer wieder in der Kritik. Kein Wunder: Hat der Deutsche Schäferhund im Zusammenhang mit Gelenkdysplasien und vor allem HD doch eine traurige Berühmtheit erlangt.
Schäferhund Kinderlieb
Wird der Schäferhund gut sozialisiert, so ist er ausgesprochen kinderlieb und ein toller Familienhund.

Schäferhund – Geschichte

Die Erfolgsgeschichte des Deutschen Schäferhundes beginnt, wie der Name schon verrät, auf deutschem Boden. Die Vorfahren des heute so beliebten Hundes wurden dabei zum Hüten und Treiben von Herden eingesetzt, bewachten darüber hinaus aber auch Leib und Leben sowie Hab und Gut ihrer Besitzer. Dabei stammt der Deutsche Schäferhund besonders von den Schlägen aus Thüringen und Württemberg ab. Als Hütehund wird die kluge Rasse heute nur noch selten eingesetzt. Er ist aber weltweit als Diensthund sehr begehrt und die unangefochtene Nummer 1.

Ende des 19. Jahrhunderts wurden solche Schäferhunde hin und wieder mit echten Wölfen gekreuzt, vermutlich, um den stockhaarigen Typ zu fördern. Man ließ jedoch bald von dieser Praxis ab, da die Tiere häufig zu aggressiv waren. Einer dieser Wolf-Mischlinge war die Hündin „Mores Plieningen“, eine Vorfahrin des berühmten „Horand von Grafrath“.

Dieser Rüde gelangte 1998 in den Besitz des Rittmeisters Max von Stephanitz (1864-1936), den Begründer der Deutschen Schäferhundrasse, wie wir sie heute kennen. Stephanitz war außerdem Mitbegründer des „Vereins für Deutsche Schäferhunde“ von 1899 und “Horand von Grafrath“ wurde als erster Hund in dessen Zuchtbuch aufgenommen (Nummer SZ 1). Ein erster Standard wurde noch im gleichen Jahr aufgestellt.

Während der beiden Weltkriege wurde der Deutsche Schäferhund vom Militär entdeckt und an der Front eingesetzt. Die meisten Vierbeiner ließen dabei ihr Leben. Im Dritten Reich wurde die Rasse sogar als Propagandamittel und nationalsozialistisches Symbol eingesetzt. Kein Wunder, dass der Deutsche Schäferhund im Ausland lange Zeit nicht unter seinem richtigen Namen, sondern schlicht als „Alsatian“ bekannt war.


Prominente mit Deutschem Schäferhund

Sicherlich hat die Präsenz des Deutschen Schäferhundes in Filmen und Serien ebenfalls zu seiner großen Beliebtheit beigetragen. Ob als gefährlicher und zähnefletschender Wachhund oder schlauer Kollege an der Seite von Schnüfflern und Polizisten: Der Schäferhund weiß sich gekonnt in Szene zu setzen. Genau wie einige seiner prominenten Besitzer. Denn nicht wenige Stars und Sternchen sind auf den (Schäfer-)Hund gekommen. Auswahl gefällig?

  • Chuck Norris (Actionstar)
  • Burt Reynolds (Schauspieler)
  • Reese Witherspoon (Schauspielerin)
  • Enrique Iglesias (Sänger)
  • Jake Gyllanhaal (Schauspieler)
  • Jennifer Lopez (Schauspielerin/Sängerin)
  • Katherine Heigl (Schauspieler)

Charakter und Wesen eines Powerpakets

Den Deutschen Schäferhund kennt mal vor allem als nervenstarken und überaus intelligenten Hund. Er ist sehr aufmerksam und ein beliebter und geschätzter Wachhund. Seine Robustheit und Belastbarkeit gepaart mit einem ausgeprägten Beschützerinstinkt sowie hoher Wachsamkeit machen ihn darüber hinaus zu einem idealen Hund für Polizei, Militär und Rettungsdienst. Treue, Gehorsam, Führigkeit und Lernwille komme ihm bei seinen täglichen Aufgaben dort ebenfalls zu Gute.

Dabei ist das Wesen des Schäferhundes ausgeglichen und gutmütig. Viele Exemplare bleiben bis ins hohe Alter hinein verspielt und sind ihren Menschen überaus zugetan und anhänglich. Dies macht den Deutschen Schäferhund auch als Therapiehund sehr geeignet und häufig wird die Rasse bevorzugt als Blindenführhund ausgebildet und eingesetzt.

Selbst als Familienhund ist der Deutsche Schäferhund überaus beliebt, wobei auf eine gute Sozialisation und frühe Erziehung viel Wert gelegt werden sollte. Dabei sind Konsequenz und Geduld wichtige Schlüsselworte. Denn der selbstsichere Hund benötigt eine starke Hand und einen zuverlässigen Trainer und Rudelführer, der ihm verlässlich zeigt, wo es langgeht. Bei mangelnder Erziehung kann es hingegen zu unerwünschten Verhaltensweisen, wie Aggressivität oder Dominanz kommen.

Seiner Ausdauer sollten künftige Halter Rechnung tragen, indem sie ihren Vierbeiner entsprechend auslasten und ihm neben reichlich Bewegung auch geistige Beschäftigung bieten. Zudem sollten Schutz- und Beutetrieb sowie weitere Instinkte der Rasse in geregelte Bahnen gelenkt werden.

Was ist typisch Deutscher Schäferhund?

  • Er haart das ganze Jahr über. Planen Sie mehr Putzaufwand ein!
  • Konsequente Erziehung ist absolut unerlässlich. Er muss seinen Platz in der Rangordnung kennen und akzeptieren.
  • Nicht unbedingt für Anfänger geeignet.
  • Braucht eine sinnvolle Aufgabe und viel Beschäftigung.
  • Er ist aufmerksam und sehr selbstsicher. Ein perfekter Wachhund eben.
  • Als Familienhund sollte der Schäferhund besonders gut sozialisiert und erzogen sein
  • Er ist seiner Familie treu ergeben und entwickelt eine sehr enge Bindung zu seiner Bezugsperson.
  • Hervorragend geeignet für den Hundesport, aber auch für eine ernste Aufgabe (Lawinen-, Blinden- oder Rettungshund zum Beispiel).

Wie hoch ist die Lebenserwartung eines Deutschen Schäferhundes?

Die durchschnittliche Lebensspanne eines Deutschen Schäferhundes beträgt 9-13 Jahre. Dabei beeinflussen natürlich eine ganze Reihe von Faktoren die tatsächliche Lebenserwartung des Vierbeiners. Übergewicht, Krankheiten und genetische Leiden, können das Leben des Schäferhundes beispielsweise deutlich kürzer ausfallen lassen. Zum Glück können Sie als Halter jedoch einiges unternehmen, um ihrem Hund ein artgerechtes und hoffentlich langes Leben zu schenken:

Tipps für ein langes Hundeleben

  • Kaufen Sie nur bei seriösen Züchtern, um Erbkrankheiten weitestgehend ausschließen zu können.
  • Füttern Sie hochwertiges und ausgewogenes Futter.
  • Übergeweicht sollte unbedingt vermieden werden
  • Sorgen Sie für reichlich Bewegung und geistige Beschäftigung, dies hält körperlich und mental fit.
  • Lassen Sie den Deutschen Schäferhund impfen.
  • Regelmäßige Wurm- und Flohkuren halten den Hund frei von Parasiten.
  • Warten Sie nicht lange mit einem Arztbesuch, wenn Ihr Schäferhund Symptome zeigt.
  • Der Deutsche Schäferhund liebt seine Menschen und braucht eine Bezugsperson. Sorgen Sie für Familienanschluss.
  • Pflegen Sie Ihren Vierbeiner regelmäßig und achten Sie dabei auf körperliche Auffälligkeiten und Verhaltensänderungen.
  • Erziehen Sie Ihren Hund, dies kann ihn im Alltag vor Gefahrensituationen schützen.
  • Bei Transporten im Auto oder anderen Verkehrsmitteln muss der Schäferhund entsprechend gesichert werden.

Natürlich wird auch der gesündeste Vierbeiner einmal krank oder wird zumindest in fortgeschrittenen Jahren von einigen altersbedingten Beschwerden heimgesucht. Passen Sie die Umstände den neuen Bedürfnissen des Hundes an und gönnen Sie ihm mehr Ruhe und Erholungsphasen.

Nach einem hoffentlich schönen und langen Hundeleben wird Ihr Schäferhund schließlich irgendwann über die Regenbogenbrücke gehen. Schön, wenn Sie von ihm Abschied nehmen und ihn auf diesem letzten Weg begleiten wollen. Da er ein Teil Ihres Lebens war, möchten Sie ihm anschließend sicherlich gebührend gedenken und ihn vielleicht sogar beerdigen. Es gibt heutzutage zudem viele Möglichkeiten, ein kreatives Andenken an den Vierbeiner zu schaffen, was insbesonderen Kindern bei der Trauerbewältigung helfen kann.


Bevor der Welpe bei Ihnen einzieht

Wenn Sie einen Deutschen Schäferhund Welpen kaufen möchten, beginnt bald eine spannende Zeit, in der es viel zu planen und zu organisieren gibt. Als aller erstes muss zunächst ein seriöser Züchter gefunden werden, denn schließlich möchten Sie einen Schäferhund Welpen, der kerngesund und möglichst frei von Erbkrankheiten ist.

Haben Sie eine gute Zuchtstätte ausgemacht und besuchen Sie die Welpe zum ersten Mal, lassen Sie sich von all der Niedlichkeit jedoch nicht blenden, sondern begutachten Sie Mutterhündin und Welpen ausgiebig, um sich ein Bild von der Gesundheit der Tiere zu machen. Achten Sie dabei auf Folgendes:

Woran erkenne ich einen gesunden Schäferhund Welpen?

  • Die Hunde freuen sich über den Besuch des Züchters und wirken nicht eingeschüchtert oder aggressiv.
  • Die Welpen sind lebhaft, aktiv und verspielt.
  • Das Fell ist sauber und gepflegt ohne kahle Stellen, Rötungen, Schuppen oder Ähnliches.
  • Augen sind klar und ohne Ausfluss
  • Ohren sind sauber und ohne starken Eigengeruch
  • Die Welpen haben keinen Mundgeruch
  • Sie entdecken keine Verklebungen an den Hinterläufen oder um die Afterregion
  • Keine Koordinationsschwierigkeiten, Lahmheiten oder andere Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates
  • Der Bauch sollte nicht rund und aufgebläht wirken (Würmer!)
  • Die Welpen lassen sich anfassen und auch kurz festhalten
  • Sie freuen sich über Besucher, sind aufgeschlossen und neugierig

Haben Sie sich für einen Schäferhund Welpen entschieden, wird der ausgewählte Kandidat für Sie reserviert und es findet oft eine Anzahlung statt. Alles, was Sie jetzt noch tun müssen ist warten und Ihr Zuhause auf den Neuankömmling vorbereiten. Immerhin verbringen die Welpen die ersten wertvollen Wochen bei Ihrer Mutter und den anderen Hunden in der Zuchtstätte, ehe sie ihren neuen Besitzern frühestens in der 8. Lebenswoche übergeben werden.

Bis dahin heißt es Eigenheim oder Wohnung welpensicher machen. Schaffen Sie wertvolle Gegenstände außer Reichweite des Hundes, ebenso wie giftige Topf- und Gartenpflanzen, Medikamente, Stromkabel, Putzmittel und entschärfen Sie Gefahrenquellen wie Treppen oder Balkone. Der Garten sollte ebenfalls ausbruchssicher und ausreichend hoch umzäunt sein.

Am meisten steigert die Vorfreude jedoch das ausgiebige Shoppen für den Schäferhund Welpen. Nur Ihr Budget setzt Ihnen beim Kauf der Erstausstattung Grenzen und wer mag, kann sich im Tierfachhandel oder im Onlineshop so richtig austoben. Viel braucht der Welpe zu Beginn aber eigentlich nicht. Sie können zudem Zubehör wählen, dass verstellbar ist und somit eine Weile mitwächst. Auch das Hundebett kann beispielsweise der Endgröße Ihres Deutschen Schäferhundes bereits angepasst sein. Denken Sie auch an eine ausreichende Menge des gewohnten Welpenfutters für die ersten Wochen und schmökern Sie ruhig in ein paar Fachbüchern.


Solide Erziehung und konsequente Führung sind Pflicht

Wer gerne einen Deutschen Schäferhund kaufen möchte, entscheidet sich häufig für einen Welpen. Allerdings sollten zukünftige Besitzer sich der Verantwortung bewusst sein, die mit der Erziehung und Sozialisation eines solchen Fellknäuels einhergeht. Der Schäferhund entwächst dem Welpenalter schneller als gedacht und der ehemals tapsige Racker wird rasch kräftig und testet gerne seine Grenzen. Wer einen zuverlässigen Partner fürs Leben und treuen Begleiter möchte, sollte darum beim Training gewissenhaft und dem Hund gegenüber ein guter Rudelführer sein.

Schieben Sie die Erziehung des Deutschen Schäferhundes darum nicht auf die lange Bank, sondern beginnen Sie ab Einzug mit dem Training. Stellen Sie klare Regeln auf und machen Sie keinerlei Ausnahmen davon. Ihr Hund wird nämlich sehr schnell merken, wenn Sie nicht konsequent genug sind und wird lernen, Ihre Schwachstellen gekonnt auszunutzen. Haben sich solche kleinen Machtkämpfe oder Unarten erst eingeschlichen, sind sie später nur mühsam wieder abzutrainieren.

Falls der Schäferhund Ihr erster Hund überhaupt ist, sollten Sie die Erziehung nicht dem Zufall überlassen, sondern sich professionell in einer Hundeschule anleiten lassen. Dies kann viel späteren Kummer und Frust vermeiden. Hier lernen Sie die wichtigen Grundlagen der Hundehaltung, wie Basiskommandos, Leinenführigkeit und viele weitere wichtige Basics. Auch der Schutztrieb sollte in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Zum Glück ist der Deutsche Schäferhund sehr lernwillig und arbeitet oft freudig mit.

Natürlich soll der Welpe auch lernen stubenrein zu werden, muss seinen Namen kennen und sollte entspannt bleiben, wenn er hin und wieder mal alleinbleiben muss. Seien Sie geduldig und arbeiten Sie mit viel Lob und positiver Verstärkung. Setzten Sie außerdem die bereits beim Züchter begonnene Gewöhnung und Sozialisation gewissenhaft fort und machen Sie den Welpen insbesondere auch mit Kindern vertraut. Erst recht, wenn er einmal als Familienhund gehalten werden soll.

Warum ist die Schäferhund-Erziehung so wichtig?

  • Klare Regeln erleichtern das Zusammenleben von Mensch und Tier
  • Der Hund kennt seinen Platz in der Rangordnung
  • Ein zuverlässiger, konsequenter und besonnener Rudelführer wird als solcher gern akzeptiert
  • Ein erzogener Hund weiß sich zu benehmen und ist überall gern als Gast gesehen
  • 40 kg die an der Leine ziehen sind kein Zuckerschlecken
  • Schäferhunde die beim kleinsten Geräusch bellen oder bei Hundebegegnungen ausrasten sind nervig und mitunter sogar gefährlich
  • Der Hund entwickelt Vertrauen in Sie und Ihre Fähigkeiten
  • Grundkommandos können den Deutschen Schäferhund vor Gefahren schützen, wenn sie zuverlässig befolgt werden.
  • Ein gut trainierter Schäferhund darf mehr Freiheiten genießen, wie zum Beispiel das Laufen ohne Leine, der Kontakt zu Artgenossen oder das Privileg überall hin mit zu dürfen.

Sinnvolle Schäferhund Beschäftigung

Der Deutsche Schäferhund ist ein Powerpaket, sehr ausdauernd, lernwillig und intelligent. Er ist kein Hund für Stubenhocker und Couch-Potatos, sondern nur für aktive Personen geeignet, die viel Zeit und Lust haben, sich mit dem Schäferhund und seinen Bedürfnissen auseinander zu setzen, ihn artgerecht beschäftigen möchten und ihn immer wieder seinem Naturell entsprechend fordern.

Schöne, lange und abwechslungseiche Spaziergänge mehrmals täglich sind da nur die Basis. Darüber hinaus sind regelmäßiges Training, Spiel und weitere Beschäftigungen von Nöten. Um seinen Intellekt zu fördern sollten auch geistige Herausforderungen auf dem Tagesplan stehen.

Eine optimale Verknüpfung von mentaler und körperlicher Beschäftigung finden Sie im Hundesport-. Flottes Agility oder ruhiges Obedience eignen sich hervorragend für die Auslastung des Schäferhundes. Oder Sie probieren Frisbee, Dogdance oder Zughundesport für noch mehr Funfaktor.

Wem der Spaß allein nicht genügt, der kann sich mit anderen auf Hundesportturnieren messen, sollte vorab allerdings die Begleithundeprüfung mit seinem Deutschen Schäferhund absolvieren. Sie ist für die meisten Sportarten verpflichtend. Sehr Ehrgeizige können mit ihrem Deutschen Schäferhund auch eine Ausbildung absolvieren. Die Therapiehundearbeit ist sehr anspruchsvoll und auch in einer Rettungshundestaffel gibt es viele Herausforderungen zu meistern. Hauptsache Sie geben dem Schäferhund eine Aufgabe, egal, für welche Art der Beschäftigung Sie sich entscheiden. Denn ohne eine sinnvolle Arbeit kann die Rasse auf Dauer nicht glücklich werden.

Ganz wichtig: Vermeiden Sie im Welpen- und Junghundalter Bewegungsabläufe, welche die Gelenke und Knochen stark belasten. Dazu zählen zum Beispiel Sprünge, schnelle Richtungswechsel und abruptes Abbremsen. Ansonsten kann es zu vorzeitigem Verschleiß und weiteren Problemen am Bewegungsapparat kommen.

Grundregeln für die Beschäftigung mit Ihrem Deutschen Schäferhund

  • Motiveren Sie Ihren Hund! Leckerchen sollten dabei möglichst kalorienarm sein und nur sparsam zum Einsatz kommen. Streicheleinheiten, ausgiebiges Lob oder ein Lieblingsspielzeug tun es auch
  • Üben Sie keinen Zwang aus, wenn Ihr Schäferhund keine Lust hat oder eine Aufgabe nicht sofort versteht.
  • Vermeiden Sie Trainingseinheiten und Spiele nach dem Fressen, bei großer Hitze oder wenn der Schäferhund anderweitig nicht aufmerksam und motiviert ist.
  • Probieren Sie hin und wieder etwas Neues aus, um die Vorlieben und Talente Ihres Hundes zu entdecken.
  • Schäferhunde lernen schnell, dennoch sollten sie nicht überfordert werden. Seien Sie geduldig und steigern Sie den Schwierigkeitsgrad einer Aufgabe langsam
  • Beaufsichtigen Sie Ihren Schäferhund bei neuen Beschäftigungen und geben Sie neues Spielzeug zunächst ebenfalls nur unter Aufsicht.
  • Sie erklären ein Spiel oder eine Trainingseinheit für beendet, nicht der Hund. Hören Sie also besser auf, wenn Ihr Vierbeier noch bei der Sache ist und nicht bereits lustlos nach anderen interessanten Dingen Ausschau hält.

Woran erkenne ich einen guten Schäferhund Züchter?

Da der Schäferhund eine der beliebtesten Hunderassen überhaupt ist, verwundert es nicht, dass es enorm viele Welpen-Angebote und „Züchter“ dieser Rasse gibt. Nicht alle davon sind seriös und wer die Wahl hat, hat ja bekanntlich auch die Qual. Wie Sie aus der Flut der Inserate und Angebote einen guten Züchter ausmachen, verraten wir Ihnen hier:

  • Beratung der neuen Besitzer vor und noch lange nach dem Kauf
  • Es gibt in der Zuchtstätte nicht auffallend viele Hunde oder mehrere unterschiedliche Rassen.
  • Die Einrichtung wirkt gepflegt, ebenso, wie die Tiere
  • Sie dürfen nicht nur die Welpen sehen, sondern auch immer die Hündin und falls möglich den Deckrüden (wenn er aus der gleichen Zuchtstätte kommt)
  • Der Züchter wird Ihnen keinen Welpen aufschwatzen
  • Er wird Ihnen bei der Wahl des richtigen Hundes helfen und Sie bezüglich Persönlichkeit des Welpen beraten
  • Das Abgabealter wird eingehalten (Nicht vor der 8. Lebenswoche)
  • Alle Hunde bekommen hochwertiges Futter, sind geimpft und entwurmt, haben einen Mikrochip und sind gesundheitlich untersucht worden
  • Nur Hunde mit bestandener Zuchttauglichkeitsprüfung werden für die Zucht verwendet
  • Gesundheitsatteste bescheinigen eine Unbedenklichkeit hinsichtlich Erbkrankheiten
  • Der Schäferhund hat bei der ZTP einen Wesenstest absolviert und bestanden
  • Die Abgabe des Welpen erfolgt immer mit Kaufvertrag
  • Sie erhalten manchmal ein Starterpaket mit dem gewohnten Futter, einer kleinen Welpenfibel, einem Spielzeug oder Ähnlichem
  • Der Züchter legt Wert auf erste Sozialisation und Gewöhnung
  • Ihnen werden Fragen gestellt zu Hundeerfahrung, Verwendungszweck des Welpen, Unterbringung und vieles mehr. Dem Züchter ist nicht egal, wohin seine Schützlinge einmal kommen.

Einem seriösen Schäferhund Züchter liegt das Wohl seiner Tiere also sehr am Herzen. Er wird nicht nach einem modernen Schönheitsideal züchten (z.B. stark abfallender Rücken), sondern auf die Gesundheit und Wesensfestigkeit seiner Zuchthunde achten. Lieber rät er einem Interessenten von einem Kauf ab, wenn er diesen für ungeeignet hält, anstatt seine Welpen schnell an den Erstbesten abzugeben. Schäferhundzüchter mit Vereinszugehörigkeit unterliegen zudem gewissen Auflagen, Kontrollen und Verpflichtungen und haben Schulungen durchlaufen.

Vereine und Clubs des VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen):


Welche Voraussetzungen gilt es vor dem Kauf eines Deutschen Schäferhundes zu erfüllen?

Die Haltung eines Hundes wird oft durch die rosarote Brille gesehen. Besonders der Deutsche Schäferhund ist häufig in Film und Fernsehen zu sehen und so kann es schnell zu falschen Vorstellungen und Erwartungen an den Hund kommen. Wer ernsthaft mit dem Gedanken spielt, einen Deutschen Schäferhund zu kaufen, sollte hingegen genau überlegen, ob er tatsächlich für 9-13 Jahre die Verantwortung für ein anspruchsvolles Lebewesen übernehmen möchte und ob er dem Vierbeiner überhaupt gerecht werden kann.

Bin ich bereit für einen Schäferhund?

Bevor Sie einen Schäferhund kaufen sollten Sie einige Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie können sich nicht nur den Kaufpreis des Schäferhundes leisten, sondern auch alle regelmäßig anfallenden laufenden Kosten.
  • Es gibt ein finanzielles Polster für unerwartete Ausgaben, wie etwa eine teure Operation
  • Die Hundehaltung ist in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus gestattet (Falls Sie z.B. zur Miete wohnen)
  • Alle sind mit dem Kauf des Schäferhundes einverstanden oder gibt es tatsächlich berechtigte Zweifel/Einwände
  • Alle sind bereit mitzuarbeiten und den Hund zu erziehen
  • Es gibt keinerlei Tierhaarallergien und niemand hat Angst vor Hunden
  • Haben Sie ausreichend Zeit für den Hund? Erziehung, Training, Hundeschule, Spaziergänge, Beschäftigung oder auch Pflege erledigen sich nicht mal eben nebenbei.
  • Sind Ihr Lifestyle und Ihre berufliche Situation mit der Haltung eines Schäferhundes vereinbar?
  • Wer kümmert sich um den Hund, wenn Sie ernsthaft krank sein sollten oder der Vierbeiner nicht mit in den Urlaub kann?
  • Wo leben Sie? Ist das Umfeld für einen Schäferhund geeignet?
  • Welpen machen manchmal in die Wohnung und auf Spaziergängen müssen die Hinterlassenschaften ebenfalls entsorgt werden. Stört Sie das?

Schön, wenn Sie alle Voraussetzungen erfüllen. Dennoch bedeutet dies nicht gleichzeitig, dass Ihre Persönlichkeit und Ihre Erwartungen mit der Hundehaltung auch tatsächlich vereinbar sind. Oftmals wird leider der Bewegungsdrang des Schäferhundes unterschätzt, der Arbeits- und Zeitaufwand, der mit der Hundehaltung einhergeht oder die finanziellen Ausgaben.

Schäferhund spazieren gehen
Der Schäferhund braucht viel Bewegung und Beschäftigung. Daran sollten Sie denken bevor Sie einen Schäferhund kaufen!

Nachteile der Hundehaltung:

  • Der Schäferhund benötigt eine sinnvolle Beschäftigung und Aufgabe. Sind Sie gewillt, sich ausreichend um seine Bedürfnisse zu kümmern und seinem Naturell gerecht zu werden?
  • Die Rasse ist lernwillig und bereit mitzuarbeiten, erzieht sich aber natürlich nicht von selbst
  • Nicht ausreichend erzogene Hunde oder Vierbeiner, die zu wenig ausgelastet werden, neigen zu ungewollten Verhaltensweisen oder schlimmstenfalls zu Aggressivität
  • Wach- und Schutztrieb müssen in kontrollierte Bahnen gelenkt werden
  • Die Rasse haart das ganze Jahr über, im Frühjahr und Herbst allerdings besonders stark. Dies wird sich in Ihrer Wohnung oder auch auf Ihrer Kleidung bemerkbar machen.
  • Der Beliebtheit des Hundes und unseriösen Züchtern ist es geschuldet, dass die Rasse von einigen Erbkrankheiten vermehrt heimgesucht wird
  • Welpenerziehung ist kein Kinderspiel. Machen Sie sich auf Häufchen in der Wohnung, zerstörte Gegenstände, jaulen und Bellen (wenn der Hund alleine bleiben muss) und andere Überraschungen gefasst
  • Ältere Hunde brauchen vermehrt Aufmerksamkeit und werden manchmal inkontinent
  • Spontanität und aufwendige Hobbys können auf der Strecke bleiben
  • Freizeit und Urlaub werden um die Bedürfnisse des Hundes herum geplant
  • Ausschlafen gibt es ab sofort nicht mehr. Mehrmals täglich muss mit dem Hund bei jedem Wetter vor die Tür gegangen werden.
  • Hohe laufende Kosten

All diese Nachteile der Haltung eines Schäferhundes entlocken Ihnen nur ein müdes Lächeln? Sie sind sich der Verantwortung durchaus bewusst und möchten Ihrem Leben gerne eine neue Aufgabe auf vier Pfoten geben? Dann warten viele tolle Vorteile auf Sie.

Vorteile der Hundehaltung:

  • Sie erfüllen sich einen Traum
  • Es macht viel Arbeit, ist aber auch wundervoll, den Schäferhundwelpen aufwachsen zu sehen
  • Sie können den Hund nach eigenen Vorstellungen erziehen
  • Gemeinsam können Sie Lernerfolge feiern und neue Herausforderungen meistern
  • Sie erhalten einen loyalen Begleiter
  • Ihr Schäferhund wird sicherlich ein guter Wachhund und Beschützer
  • Bei guter Sozialisierung erhalten Ihre Kinder einen treuen Freund
  • Ihr Leben erhält frischen Wind
  • Beschäftigung mit dem Vierbeiner macht einfach gute Laune
  • Sie werden sich viel mehr draußen aufhalten und sich mehr bewegen als früher
  • Absolvieren Sie eine Ausbildung oder stellen Sie sich Herausforderungen im Hundesport
  • Spielen, kuscheln und eine schwanzwedelnde Begrüßung jedes Mal, wenn Sie nach Hause kommen – Herrlich!

Schäferhunde in Not hoffen auf ein neues Zuhause

Der Deutsche Schäferhund ist eine der beliebtesten Hunderassen weltweit. Ein Umstand der leider auch dazu führt, dass dementsprechend viele Exemplare schuldlos heimat- und herrchenlos werden, im Tierheim landen oder einfach herzlos ausgesetzt werden. Die Gründe für einen Schäferhund in Not sind dabei vielfältig:

Wie gerät ein Schäferhund in Not?

  • Er wurde (in der Ferienzeit) ausgesetzt
  • Finanzielle Kosten oder der Zeitaufwand wurden unterschätzt
  • Berufliche Situation ist nicht mehr mit der Hundehaltung vereinbar (z.B. Arbeitslosigkeit)
  • Die Hundehaltung ist nicht (mehr) erlaubt / Veränderte Wohnsituation
  • Sein Besitzer ist verstorben
  • Plötzlich auftretenden Tierhaarallergien
  • Der Schäferhund musste gehe, weil sich Nachwuchs ankündigt
  • Besitzer ist gesundheitlich nicht mehr in der Lage dem Schäferhund gerecht zu werden
  • Nach einer Scheidung/Trennung will niemand den Hund haben
  • Seine Besitzer wandern aus

Häufig ist tatsächlich die Überforderung seiner Besitzer Schuld für die Misere des Hundes. Mit falschen Vorstellungen und Erwartungen wurde ein Schäferhund gekauft, ohne sich vorher gründlich mit den Besonderheiten und Bedürfnissen der Rasse auseinanderzusetzen. Schön, wenn Sie sich jedoch dazu entschließen, einem Schäferhund in Not eine zweite Chance zu geben. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz und schenken einer geschundenen Seele ein neues und hoffentlich endgültiges Zuhause.

Seien Sie sich jedoch bewusst, dass nicht immer etwas über die Vorgeschichte eines Schäferhundes in Not bekannt ist. Wie bei ausgesetzten Hunden beispielsweise oder Vierbeinern aus dem Ausland. Hunde aus dem Tierschutz sind zudem nicht selten traumatisiert, haben Krankheiten oder sind von Parasiten befallen oder zeigen Verhaltensweisen, die mehr als unerwünscht sind. Für Anfänger sind solche Schäferhunde wahrlich nichts. Sie brauchen viel Geduld, Erfahrung und Konsequenz, um Aggressionen und andere Unarten mit dem richtigen Training in den Griff zu bekommen.

Doch natürlich sind solche Notfelle nicht immer gleichzeitig auch Problemfälle. Einige Schäferhunde hatten vielleicht einfach nur Pech, sind wohlerzogen und warten sehnsüchtig auf ihre neuen Besitzer.


Wieso sollte ich einen eingetragenen und geprüften Deckrüden wählen?

Bei der Zucht von Deutschen Schäferhunden ist besondere Sorgfalt und Umsicht gefragt. Denn Zucht heißt nicht einfach nur zwei Hunde zu verpaaren und die Welpen gewinnbringend zu verkaufen, sondern die Qualität der Rasse soll erhalten bzw. kontinuierlich verbessert werden. Dazu zählt auch der Ehrgeiz, Erbkrankheiten innerhalb der Rasse auf ein Minimum zu reduzieren und wesensfesten Nachwuchs hervorzubringen.

Um dies zu gewährleisten muss ein Deckrüde zunächst eine Zuchttauglichkeitsprüfung (ZTP) durchlaufen. Hier wird nicht nur sein Äußeres hinsichtlich Rassestandard genauestens unter die Lupe genommen, sondern auch ein Wesenstest durchgeführt, bei dem aggressive oder nervöse Hunde rigoros aussortiert werden.

Um überhaupt für die ZTP zugelassen zu werden muss der Züchter außerdem Gesundheitszeugnisse seines Hundes vorlegen, die eindeutig belegen, dass der Deckrüde für bestimmte Krankheiten, wie beispielsweise HD oder ED nicht genetisch vorbelastet ist.

Was macht also einen guten Schäferhund Deckrüden aus?

  • Gesundheitsnachweise sind obligatorisch für von einem Verein zugelassene Deckrüden
  • Ahnentafel vorhanden
  • Aussehen entspricht dem Rassestandard
  • Wesenstest wurde bestanden
  • Der Deckrüde wurde für zuchttauglich befunden
  • Vielleicht kann sogar schon die Nachzucht des Deckrüden begutachtet werden
  • Für die Zucht besonders wertvolle Rüden können einen Körschein erhalten

Die Decktaxe für eine Deckrüden richtet sich nach verschiedenen Kriterien, wie etwa der Erfahrung des Rüden, seinen Auszeichnungen, ob er gekört ist, wie erfolgreich seine Nachzucht bewertet wurde und mehr. In den allermeisten Fällen ist der finale Preis jedoch Verhandlungssache.


Der Schäferhund Mix: Lust auf Überraschungen?

Schäferhund Mischlinge können gelegentlich aus ungewollten Verpaarungen hervorgehen und sind so gesehen „Unfälle“, die von ihren Besitzern nicht gewollt waren. Manchmal soll mit der gezielten Kreuzung zweier verschiedener Rassen jedoch ein ganz bestimmter Mix (Hybridhund) kreiert werden, der die Vorzüge beider Paarungspartner in sich vereint.

Dies können Wesenszüge sein oder äußere Attribute wie Größe, Fellbeschaffenheit, Fellfarbe oder Ähnliches. Ist eine der Ausgangsrassen sehr mit Erbkrankheiten belastet, soll die Kreuzung mit einer besonders robusten und gesunden Rasse solche Defizite manchmal ausmerzen.

Es dürfte jedoch klar sein, dass diese Rechnung nicht immer aufgeht. Insbesondere, wenn die beiden Ausgangsrassen hinsichtlich Charakter oder Aussehen sehr unterschiedlich sind. Ist der Schäferhund ein Kreuzungspartner, so ist dies allerdings häufig bei den Welpen ersichtlich. Zumindest optisch.

Dennoch sollten sich Käufer eines Schäferhund-Mix darüber im Klaren sein, dass sich meistens erst beim Junghund herauskristallisiert, wie groß er einmal wird, welche Wesenszüge er zeigt und wie das finale Aussehen sein wird. Auch über den tatsächlichen Gesundheitszustand des Welpen gibt es keinerlei Garantie. Wer beide Ausgangsrassen vor dem Kauf eingehend studiert, kann sich allerdings ein gutes Bild von den Möglichkeiten machen.

Was sind häufige Schäferhund Mischlinge?

  • Deutscher Schäferhund – Labrador – Mischling
  • Deutscher Schäferhund – Berner Sennenhund – Mischling
  • Deutscher Schäferhund – Golden Retriever – Mischling
  • Deutscher Schäferhund – Border Collie – Mischling
  • Deutscher Schäferhund – Australian Shepherd – Mischling
  • Deutscher Schäferhund – Siberian Husky – Mischling
  • Deutscher Schäferhund – Rhodesian Ridgeback – Mischling

Alltägliche Krankheiten und genetische Leiden

Mit dem Deutschen Schäferhund wird sehr häufig Hüftdysplasie in Verbindung gebracht. Obgleich die Rasse tatsächlich mit dieser Krankheit zu kämpfen hat, ist sie jedoch nicht allein auf den Schäferhund beschränkt. Fast alle großen Hunderassen können daran erkranken. Dabei ist HD jedoch nicht nur genetisch bedingt, sondern kann auch durch Umweltfaktoren hervorgerufen oder noch verstärkt werden (z.B. falsche Ernährung).

Da der Schäferhund immer noch eine der beliebtesten Hunderassen weltweit ist, verwundert es jedoch nicht, dass es tatsächlich einige Erkrankungen gibt, die innerhalb der Rasse verstärkt auftreten. Dies ist häufig der Fall, wenn Laienzüchter am Werkt sind oder gar Vermehrer, die auf Genetik und Sorgfalt bei der Verpaarung keinen Wert legen. Auch falscher Züchterehrgeiz kann Erbkrankheiten beim Schäferhund begünstigen, beispielsweise, wenn mehr Wert auf Aussehen, denn auf Gesundheit gelegt wird.

Typische Krankheiten beim Schäferhund

  • Hüftdysplasie (HD)
  • Ellbogendysplasie (ED)
  • Kongenitales Vestibularsyndrom / Taubheit
  • Vergrößerung des Herzens
  • Keratitis
  • Pankreasinsuffizienz
  • Pyodermie
  • Degenerative Myelopathie

Neben rassetypischen Krankheiten kann der Schäferhund natürlich von einer ganzen Reihe anderer Wehwehchen heimgesucht werden. Einige davon können getrost eine Weile zu Hause beobachtet werden, andere benötigen die sofortige Hilfe eines Tierarztes. Bei leichtem Durchfall oder Erbrechen beim Schäferhund können Sie beispielsweise ruhig für 1-2 Tage beobachten und mit bewährten Hausmitteln wie einem Fastentag, Schonkost usw. versuchen zu helfen.

Wann muss ich mit meinem Schäferhund zum Arzt?

Allzu lange warten sollten Sie aber nie. Besuchen Sie bei Unsicherheiten lieber einmal zu viel die Tierarztpraxis, als einmal zu wenig. Ein Termin ist immer angeraten, bei:

  • Unbekannten Symptomen
  • Fremdkörpern
  • Akuten Schmerzen
  • Lahmheit oder anderen Bewegungsstörungen
  • Verändertem Fress- und/oder Trinkverhalten
  • Größeren Wunden
  • Starkem Mundgeruch
  • Übel riechenden Ohren mit dunklen Ablagerungen (Milben)
  • Fellproblemen jeder Art
  • Auffälligen Verhaltensänderungen (Lustlosigkeit, Aggressivität, Berührungsempfindlich usw.)
  • Vergiftungen (vermutet oder bestätigt)
  • Verklebte Augen / Augenausfluss
  • Anhaltendem Erbrechen oder starkem Durchfall
  • Würgen und Husten
  • Verletzten Ballen / abgerissenen Krallen
  • Kopfschiefhaltung / Kopfschütteln
  • Häufiges Kratzen oder Belecken des Fells oder der Pfoten
  • Parastitenbefall

Natürlich sollte der Deutsche Schäferhund auch zu seinen Vorsorgeterminen zum Tierarzt. Beispielsweise für seine vierteljährlichen Floh- oder Wurmkuren. Auch der Besuch einer Seniorensprechstunde kann beim alten Hund nicht schaden. Hier wird altersbedingten Beschwerden früh entgegengewirkt und der Tierarzt achtet auf erste Anzeichen von rassetypischen Krankheiten. Damit Ihr Deutscher Schäferhund lange gesund bleibt.


Warum sollte ich meinen Schäferhund impfen lassen?

Bei Impfungen scheiden sich häufig die Geister. Nicht nur in der Menschen- , sonder auch in der Hundewelt. Dies hat leider den Effekt mit sich gebracht, dass viele gefährliche Hundekrankheiten wieder auf dem Vormarsch sind. Unaufgeklärtheit, Unsicherheit oder falsche Ängste haben zu einer Impfmüdigkeit geführt, die vor allem solchen Vierbeiner gefährlich werden kann, die noch zu jung für eine Impfung sind (Welpen) oder aus anderen Gründen keine Injektion erhalten können (Immungeschwächte/kranke Hunde).

Wer seinen Deutschen Schäferhund impfen lässt, schützt ihn also nicht nur selbst vor teils tödlichen und sehr leidvollen Krankheiten, sondern leistet einen wichtigen Gesundheitsbeitrag zum Wohle aller Vierbeiner. Dabei muss Ihr Hund natürlich nicht gegen alles geimpft werden, was es auf dem Markt an Möglichkeiten gibt. Die Ständige Impfkommission Vet. gibt hingegen Richtlinien heraus, welche Impfseren ab besten jeder Vierbeiner erhalten sollte, und welche nur nach bestimmten Risikokriterien als sinnvoll erachtet werden.

Was sind die wichtigsten Impfungen?

Zu den wichtigsten Impfungen zählen:

  • Tollwut
  • Parvovirose
  • HCC
  • Leptospirose
  • Staupe

Von einer jährlichen Impfung ist man dabei längst abgekommen. Je nach Impfstoff und Hersteller, werden die meisten Seren nur noch alle 1-5 Jahre verabreicht. Somit werden unnötige Belastungen beim Hund vermieden.

Ob Ihr Schäferhund neben den oben genannten Impfungen noch weitere erhalten sollte, besprechen Sie am besten mit Ihrem Tierarzt. Er wird Sie nach gewissen Kriterien befragen und je nach Haltungsbedingungen (Zwinger), Umwelteinflüssen (Zeckengebiet, Kontakt zu Wildtieren) und Nutzung des Hundes (Zucht, Rettungshund) eventuell weitere Impfungen für sinnvoll erachten.


Würmer, Flöhe und anderes Ungeziefer: Parasiten beim Deutschen Schäferhund

Sie sind klein, widerlich und fast jeder Hund kommt im Laufe seines Lebens mit ihnen in Kontakt: Parasiten. Eine Ansteckung ist denkbar einfach und auf jedem Spaziergang möglich. Selbst Sie als Besitzer können die Plagegeister mit den Schuhen oder der Kleidung ins Haus tragen.

Bleibt ein Befall unentdeckt oder unbehandelt, beeinträchtigt dies nicht nur das Wohlbefinden des Schäferhundes, sondern kann ihn sogar ernsthaft krank machen. Die Symptome reichen über fürchterlichen Juckreiz, Kopfschiefhaltungen, Fellproblemen bis hin zu Aushungern und Organschäden.

Am meisten ärgern sich Hundehalter sicherlich über Zecken. Sie sind wohl die am häufigsten vorkommenden Untermieter, die der Vierbeiner mit nach Hause schleppt. Es empfiehlt sich, den Hund nach jedem Spaziergang oder zumindest einmal täglich nach den kleinen Spinnentierchen abzusuchen und bei Bedarf die Zecke mit einer speziellen Zange oder einem Haken zu entfernen. Wer Glück hat, erwischt die Zecke noch ehe sie ihre Blutmahlzeit gestartet hat.

Doch es gibt noch mehr Parasiten beim Deutschen Schäferhund, die es sich in seinem Fell gemütlich machen. Milben beispielsweise oder Flöhe. Letztere sind oft etwas hartnäckig und nur vollends zu beseitigen, wenn neben einem Spot-On für den Hund immer auch die Umgebung (sprich: Der Haushalt) mitbehandelt wird. Eine Flohkur tötet nämlich alle Flöhe auf dem Hund ab, jedoch besiedeln diese ebenfalls Schlafplätze und andere Orte in der direkten Umgebung des Vierbeiners, so dass eine Ansteckung schnell wieder möglich ist.

Einfacher zu behandeln ist da ein Wurmbefall beim Schäferhund. Eine Wurmkur kann zwar nicht vorbeugend verabreicht werden, allerdings vernichtet sie zuverlässig alle ungewollten Magen- und Darmbewohner innerhalb kürzester Zeit.

Auf regelmäßige Wurm- und Flohkuren sollte besonders Wert gelegt werden, wenn Babys und Kinder im Haushalt leben, alte Menschen oder Personen mit Immunschwäche. Denn gerade bei starken Befällen, siedeln Parasiten gern auch auf den Menschen als Wirt über. Händewasche nach Hundekontakt ist immer Pflicht und auch sonst sollte auf Hygiene im Haushalt geachtet werden.


Gesunde Ernährung und Futter für ein langes Hundeleben

Du bist, was du isst. Dies gilt für den Menschen genauso, wie für den Vierbeiner. Bei falscher oder ungesunder Ernährung kann es darum zu Mangelerscheinungen oder sogar einer Überversorgung mit bestimmten Nährstoffen kommen. Beides ist der Gesundheit nicht zuträglich. Ebenso wenig wie Übergewicht.

Normalerweise neigt der aktive und bewegungsfreudige Schäferhund eigentlich nicht zu überflüssigen Pfunden, jedoch meinen es einige Halter einfach zu gut und füttern zu reichlich, geben zu viele Snacks und Leckerli oder füttern sogar Essen vom Tisch. All dies sollte unbedingt vermieden werden. Übergewicht beim Deutschen Schäferhund kann dessen Lebenserwartung deutlich herabsetzten.

Doch wie erkennt man gutes Hundefutter und was bedeutet artgerechte Ernährung für den Deutschen Schäferhund? Am wichtigsten sollte sein, dass der Hund alle wichtigen Nährstoffe bekommt, die er braucht. Dies lässt sich über kommerzielles Futter oft am einfachsten gewährleisten, wie Dosenfutter oder Trockenfutter in großen Säcken. Sowohl die Trocken- als auch dieNassfuttervariante haben ihre Vorteile. Wer mag, kann beides miteinander kombinieren und dem Schäferhund so etwas Abwechslung verschaffen.

Wichtig hierbei: Achten Sie auf die Zutatenliste. Sie sollte Fleisch als Hauptbestandteil aufweisen, sowie viel knackiges Obst und leckeres Gemüse. Ist die Inhaltsangabe kurz und bündig spricht dies meist für hochwertiges Futter. Anders bei ungenauen Angaben, verwirrenden Bezeichnungen oder ellenlangen Inhaltsstoffen. Achten Sie darauf, dass wenige Füllstoffe (z.B. Getreide) enthalten sind. Farb- und Koservierungsstoffe sowie künstliche Aromen sind ebenfalls nicht optimal, genau wie Zucker.

Wer einen Hund hat, der zu Allergien neigt oder wer einfach eine echte Alternative zu industriellem Futter möchte, sollt sich in die Thematik des BARF einlesen. Hierbei handelt es sich um die reine Rohfütterung sämtlicher Zutaten. Dabei wird nicht nur zartes Muskelfleisch gefüttert, sondern sämtliche Innereien, Knochen, Blut und mehr. Damit der Schäferhund beim BARFEN mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird, ist ein gutes Buch zu dieser Ernährungsweise empfehlenswert.

Bedenken Sie außerdem, dass Welpen völlig anderes Futter benötigen, als erwachsene Schäferhunde oder alte Senioren. Auch ein kastrierter Hund braucht weniger kalorienreiches Futter, wenn sein Bewegungsdrang nach der OP deutlich nachgelassen hat. Wer seinem Deutschen Schäferhund zudem eine andere Fütterungsart anbieten möchte (z.B. von Trockenfutter auf BARF umsteigen will), der sollte dabei immer schrittweise vorgehen, um den Verdauungsapparat nicht zu sehr zu belasten. Einige Hunde neigen nämlich zu Durchfall und anderen Magen-Darm-Beschwerden, wenn eine rapide Umstellung erfolgt.


Die Pflege des Schäferhundes: Eine haarige Angelegenheit

Der Deutsche Schäferhund hat ein robustes und wetterbeständiges Fell. Er ist sehr pflegeleicht und benötigt weitaus weniger Beautyrituale als so manch andere Rasse. Allerdings sind Aufmerksamkeit und Pflege auch beim ihm wichtig zur Gesunderhaltung und für ein gepflegtes und schönes Äußeres.

Gelegentliches Bürsten oder Striegeln ein- bis zweimal pro Woche reichen in der Regel aus. Jedoch sollten sich Besitzer im Klaren darüber sein, dass der Deutsche Schäferhund das ganze Jahr über haart und während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst besonders stark. Im englischsprachigen Raum nennt man den „German Shepherd“ darum auch manchmal scherzhaft „German Shedder“ (von engl. „shed“ = verlieren/haaren). Gründliches Bürsten kann aber dabei helfen, die herumfliegende Haarmenge in der Wohnung zu reduzieren. Ebenso wie tägliches Staubsaugen.

Damit die Haut atmen kann und eine gute Luftzirkulation gewährleistet ist, empfiehlt es sich zudem die abgestorbene Unterwolle mit einer Unterwollharke oder einem Furminator in regelmäßigen Abständen auszukämmen. Wer jedoch glaubt, zur Fellpflege gehört auch das gelegentliche Baden des Schäferhundes, der irrt allerdings. Die Rasse sollte nur im Notfall gebadet und einshampooniert werden. Solche Pflegeprodukte können nämlich tatsächlich mehr Schaden anrichten als Vorteile aufweisen. Sie greifen die natürliche Schutzschicht der Haut an und sorgen für Juckreiz und andere Probleme.

Zur ganzheitlichen Pflege des Deutschen Schäferhundes gehört aber noch mehr, als nur ein schönes Fell. Augen und Ohren sollten beispielsweise täglich kurz kontrolliert werden und bei Bedarf einer Reinigung unterzogen werden. Auch Pfoten und Krallen bedürfen Ihrer Aufmerksamkeit und sollten besonders im Winter nicht vergessen werden. Während der kalten Jahreszeit kann es schnell zu trockenen und rissigen Ballen kommen und Streusalz verursacht oft Hautirritationen, die beim Laufen schmerzen können.

Sehr wichtig und leider oft vernachlässigt ist die tägliche Zahnpflege beim Schäferhund. Die Zähne gesund zu erhalten ist enorm wichtig, denn Entzündungen im Mundraum können sich auf den ganzen Hund ausbreiten und Zahnbelag kann Herzprobleme und andere Organschäden hervorrufen. Also lieber täglich putzen oder auf gute Zahnpflegespielzeuge und Kauartikel zur Zahnreinigung zurückgreifen. Es hilft übrigens ungemein, bereits den Welpen an solche und weitere Pflegerituale zu gewöhnen.

Grundausstattung für die Schäferhund Pflege

  • Striegel oder Bürste
  • Kamm
  • Zeckenzange
  • Flohkamm
  • Unterwollharke
  • Krallenzange
  • Zahnbürste und Hundezahnpasta
  • Alternativ: Kauartikel oder Zahnpflegespielzeug
  • Hundeshampoo
  • Fusselfreie Tücher für die Reinigung von Nase, Ohren und Augen
  • Ballenpflegecreme oder Fettcreme (Melkfett, Vaseline o.Ä.)

Wichtig: Wer bei der Pflege noch zusätzlich auf Veränderungen und Auffälligkeiten bei seinem Hund achtet (z.B. Verletzungen, viel Ohrenschmalz, abgerissene Kralle o.Ä), leistet einen wichtigen Beitrag zu seiner Gesunderhaltung.


Unvergessliche Urlaube mit dem Schäferhund

Nicht nur die Familie genießt die gemeinsame Zeit, wenn es in den Urlaub geht. Der Schäferhund freut sich ebenfalls über die ungeteilte Aufmerksamkeit seiner Zweibeiner. Zudem ist es für viele Hundeliebhaber schlichtweg undenkbar, den Hund nicht mit in die Ferien zu nehmen. Dementsprechend bereit sind die meisten Halter Kompromisse bei der Urlaubsplanung einzugehen und auf die Bedürfnisse des Vierbeiners Rücksicht zu nehmen.

Dazu gehört auch die bequeme Anreise für Herrchen und Hund. Viele wählen das Auto als Verkehrsmittel der Wahl oder haben das Camping für sich entdeckt. Wichtig ist dabei natürlich der sichere Transport des Schäferhundes. Am besten wird er auf der Rückbank angeschnallt oder fährt im abgetrennten Kofferraum mit. Für alle Beteiligten am sichersten ist allerdings die Unterbringung in einer stabilen und fest installierten Transportbox, an die der Hund schon lange vor den Ferien gewöhnt werden sollte. Um dem Hund den Einstieg ins Auto zu erleichtern lohnt zudem die Anschaffung einer Hunderampe.

Die Reise in einer Transportbox ist ebenfalls nötig, wenn Sie mit dem Schäferhund eine Flugreise antreten wollen. Dies sollte jedoch gut überlegt sein. Der Hund darf nur im Frachtraum mitfliegen, was beängstigend und manchmal auch gefährlich für den Vierbeiner sein kann. Fliegen Sie wenn möglich nur Kurzstrecke oder wählen Sie bei weiter entfernten Zielen unbedingt einen Non-Stop-Flug. Die Mitnahme des Schäferhundes ist allerdings nur empfehlenswert, wenn Sie einen längerfristigen Auslandsaufenthalt planen oder gar auswandern. Ansonsten ist der Hund besser bei Freunden oder in einer Hundepension aufgehoben.

Weniger problematisch sind hingegen Bahnfahrten mit dem Deutschen Schäferhund. Denke Sie an einen Maulkorb und eine stabile Leine, beides ist bei der DB Pflicht. Besonders bequem ist die Anreise in einem eigenen Abteil oder einem Schlafwagen. Stellen Sie sicher, dass der Vierbeiner öffentliche Verkehrsmittel bereits kennt, damit der Urlaub für alle entspannt verläuft.

Was muss ich bei der Urlaubsplanung beachten?

  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Ferienziel hundefreundlich ist
  • Suchen Sie eine Unterkunft, in der Vierbeiner willkommen sind
  • Erkunden Sie sich frühzeitig über Einreisebestimmungen
  • Lassen Sie den Schäferhund frühzeitig impfen (Tollwut oft Pflicht)
  • Welche Pflichten haben Hundehalter am Ferienziel (Leinenzwang, Maulkorb, Hunde am Strand erlaubt)?
  • Was sollte für den Hund eingepackt werden? Was bekommen Sie evtl. nicht am Ferienziel (Medikamente, gewohntes Futter)?
  • Gibt es in der Nähe einen Tierarzt, mit dem Sie sich verständigen können?
  • Was kommt in die Reiseapotheke für den Hund?
  • Welche Dokumente sind notwendig (Tickets für Zug/Flug, Impfausweis)?
Schäferhund Urlaub
Die Hunderasse Schäferhund ist vor allem wegen seiner Loyalität und der guten Erziehbarkeit beliebt. Auch im Urlaub ist er ein treuer Begleiter.

Fotos, Videos, Forum: Noch mehr Spaß und Infos für Schäferhund-Freunde

Sie besitzen einen Deutschen Schäferhund und benötigen Hilfe oder Sie haben Fragen vor dem Kauf eines solchen Rasseexemplars? Wie wäre es mit dem Besuch in einem Schäferhund Forum? Hier treffen Sie viele Gleichgesinnte, können neue Kontakte knüpfen oder sich mit anderen Haltern austauschen und von deren Erfahrungsschatz profitieren. Selbst der Spaß kommt hier nicht zu kurz und es gibt immer Anregungen und Tipps, rund um Haltung, Beschäftigung, Pflege oder Krankheiten.

Liebhaber und Fans des Deutschen Schäferhundes werden sich zudem über unsere Bildergalerie freuen, in der es viele schöne Rassevertreter zu bewundern gibt. Wem dies nicht genügt, der sollte einen Blick in die Video Rubrik werfen. Hier gibt es neben kompakten Informationen zur Rasse auch reichlich Kurioses, Niedliches und Lustiges rund um den vielleicht beliebteste Hund der Welt zu entdecken.

Was fällt Ihnen zum Stichwort Schäferhund, Deutscher Schäferhund spontan ein? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar und schreiben Sie was Ihnen zu dieser tollen Hunderasse einfällt

27 Gedanken zu „Der Deutsche Schäferhund

  1. Ich habe jetzt schon meinen zweiten Schäferhund. Wir eine Familie mit einer 10 jährigen Tochter, könnten es uns ohne unseren besten Freund nicht mehr vorstellen. Wir lieben Ihn und er liebt uns.
    Schäferhunde sind echte Familienhunde. Wichtig ist die richtige Beschäftigung.
    Hundeplatz für die geistige Arbeit ist ein Muss für die Besitzer. Es gibt immer wieder Hundehalter die aus einer so tollen Rasse richtige Bestien machen. Dies muss verboten werden.

  2. Ich Liebe Deutsche Schäferhunde da ich mit ihnen Aufgewachsen bin und mein Vater vor Jahren auch selber Züchtete und ich sie auch als Diensthunde hatte und sie selber Ausbildete als Diensthundeausbilder in Der Rettungshunde Staffel des Roten Kreuzes.Ich kann nur Deutsche Schäferhunde aus HD und ED freier Zucht empfehlen. Dann Macht einem der Deutsche Schäferhund sehr viel Freude.Auch Altdeutsche Schäferhunde . Es ist ein sehr zuverlässiger Familienhund der sich in den Richtigen Händen als Treu und sehr Lieber Kinderfreund entwickelt. Und sicherer ist als Fort Nox was das Beschützen der Familie angeht. Er gehört aber auch auf den Hundeplatz und ist da sehr vielseitig Einsetzbar für alle Sportarten.

  3. Es gibt in Schäferhunde Kreise ein Wordlaut: ” es gibt nur eine Hunderasse, das sind Schäferhunde alles andere sind Hunde” natürlich hat jede ander Hunderasse seine berechtigung.
    Unsere Familie lebt seit 40 Jahren mit Schäferhund zusammen ein toller Hund spielfreudig aber
    auch im Sporthunde spitzenklasse, Fähren ist für unser zwei (Rüde und Hündin) das grösste was es gibt.

  4. Ein absolut wundervoller bester Freund! Unsere Huendin ist liebevoll, verschmust und eine treue Seele. Eine tolle Freundin fuer meine Kinder. Sie war mein erster Hund und ist mittlerweile zehn Jahre alt. Man kann diese Hunde nue empfehlen!!

  5. Wir eine familie mit kind (1jahr ) haben auch ein schäferhund er ist super lieb ein richtiger familien hund aber auch wachhund er meint nur beim spazieren gehen jeden zu begrüßen 🙂 auser kinder die er nicht kennt da das nachbars kind ihn als Welpe immer geärgert hat und das nicht zu wenig :/ er ist mega verschmust 🙂 wir können uns echt nicht mehr vorstellen ohne hin zusein für uns ist er nicht nur hund sondern auch familienmitglied !!

  6. Wir besitzen seit 11 Jahren einen Schäferhund. Es erfolgte ein zweiter Schäferhund. Die beiden waren ein tolles Dreamteam. Vor 3 Jahren mußten wir leider unsere Emely “über die Regenbogen brücke” gehen lassen. DieTrennung war sehr schmerzlich. Da unser zweites Mädel nicht alleine bleiben sollte haben wir uns einen “Satan” dazu geholt. Jetzt sind wir wieder ein tolles Team. Wir haben auch sehr viel Rückschläge erlitten (HA in beiden Hinterläufen bei beiden ) aber das war uns nicht so ganz wichtig denn wir haben und hätten alles für sie getan. Emely starb vor 3 Jahrenan einer Schwanzverletzung die wir nicht erkannt haben. Ilana ist unerahnter Weise eine Großnichte von Emely . Nach Anfangsschwierigkeiten hat sie sich super in unsere Familie integriert.

    Unsere Feststellung ist, das Schäferhunde einfach Traumhunde sind. Wir werden uns immer wieder für sie entscheiden.

  7. Hallo alle zusammen,
    Ich habe erst seit 4.Wochen einen kleinen reinrassigen DSH gekauft ich bin einfach stolz auf den kleinen Racker!
    Er ist jetz 15.Wochen alt ,macht sehr viel blödsinn und hält einen richtig auf Trab,er wird denke ich mit dem Alter auch ruhiger!
    Ich hatte vorher einen DSH-Mix dehn ich leider am 17.10.2015 einschläfern musste,es war als hätte der Tierarzt mich auch mit eingeschläfert!
    Trotzdem konnte ich es nicht mehr ohne einen geliebten Vierbeiner aushalten,deshalb hab ich mir vor 4.Wochen einen neuen geholt! Ich habe viele Menschen gesehen die nicht um ihr Tier trauern,dass finde ich richtig kaltherzig es gibt nichts schöneres als ein Geschöpf Gottes ,mein alter Hund hat mich bis zum Schluss begleitet,was manche Menschen nicht tun ,da können sich viele Menschen nur ein Beispiel nehmen!

    Gruß aus Herford

  8. Wir haben jetzt sei gut 8 Wochen unseren Harras, der mit 8 Wochen zu uns gekommen ist. Es ist unser erster Hund und er ist einfach nur ein Traum! Ein so lieber, und lernwilliger kleiner Kerl, der unser Leben so bereichert hat. Wir haben eine kleine Tochter, die bald 3 Jahre alt wird, am Anfang war Harras noch etwas stürmisch, aber mittlerweile geht er sehr Liebevoll mit ihr um.

    Wir lieben ihn!

  9. Habe einen 3 jährigen altdeutsche schaeferhund namens Bruno.Er ist so ein toller Hund und Freund für mich.Hatte vorher eine Schaeferhund -Mix Hündin die ich leider mit 8 einhalbJahren einschläfern musste.Sie War schwer krank (hatte Morbus Addison).Sie war genau so toll und lieb wie jetzt mein Bruno.Damals habe ich gedacht die Welt geht fuer mich unter,war total fertig.Ein halbes Jahr später habe ich mir meinen Bruno geholt, er hat mich getröstet und geholfen darüber hinweg zu kommen.Ich liebe ihn über alles.

  10. Meine Schnuffelnase wird in diesem Jahr 13!
    Erst waren wir zur Schäferhundwelpenschule, dann zu einer wo alle möglichen Vierbeiner herumwuseln…
    Später dann, durfte er immer mit, wenn ich Zeitungen ausgefahren habe – und als Belohnung durfte er vor meinem Auto herrennen (mit natürlich entsprechendem Sicherheitsabstand!) – was er teilweise bis zu 45 Km/h schaffte, auf einer ungefähr 3Km Strecke. Man, war er danach glücklich!
    Heute gehen wir nur noch kurze Strecken, denn es ist ihm anzumerken, dass weite Wege zuviel für ihn werden – er ist dann plötzlich mehr hinter mir, als vorne weg…
    Er liebt auch jedes Lebewesen.. schmust mit Katzen, bellt Igel nur an und lässt Vögel in der Nähe einfach tun was sie wollen.
    Naja vielleicht nicht alle Lebewesen 🙂 Wespen, Hornissen, Bienen und Hummeln sind so garnicht sein Ding – vor allem wenn sie um Frauchen rumfliegen und diese schon auf die Fluggeräusche reagiert.
    Er liebt es zu apportieren auch Verstecken spielen ist sein Ding…
    Nur wenn eine läufige Hundedame in der Nähe wohnt, ist er nicht mehr zu bändigen….(und das kostet neue Zäune und manchmal auch Tierarztrechnungen, weil er sich verletzt hat.)
    Ich habe eine unendliche Angst vor den kommenden Sommer… Mein Schnuffel frisst nix mehr wenn es heiss wird…Im letzten Sommer ist er derart abgemagert, dass ich ihn nur noch durch Leckerlies aufrecht halten konnte…
    Der Winter jetzt und die Erfahrung, haben mich verführt, ihn etwas beleibter werden zu lassen – nicht fett – aber vielleicht hilft es…*hoff*
    Ehrlich, ich weiss nicht ob ich mir je wieder einen Vierbeiner zur Seite stellen könnte, wenn mein Schnuffel nicht mehr ist. Irgendwie blende ich das Thema aus…
    Er ist echt DER Kamerad, Freund, Begleiter – den man wie ein Lottogewinn betrachten kann!
    Oh man ich wird euphorisch…
    Also genug der Zeilen, die können das alles nicht wiedergeben!
    Danke!

  11. DSH sind einfach nur spitze!
    Ich habe seit 9Wochen nach 2,5 Jahren Abstinenz wieder einen kleinen Altdeutschen Rüden der ist nur spitze und so schlau!!!und so schön einfach nur wunderbar!

  12. Hallo und guten Abend, ich beneide euch alle um euere Lieblinge, ich musste meinen Liebling Waiko altdeutscher Schäfi ist nur 8 Jahre und 10 Monate alt geworden,am Mittwoch den 27.04.2016 schweren Herzens über die Regenbogen Brücke gehen lassen, er hatte die furchtbare Krankheit DM (degenerative Myleopathie) wird auch Schäferhundkrankheit genannt, einige von euch werden DM vielleicht kennen, ich hatte bis vergangenes Jahr noch nie von dieser Krankheit gehört, hatte bis jetzt meinen 2 Schäferhund, ich bin total fertig, dieser Schmerz und die Leere in meinem Herzen ist nicht in Worte zu fassen. Wünsche allen Hundebesitzern und ihren Lieblingen ( ganz besonders Schäferhunde ) ein langes und erfülltes beisammen sein. Lieber Gruß aus Lu

  13. hallo:
    wir haben einen schäferwelpen mit ca 11 Wochen gekauft ( weiblich) soll angeblich reinrassig sein. mir fällt jedoch auf daß das Tier einen runden rücken hat.( leichter buckel)
    wird das mit zunehmenden alter besser werden? ändert sich auch die fellfarbe.
    ich bin für eine Auskunft sehr dankbar. beste grüße Berndorfer

    1. Hi Grüß Dich,

      na inzwischen wirst Du es selbst schon gesehen haben.
      Ja, alles ändert sich noch. Da Du mit dem Welpen ja eh öfter mal zum Tierarzt musst, lass den doch mal einen Blick auf den Rücken werfen. Bei Hunden ist auch gerne ein Rundrücken zu sehen wenn Sie Bauchschmerzen haben.
      Auch die Fellfarbe und die Augenfarbe kann sich noch ändern…meine Schäferhündin war fast schwarz als Welpchen…nun ist Sie ganz klasisch schwarz gelb. Die Augenfarbe kann nach nachdunkeln….viel Freude mit Deinem neuen kleinen Familienmitglied…
      Wir haben nun schon den zweiten Schaferhund und sind total glücklich. Ein wunderbarer Alltagsbegleiter. Ob Radfahren, Wandern, Schwimmen, Suchen oder Blödsinn machen…dieser Hund ist einfach für alles zu begeistern….und wer mal sein großes Hundeherz erobert hat, für den tut er alles. Unsere Schaferhunde sind ein rießen Geschenk und auch wenn wir mal schlechte Laune haben, können wir die, bei einem so lebenslustigen, fröhlichen und liebevollen Begeliter nie lange aufrecht erhalten. Wer sich wirklich Zeit nimmt und individuell je nach charakter des Hundes in der Erziehung auf Ihn eingeht..also viel Geduld, Liebe und Konsequenz, der hat einen wunderbaren Freund für´s Leben.

  14. Hallo Zusammen

    Ich bin schon mein ganzes leben mit diesen großartigen Tieren aufgewachsen
    besitze selber leider keinen Deutschen Schäferhund was ich in naher Zukunft ändern möchte.
    aber bin stolzer Besitzer eines Kleinen man weis nicht was >:o) Dieser kleine Treue ist nun schon 12 Jahre alt.
    Meine Frage.
    ist es sinnvoll hier einen Welpen dazu zu holen der schon als Welpe größer ist als mein alter Herr?
    Oder führt des eher zu ärger?

    1. Hallo alle zusammen !Habe zufällig diese Seite entdeckt und stelle fest, hier bin ich in guter Gesellschaft.Wir haben uns auch in diese wunderbaren Tiere verliebt und können uns ein Leben ohne sie nicht vorstellen.Unser erster gemeinsamer Freund, Falk, wurde 14 Jahre und kam aber erst mit 6 Jahren als Scheidungskind ” zu uns.Wir hatten eine tolle Zeit.Die erste Freundin war Zita,sie war 4 und eine Seele von Schäferhund.Sie wurde leider nur 8 da sehr krank ,von herzkrank,HD beidseitig letztlich einen Schlaganfall 2013.Sie kam aus dem Tierheim,ohne bekannte Vorgeschichte.Seit Juli 2013begleitet uns unser Schatz Rajah,sie ist 7 und wir sind ihre 5. Besitzer und natür lich die letzten.Komplett sind wir seit Mai 2014 mit unserem Mix Deutsch-Belgisch Blacky .9 Jahre aus dem Tierheim .Also ich wollte nur sagen,gebt auch gestandenen Tieren eine Chance,es gibt inden Tierheimen richtige Schätze!!!

  15. Moin. Ich hab diese Seite erst heute entdeckt. Ich hab zwei Schäferhunde gehabt. Am Freitag ist leider meine Maus gestorben. Sie war nur 6 und sehr krank. Ich vermisse meine Hedi so sehr …… sie war ein toller Hund. Sehr klug, dominant, störmisch, lieb einfach nur klasse!!!!! Ich freue mich dass sie nicht mehr leidet.

  16. Einen geliebten Freund gehen zu lassen ist nie schön und unheimlich schmerzhaft,das merke ich gerade jetzt wieder.Es drückt mir gerade die Tränen in die Augen als ich deinen Artikel gelesen habe,Pauline.Ich hoffe Du hast die Möglichkeit sie bei dir zu haben,ich meine ein Plätzchen im Garten,wo du jeder Zeit die Möglichkeit hast mal kurz bei ihr zu sein wenn dir danach ist.Ich finde das ganz wichtig.Wir sitzen oft bei unseren drei Lieblingen die nicht mehr bei uns sind und unsere beiden neuen Begleiter sind immer mit dabei.Ich finde es schön zu wissen,das so viele Gleichgesinnte gibt.Viele Grüsse Pauline und denke daran,wenn sie so krank war hatte sie einfach keine Chance.

  17. Meine Schnuffeline liegt gerade neben mir und wartet noch auf ein Leckerli…..mit 6 Jahren
    aus dem Tierheim zu mir gekommen. Die junge Vorbesitzerin hat sie toll erzogen und trainiert und musste sie tragischerweise abgeben. Gottseidank ins Tierheim. Ich würde jederzeit wieder hier einen (Schäfer)Hund finden und ihr/ihm ein schönes Zuhause bieten und etwas Arbeit (beschützen, bewachen, aktiv Gassi gehen). Sie hat mit mir einen Mamatumor und sogar einen Magendreher überlebt. Sie ist sehr groß( 62 cm) und konnte so (gottseidank) nicht zur Zucht verwendet werden. Sie liebt Menschen über alles, aber nur selten Hunde . Denen gehen wir elegant aus dem Weg… nur kein Stress. Bällchenspielen, Buddeln, Mäuse fangen!!!
    Sie läuft super an der 8 meter Flexileine. ALLE HASEN IN DECKUNG!
    Ins Auto kann sie nur seitlich rein( Ellebogen-HD). Aber wir schaffen das alles zusammen, weil sie
    einfach der tollste Hund für mich ist. Schön und brav und etwas wild manchmal und soooo treu.
    Mein Tip für alle, die darüber noch nicht nachgedacht haben. Holt Euch ein Tier aus dem Heim oder Nothilfe. Sie danken es euch ein Leben lang. Und Schäferhunde sind oft schon erzogen oder haben sogar Papiere( die ich nicht bauche) und Prüfungen bestanden. Meine Schöne kommt übrigens immer mit auf die Arbeit- sonst hätte ich sie leider nicht adoptieren können. Meine Kollegen gehören auch zu ihrer Familie und das bringt Abwechslung für Sie in unseren “zweimädelhaushalt”. Wir leben zusammen und können es uns nicht mehr anders denken. Wer mag, kann mal schauen, was wir so alles machen unter http://www.mygreenhaven.blogspot.com
    ganz herzliche Grüße an alle Hundefreunde von Fee und Christina
    PS: mit 12 wollte ich “meinen” Hund. Meine Familie hatte inzwischen mehrere.Schäferhunde. Und Fee ist jetzt wohl der Hund, den ich schon immer wollte. Besser spät als nie! Und zweimal am Tag eine Stunde raus ist gut gegen jede Form von schlechter Laune.

  18. Habe aus Erbschaft: 1 Züchterbuch von 1912 und 1 Bild/ Gemälde Zeichnung vom
    Deutschen Schäferhund.

    Hat jemand Ahnung evtl. um mehr Information zu bekommen

  19. Peinlich, dass hier ein belgischer Schäferhund beim Agility abgebildet wird mit der Bildunterschrift “deutscher Schäferhund”. Leider sind die meisten deutschen Schäferhunde zu gros und zu schwer für diesen hochbelastenden Sport.
    Ich selbst habe mit meiner recht kleinen und sehr leichten Schäferhündin (25 kg) 5 Jahre lang Agility gemacht und suche nun eine Nachfolgerin, was sich als leider sehr schwierig herausstellt.
    Man sollte einfach bedenken, dass der Durchmesser des Tunnels 60 cm beträgt und ich hier keinen Rüden von 65 cm durchjagen kann. Ganz zu schweigen von einem Kampfgewicht von 40 kg, was in engen Wendungen über Hindernisse mit einer Höhe von 60 cm befördert werden soll.

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