Schäferhund Erziehung


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Schäferhund Erziehung – Tipps für den Umgang mit dem Schäferhund


Ein Schäferhund sollte liebevoll aber konsequent erzogen werden. Dabei gilt es, immer ruhig zu bleiben und die diversen Übungen ständig zu wiederholen.

Der Hund wird schnell lernen, dass sein Besitzer das Sagen hat und zu einem gutmütigen, verspielten und treuen Begleiter heranwachsen.

Mit der Erziehung beginnt man im Welpenalter beziehungsweise sobald der Schäferhund in das Eigenheim einzieht.

Neben der reinen Erziehung benötigt ein Schäferhund ausreichend Auslauf sowie eine geistige und körperliche Auslastung.

Den eigenen Namen kennenlernen

Schäferhund Erziehung
Die Erziehung des Schäferhund muss so früh wie möglich beginnen. Bereits am Tag des Einzugs ins neue Haus müssen Sie mit der richtigen Erziehung starten.

Zu den ersten Dingen, die ein Schäferhundwelpe lernen sollte, gehört der eigene Name.

Damit der Hund versteht, dass er gemeint ist, muss der Name immer wieder geübt werden.

Läuft der Hund beispielsweise auf seinen Besitzer zu, wird der Name des Vierbeiners gerufen. Anschließend wird gelobt.

Auf diese Weise entsteht eine positive Verknüpfung vom Namen zum Lob. Nach einigen Übungen hat der Schäferhund in der Regel sehr schnell verstanden, dass er gemeint ist.

Allerdings sollte man seinen Namen nie in Zusammenhang mit etwas Ungewolltem bringen, damit der Vierbeiner diesen nicht mit einer Bestrafung verknüpft.

Hat der Hund zum Beispiel sein Geschäft in der Wohnung verrichtet, sollte man nicht seinen Namen nennen, sondern lieber ein klares Kommando, wie etwa “Nein” geben.

Wichtig: Grenzen setzen

Der Schäferhund muss von klein auf seine Grenzen kennenlernen, damit man später keine unliebsamen Verhaltensweisen wieder mühsam abtrainieren muss.

Grenzen Setzen Schäferhund Erziehung
Neben der Konsequenz ist das Grenzen Setzen einer der Stützpfeiler einer richtigen Schäferhund Erziehung?

Hier gilt es stets, ruhig aber bestimmt zu sein. Bettelt das neue Familienmitglied beispielsweise ständig am Tisch, sollte nicht nachgegeben werden.

Wesentlich besser ist auch hier wieder ein klares Kommando, etwa “Nein” und unterstützend kann man mit dem Arm/der Hand auf seinen Platz zeigen.

Sollte der Welpe dieser Aufforderung nicht nachkommen, führt man ihn zu seinem Platz und lässt ihn sich hinsetzen. Dann wird er gelobt und man selbst begibt sich wieder zum Mittagstisch.

Wahrscheinlich wird der Welpe immer einmal wieder sein Glück probieren und am Tisch betteln. Hier ist dann Konsequenz gefragt. Das Szenario wird solange wiederholt, bis der Hund gelernt hat, dass er nichts vom Tisch bekommt und das er nicht betteln soll.

Diese Methode kann in vielen verschiedenen Situationen eingesetzt werden, wie etwa wenn der Hund nicht in das Bett oder auf das Sofa darf.

Wie bekommt man einen Schäferhund stubenrein?

Um den Schäferhund stubenrein zu bekommen, ist ebenfalls Geduld gefragt. Es empfiehlt sich, für die Zeit direkt nach dem Welpen-Kauf Urlaub zu nehmen, damit man das “Projekt Stubenreinheit” besser durchgeführt bekommt.

Wenn ein Welpe sich in der Wohnung löst, kommt das daher, dass er noch nicht in der Lage ist, seine Blase zu kontrollieren: Das muss erst trainiert werden:

  • Zunächst einmal gilt es, das Tier genau zu beobachten und auf etwaige Anzeichen zu achten. Wird der Schäferhund sehr unruhig, fiept und/oder sieht sogar zur Tür, dann ist das ein eindeutiges Zeichen, dass es jetzt schnell gehen muss. Hier hat man in der Regel keine Zeit mehr, sich beispielsweise erst noch umzuziehen, denn wenn der Welpe “muss”, dann muss er sofort.
  • Nachdem der neue Mitbewohner sein Geschäft außerhalb der Wohnung erledigt hat, wird er ausgiebig gelobt. So verbindet er das Rausgehen und lösen mit etwas Positivem. Zudem lernt der Vierbeiner hier auch, dass es richtig ist, sich zu melden, wenn er sein Geschäft verrichten muss.
  • War man nicht schnell genug beziehungsweise hat man einmal nicht bemerkt, dass das Tier raus wollte, dann sollte der Schäferhund keinesfalls im Nachhinein dafür bestraft werden. Denn der Welpe kann die vorausgegangene Tat nicht mit einem späteren Schimpfen verknüpfen.
  • Da Welpen sich in der Regel nach dem schlafen, trinken, fressen und spielen lösen müssen, sollte man jeweils sofort danach mit ihnen rausgehen.

Die Kommandos “Sitz” und “Platz”

Zu den wichtigen Grundbegriffen, die der Schäferhund lernen sollte, gehören “Sitz” und “Platz“. Am besten wählt man für die Übungsstunden eine ruhige Umgebung aus, in der der Hund nicht abgelenkt ist. Anschließend geht man für die Übung “Sitz” wie folgt vor:

  • Man stellt sich, mit einem Leckerli in der Hand, direkt vor den Welpen. Jetzt streckt man den Zeigefinger aus und hebt den Arm hoch, sodass das Tier hochschauen muss, um das Leckerli zu sehen. Das Tier wird sich jetzt, schon allein aufgrund des Leckerlis, beim Hochsehen hinsetzen.
  • Sobald der Welpe sich hinsetzt, wird “Sitz” gerufen.
  • Anschließend lobt man den Schäferhund und gibt ihm sein wohl verdientes Leckerli.
  • Sollte der Welpe während der Übung versuchen hochzuspringen, wird deutlich “Nein” gerufen, einen Schritt zurückgegangen und erneut begonnen.

Sobald der Vierbeiner das Kommando “Sitz” beherrscht, kann “Platz” geübt werden. Hierfür lässt man das Tier zuerst “Sitz” machen. Dann nimmt man wieder ein Leckerli und geht mit der flach ausgestreckten Hand auf den Boden.

Der Schäferhund wird von selbst “Platz” machen, um an das Leckerli unter der Hand zu gelangen, die jetzt auf dem Boden liegt. Sobald das Tier “Platz” macht, wird wieder gelobt und das Leckerli gegeben.

Mit der Zeit wird es dann nicht mehr notwendig werden, die Hand zum Boden zu führen. Dann reicht das Kommando und eventuell die flache Hand aus, die nur ein kurzes Stück nach unten geführt wird.

“Bleib”: Sitzenbleiben, auch wenn’s schwerfällt

Schäferhund Grundkommandos
Gerade bei einer so großen Hunderasse wie dem Schäferhund ist es wichtig, dass der Hund die Grundkommandos beherrscht.

Soll der Schäferhund an einer Stelle warten, dann wird das so geübt:

  • Als Erstes erhält der Welpe das Kommando “Sitz“.
  • Danach wird “Bleib” gerufen und sich langsam wenige Schritte entfernt.
  • Bleibt der Schäferhund sitzen, geht man zurück, lobt ihn und er bekommt das obligatorische Leckerli.
  • Läuft er hinterher, wird er zu seinem Ausgangsplatz zurückgeführt und die Übung von Neuem begonnen.
  • Bleibt der Welpe sitzen, bellt jedoch, dann wartet man, bis er wieder ruhig ist, und geht dann erst zu ihm zurück.
  • Jetzt wird nach demselben Schema die Entfernung nach und nach vergrößert.

“Hier”: Auf Befehl kommen

Beherrscht der Schäferhund das Kommando “Bleib”, wird “Hier” geübt. Der Welpe soll von seinem Sitzplatz aus direkt zum Besitzer kommen.

  • Zunächst wird der Befehl “Bleib” erteilt und wie gewohnt entfernt man sich von seinem Tier.
  • Jetzt wird laut und lang gezogen “Hier” gerufen sowie das Kommando mit ausgestrecktem Arm und Zeigefinger, der auf den Boden vor einem zeigt, verbunden.
  • Kommt der Hund angerannt, wird er sofort gelobt und darf sich über ein Leckerli hermachen.
  • Sobald dieser Schritt klappt, kann der Hund, wenn er beim Besitzer angekommen ist, auch gleich das Kommando “Sitz” erhalten. Und auch hier wird wieder gelobt und Leckerlis verteilt. Auf diese Weise läuft er nicht gleich wieder weg, sondern bleibt bei vor Ort.
  • Schweift der Welpe jedoch unterwegs ab, wird die Übung wiederholt.

“Aus”: das Wiederhergeben der “Beute”

Schaeferhund geht ueber bewegliche Brucke
Ein Hundetrainer lässt den Schäferhund über eine bewegliche Fassbrücke gehen.

Immer wieder kommt es beim Gassi gehen vor, dass Hunde etwas ins Maul nehmen, das zwar nicht zum Fressen geeignet ist, was sie jedoch ungern oder überhaupt nicht wieder hergeben.

Abhilfe schafft hier das Kommando “Aus“. Hierfür wird zunächst mit dem Hund, beispielsweise mit einem Stock oder Ball, gespielt. Jetzt nimmt man ein Leckerli in die Hand und lässt den Vierbeiner daran schnüffeln.

Da der Fressreiz in der Regel weitaus verlockender ist, als der Ball oder Stock, wird der Schäferhund das Spielzeug fallen lassen.

Und genau in diesem Moment muss “Aus” gerufen und das Leckerli gegeben werden. Auch hier führen Geduld und Wiederholung zum Ziel.

“Nein”: ein Kommando mit “Zweitbefehl”

Sitz Bleib Platz Kommandos Schäferhund
Wie bringe ich dem Schäferhund die Grundbegriffe bei?
Sitz, Hier, Steh, an der Leine führen, Platz, Bleib, Aus, Nein

Ein weiteres wichtiges Kommando in der Hunde-Erziehung lautet “Nein“. “Nein” übt man am besten in Zusammenhang mit einem anderen Befehl, wie “Sitz”. Bleibt der Hund nicht sitzen, wird “Nein” gerufen.

Sitzt er wieder, wird der Welpe gelobt. Dabei muss das Kommando nicht laut aber bestimmt ausgesprochen werden. Sobald der Schäferhund verstanden hat, dass “Nein” bedeutet, dass er etwas nicht darf, wird er den Befehl auch in anderen Situationen befolgen.

Wichtig bei diesem Kommando ist, dass nach dem “Nein” umgehend ein weiterer Befehl gerufen und der Welpe belohnt wird. Als Beispiel: Ist der Welpe im Begriff etwas Unverträgliches zu fressen, wird “Nein” gerufen.

Jetzt hebt er in der Regel den Kopf und schaut zu seinem Besitzer. In diesem Moment sollte ein “Hier” erfolgen. Der Vierbeiner läuft zurück und wird gelobt.

Auf diese Weise verknüpft er mit dem Verbot, dem Kommando “Nein”, dennoch etwas Positives. So wird die Beziehung zwischen Herrchen beziehungsweise Frauchen und dem Schäferhund noch weiter gestärkt.

Außerdem wird der Welpe wesentlich lieber dem “Nein” gehorchen, wenn er weiß, dass hinterher etwas Positives erfolgt.

Gewöhnung an Halsband und Leine

Schäferhundwelpe an Leine gewöhnen
Es ist mit ein paar Tricks relativ einfach den Schäferhundwelpen an die Leine zu gewöhnen.

Für Welpen sollten zunächst nur Brustgeschirre oder weiche und breite Halsbänder genommen werden.

An das Halsband gewöhnt sich der neue Mitbewohner ganz schnell, wenn er es umgebunden bekommt, bevor er sein Futter erhält.

Auf diese Weise wird das Halsband schnell zu etwas ganz “Tollem”, denn: Halsband bedeutet Futter. Lässt er sich das Halsband ohne Weiteres umbinden, wird die gleiche Übung mit der Leine wiederholt.

Das erste Mal mit Leine raus

Hat sich der Schäferhund an Halsband und Leine gewöhnt, folgt der erste angeleinte Ausflug ins Freie. Sollte der Welpe dieser neuen Situation nicht trauen und sich nicht vom Fleck bewegen, geht man so vor:

  • Oft hilft bereits freundliches Zureden.
  • Versagt die Freundlichkeit, dann lockt man mit einem Leckerli oder dem Lieblingsspielzeug.
  • Keinesfalls sollte der Hund auf den Arm genommen werden, da der Vierbeiner schnell merkt, dass er mit seinem “Nicht-laufen” Erfolg hat.

Zieht der Kleine dagegen an der Leine, hilft eine ganz einfache Maßnahme: Stehenbleiben. Zieht der Hund weiter, bleibt man solange stehen, bis er sich zu einem umwendet und die Leine durchhängt. Jetzt wird gelobt und weitergegangen.

Allerdings muss diese Übung unbedingt bei jedem Ziehen sofort wiederholt werden. Andernfalls wird das Tier sicherlich auch noch im Erwachsenenalter unbarmherzig an der Leine ziehen, weil er nichts anderes kennt.

Den Schäferhund allein lassen

Bereits frühzeitig sollte damit begonnen werden, den Welpen für zunächst sehr kurze Zeit allein zu lassen. Ideal für eine solche Übung sind beispielsweise die alltäglichen Gänge zum Briefkasten, Auto oder zu den Mülltonnen.

Wenn der Schäferhund irgendwann ganz ruhig auf seinem Platz liegt, geht man ganz einfach ohne großes Aufheben zur Haustür hinaus und kommt gleich darauf wieder zurück.

Eher der Welpe sich versieht, belohnt man ihn mit einem Leckerli. Werden diese kurzen Allein-Phasen klaglos hingenommen, kann man die Zeit immer weiter ausdehnen. Jault der Hund jedoch, darf man keinesfalls sofort zurückkommen.

Der Welpe wird das als ein Ergebnis seines Heulens zurückführen und somit immer lauter werden. Sobald das Tier ruhig ist, kehrt man in das Haus zurück.

Wird die Zeit des Alleinseins ausgedehnt, sollte man vorab eine lange Gassigeh-Runde einlegen, mit dem Vierbeiner ausgiebig spielen und ihm Zeit lassen, sich zu lösen. Müde und erleichtert lässt es sich wesentlich besser auf den Besitzer warten.

Was ist Klickertraining?

Klickertraining Schäferhund
Das Klickertraining ist beim Schäferhund Training sehr beliebt.

Von vielen Besitzern wird in der Schäferhund Erziehung das sogenannte Klicker-Training eingesetzt. Der Klicker kann mit einem Knackfrosch verglichen werden. Er erzeugt durch Druck ein lautes “Klick” Geräusch.

Dieses wirkt als ein konditionierter Bestärker. Hat der Schäferhund etwas Gut gemacht, erfolgen sofort ein “Klick” und eine Belohnung.

Wird beispielsweise das Kommando “Sitz” geübt, wird sofort beim Hinsetzen geklickt und das Leckerli gegeben. Hunde lernen das Klicker-Training, das auf Erfolg ausgerichtet ist, in der Regel sehr schnell.

Tipp: Hunde Clicker-Box

Hunde Clicker BoxDie Schäferhund-Erziehung wird mit einem Klicker wesentlich einfacher. Mit dieser Art Knackfrosch sind Sie blitzschnell in der Lage Ihrem Schäferhund ein Feedback zu geben.

Dank der 36 in sich geschlossenen Übungseinheiten auf Trainingskarten können Sie immer und überall mit Ihrem Schäferhund clickern. Das macht nicht nur Spaß, sondern fordert gleichzeitig Körper und Geist des Hundes.

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Was ist in der Box?

Clicker: Dank dem beigelegten extra leicht zu bedienenden Clicker, steht dem sofortigen Training nichts im Weg.

Begleitbuch: Hier werden die wichtigsten Grundlagen erklärt und die häufigsten Fragen zum Clickertraining erklärt.

36 Trainingskarten: Ob Clicker-Basics (5 grüne Karten), Grunderziehung (14 gelbe Karten) oder Tricks (17 blaue Karten): auf jeder Karte eine neue Übung – Schritt für Schritt erklärt.

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Clicker Box mit Handbuch, Trainingskarten, Clicker und praktischer Box. Mehr Infos dazu auf Amazon

Die Hunde-Clickerbox ist für Einsteiger ein tolles Gesamtpaket, mit dem man den leichten Einstieg ins Clickern findet.

Clickern ist durchaus auch für ältere Hunde geeignet und macht Tier und Halter Spaß, wenn man die Fortschritte so gut beobachten kann. Die Konditionierung auf den Clicker geht relativ schnell und darauf kann gut aufgebaut werden.

Die enthaltenen Karten sind robust und in einem handlichen Format. Der mitgelieferte Clicker ist für den Anfang in Ordnung – später empfehle ich den mitgelieferten Klicker durch einen Klicker mit Armband zu ersetzen.

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Empfehlenswert: der Besuch einer Hundeschule

Schäferhund Hundeschule
Suchen Sie sich eine Hundeschule in Ihrer Nähe! Ihr Hund und vor allem Sie werden davon sehr profitieren!

Eine große Hilfe in der Schäferhunderziehung ist der Besuch einer Hundeschule. Dort werden Besitzer und Hund nicht nur die diversen Kommandos und richtigen Verhaltensweisen beigebracht, sondern der Welpe lernt auch andere Hunde kennen, sodass eine gute Sozialisierung stattfindet.

Außerdem schließt man auf diese Weise unkompliziert mit anderen Hundebesitzern Bekanntschaft und kann sich bei Fragen und Problemen jederzeit an den Leiter der Hundeschule wenden.

Hundeschule für Schäferhunde
Die Hundeschule ist für Schäferhunde Pflicht!

Haben Sie einen guten Tipp für die Schäferhund-Erziehung? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

33 Gedanken zu „Schäferhund Erziehung

  1. Mein Problem ist unser Hund ist 4 Monate und beisst immer. In meine Füße Hände Arme. Für ihn ist das immer lustig. Aber er lässt sich nicht abbringen. Reagiert nicht auf Nein . Er wird immer wilder. Schubse ihn weg. Ich gehe aus dem Zimmer wenn ich wiederkomme geht es weiter. Wie kann ich ihm lernen dass der Spaß zu Ende ist und wieder Ruhe sein muss.

    1. Immerwieder das “NEIN” wiederholen und dass Zimmer verlassen…so lernt das Tier, dass er seinen “Spielpartner” durch sein aggressives verspieltes Verhalten verliert :)! So haben wir das unseren Diesel beigebracht! Viel Erfol ;)!!!

      1. das kommt mir auch sehr bekannt vor…
        Schubse ihn nicht weg, damit verstärkst du die Situation. Der Hund bekommt somit Aufmerksamkeit für sein ungewolltes Handel und sieht sich in seiner Rolle bestätigt.
        Als erstes musst du ruhig bleiben. Dein gesprochenes NEIN sollte deutlich aber ohne übertriebene Emotion gesprochen sein.
        Wenn du dabei Unruhe ausstrahlst, wird das dein Hund merken und ebenfalls unruhig werden. Wie Steph schon schrieb… Raum verlassen und ignorieren auch kein Augenkontakt.
        Bei einigen Hunden funktioniert auch ein leichter Druck auf die Zunge oder kitzeln am Gaumen, wenn er nach der Hand schnappt. Das empfinden Hunde als unangenehm und werden festellen, dass sich das Verhalten nicht weiter lohnt.
        Wenn nichts mehr geht, ein deutliches NEIN und dann reagieren.
        In ganz schlimmen Fällen (bei dem der Hund sich nicht beruhigt) kann man den Hund körperlich dominieren (nicht mit Gewalt). Dabei legt man ihn auf die Seite und legt seine Hände auf Schulter und Becken des Hundes und fixiert ihn somit am Boden (ohne Gewalt bitte!). Der Hund hört eigentlich sofort auf zu raufen und man sollte mit tiefer ruhiger Stimme beruhigen. Hat er sich beruhigt nimmt man eine Hand weg und krault beruhigend den Bauch, hierbei auch mit tiefer ruhiger Stimme unterstützen. Dann auch die andere Hand wieder weg nehmen.
        Das Raufen ist ein normales Verhalten innerhalb eines Rudels, leider mögen wir Menschen das nicht.

        1. Das ist völlig veraltet und sehr gefährlich. Man sollte niemals den Hund auf die Seite werfen. Schlimm, dass noch immer solche Tipps gegeben werden.

  2. hallo,
    unsere Schäferhündin ist fast 3 Jahre alt, lebt mit einer 9jährigen Golden Redriverhündin zusammen und geht- trotz Hundeschule und Spezialanalyse – nach wie vor auf fremde Hunde los. Nicht wenn diese zu uns zu Besuch kommen, nur auf der Straße. Sonst der liebste Hund überhaupt…
    Hat jemand eine gute Idee ? Ich wäre sehr dankbar!

    1. Das kann man aus der Ferne schlecht diagnostizieren. Du solltest selbst die Ursache für das Verhalten finden. Das ist nicht schwer. Ausschlußverfahren

      Wenn es nur außerhalb passiert, hat es demzufolge auch etwas damit zu tun.
      Ich gehe mal davon aus, dass du mit beiden Hunden zusammen gassie gehst.
      Gehe einmal nur mit der Schäferhündin und lasse die Golden Redriverdame zu Hause.
      Ich könnte mir vorstellen das deine Schäferhündin einen ausgesprochen großen Beschützertrieb hat. Vielleicht versucht sie nur deine Golden Redriverdame zu beschützen. Oder sie beschützt dich…

      Hast du bei deine Spaziergängen viele Leckerlies dabei, kann es auch sein, dass deine Schäferhündin ihr Essen gegen “Eindringlinge” verteidigt, also indirekt dich, da du es ja bei dir trägst.

      Welchen Eindruck hast du, wenn du mit ihr raus gehst. Ist sie unsicher, nervös, ägstlich, übertrieben wachsam…. etc?
      Gab es mal ein negatives Schlüsselerlebnis, welches deine Schäferhündin mir raus gehen verbinden könntet?

      Taste dich durch verschiedene Versuche an die Ursache heran. Du wirst sie finden und dann kannst du darauf reagieren.

      Viel Erfolg!

      1. Als Hundeesitzer sollte man zumindest wissen, dass es NICHT Redriver heisst sonder n Retriever kommt aus dem Englischen to retriev d.h zurück bringen

    2. Hallo,
      hat sich das Verhalten Deiner Hündin gebessert? Und wenn ja wodurch?
      Habe nämlich leider das gleiche Problem – meine Hündin ist 11 Monate alt und bellt – ausschließlich wenn sie an der Leine ist – die anderen Hunde an. Ich hätte gerne dass diies aufhört – zumal natürlich die Besitzer kleinerer Hunde Angst um ihren Hund haben.

      vielen Dank für Tipps

      1. Hey Anja, habe grade dein Kommentar von Januar gelesen. Meine Schäferhündin macht genau das gleiche. Sie ist jetzt acht Monate alt und seit ca 2 Wochen geht sie extrem auf andere Hunde ab. Aber nur wenn sie an der Leine ist. Ansonsten ist sie Menschen und auch anderen Hunden gegenüber sehr lieb. Ausser eben an der Leine. Ich habe schon viel ausprobiert. Ablenkung, schimpfen, ruhig bleiben, Richtung wechseln usw. , aber bisher hat nichts geholfen. Es wird eher noch schlimmer. Ich traue mich schon fast gar nicht mehr mit ihr spazieren zu gehen.
        Hast du das Problem in den Griff bekommen? Wenn ja wie???
        liebe Grüße

        1. Hallo Anja und nic,
          auch ich habe einen Schäferhund, z. Zt. 10 Monate alt, und eure Schilderungen entsprechen meinen Erlebnissen. Mein Hund ist dazu sehr goß (jetzt schon 61 cm Stockmaß) und überwiegend schwarz. Das verängstigt andere scheinbar schenll und er bellt fast jeden an. Wobei ich bei anderen Hunden das Gefühl habe, er möchte “nur” mit denen spielen. Auf dem Hundeplatz im Verein ist er mit allen anderen Hunden sehr umgänglich. Aber auf der Straße etc. verschreckt er dann durch sein scheinbar agressives Bellen die anderen Hundehalter (die anderen Hunde glaube ich eher nicht; sie bekommen nur nie die Chance, mit meinem Hund zu spielen). Mittlerweile weiß ich auch nicht mehr weiter und muss aufpassen, ni cht immer nur Vermeidungstaktiken anzzwenden. Seit ihr irgendwie positiver weiter gekommen?

  3. Meine fast 2 jahre alte hündin haut immer ab beim gassi gehen und kommt erst nach minuten zurück wie übe ich das sie beim ersten mal hier zurück auch zurück kommt

    1. Du mußt Sie nicht frei Laufen lassen, dann kannst Du nicht einwirken, trainiere es mit ner Langen Schleppleine 5 Meter reichen völlig aus, damit kannst Du Sie Perfekt steuern und immer mit Leckerli Bestätigen wenn Sie kommt.
      Bei meiner Hündin hat es Super funktioniert, sie kommt nun immer freiwillig an die Futterhand.
      Viel Spaß beim Trainieren.

  4. Hallo, wir haben seit heute eine schäferhund Dame im Alter von 6 Jahren bekommen. Die vor besitzerin hat sie nie frei rennen lassen auvh auf Feldern nicht. Sie war immer an der Leine. Ich habe jedoch das Gefühl das sie gerne frei rennen möchte statt immer Schritt Tempo an der Leine zu laufen. Die Sorge besteht jedoch darin, dass sie weg rennt, zu weit um uns wieder zu finden oder uns zu hören und sie dann weg ist und dann vllt für immer. Was kann ich tun ich möchte sie frei laufen lassen?

    1. Bei meinem Rüden hatte ich am Anfang auch Angst das er wegrennen könnte. Mittlerweile kann er völlig frei laufen ohne das ich Angst haben muss das er nicht hört und nicht mehr zurück kommt. Ich empfehle dir das ihr euch erst mal aneinander gewöhnt und en Team werdet. Sie sollte vor allem die Befehle wie ”steh” und ”hier” hören. Dann kannst du mit der Schleppleine erstmal gucken wie sie beim Spazieren gehen auf die Befehle reagiert, denn auch wenn sie abgelenkt ist sollte sie immer hören. Dann steht dem Freilaufen nichts mehr im Wege.
      LG Gwen

  5. Hallo, bin auf diese Seite gestoßen, da ich mich über (Schäfer)Hunde informiere, weil ich mir irgendwann wenn gerne einen Hund zulegen möchte. Nicht innerhalb des nächsten Jahres sonder langfristig geplant. Ich denke jedoch man kann sich gar nicht lange und genug vorher auf so eine sache vorbereiten. Diese Seite mit den Informationen und allen Tipps und Tricks zur Erziehung finde ich sehr Hilfreich und Interessant. Ich möchte mich an dieser Stelle bedanken, dass sich jemand so viel Mühe und Arbeit macht und so eine Tolle Informationsplattform betreibt.

  6. Hallo ich habe ein kleines problenchen mit mein Rex er ist 9 Wochen alt und Zeit 6 tagen bei mir und jedes mal wenn wir rausgehen und ich ihn die Treppen runter oder trage jault er rum und will runter aber da mir gesagt wurde das er die Treppen noch nicht selber laufen derf Frage ich mich was ich machen kann damit rex es nicht immer macht

    1. Wenn er jault kannst du einfach stehen bleiben und warten bis er sich beruhigt. Mein Rüde machte das am Anfang auch. Er hat dann aber gemerkt das ihm das nichts bringt und aufgehört. Hier ist es wichtig das du nicht nachgibst.
      Lg Gwen

  7. Wir haben seit Juni einen 12 Monate alten Schäferhundmischling aus Privathand übernommen. Wir vermuten, dass er aus belgischem Schäferhund und Dobermann vermischt ist. Genaues sagt und die Vorbesitzerin nicht, sie gibr uns auch keine Auskunft über die Erstbesitzerin. Es ist also schwierig, über seine ursprünglichen Instinkte und Wesen etwas zu erfahren. Wir haben ihn sehr lieb gewonnen, aaaber er hat auch ein ungewöhnliches stürmisches und eigensinniges Temperament. Von vorheriger Erziehung ist nichts zu merken. Mein Mann gehttäglich mit ihm ca. 4.00 Gassi(kurz), gegen 9.00 mindestens 1 Stunde laufen und abends nochmals mindestens 1 Stunde laufen. Zwischenzeitlich kann er auch im Garten toben. Nun zum Problem, beim Laufen geht er teils brav an der Leine, läßt sich aber durch alles ablenken und fängt mit unheimlicher Krfat an zu ziehen. Dann geht sein Kopf nach oben, rechts, links, nach hinten, man weiß nicht ob er was riecht, sieht oder bemerkt, was uns entgeht. Kommt ein Radfahrer vorbei, stürzt er in seine Richtung. Im Auto bellt er alles an, was an ihm vorbei kommt. Die Kommandos Sitz, Platz, Bleib, Komm beherrscht er. Aber wenn er etwas iInteresssanteres sieht, ignoriert er erstmal alles Kommt der Briefträger oder jemand anderes amTor vorbei stürzt er dorthin, springt und bellt wie verrückt und kommt erst nach mehrmaligem Rufen zurück. Zu uns und Besuchern ist er lieb. Aber im Verkehr mit ihm zu Laufen ist eben aufgrund seiner Kraft und Größe sehr schwierig. Was machen wir falsch und wie können wir es besser machen. Wir arbeiten auch sehr viel mit Leckerli, fressen ist sein Leben. Gutes wird belohnt, z.B. beim Spielen wenn er den Strick zurückbringt und wieder hergibt. Ich hoffe, mein Kommentar ist nicht zu lang – aber wir wollen unseren Hund behalten . Habt ihr ein paar gute Ratschläge??? Was vielleicht noch wichtig ist, er war bis zu unserer Übernahme ein Wohnungshund, der nur früh und abends mal Gassigehen durfte. Angeblich hat er täglich 8 Stunden Alleinsein verkraftet, ohne Blödsinn zu machen. Wenn er bei uns mal 2-3 Stunden in den Zwinger muß, ist aber alles angeknabbert.

    1. Hi, das Problem kenne ich zu gut wenn du schon vermutest das ein belgischer Schäferhund und Dobermann drin steckt dann kannst du ihn nicht mit langen Spaziergängen dazu bekommen ruhiger zu werden und der Garten bringt auch nicht viel. Diese zwei Hunderassen wollen arbeiten. Das bedeutet du bekommst deinen Hund erst dazu ruhiger zu werden indem du ihn denken lässt.
      Nimm einen Ball oder ein Spielzeug was er mag in die Hand und lass ihn Sitz machen und am besten ist eine andere Person oder mehrere dabei und du hast das Spielzeug in der Hand und ubterhälst dich mit den anderen, irgendwann schmeißt du das Spielzeug und lässt es dir wieder bringen und immer wieder loben du kannst dich gern auch mal 5 min unterhalten und er sitzt dann vor die oder neben dir und wartet gespannt darauf wann denn das Spielzeug endlich geworfen wird.. Mach das mal 1 Stunde so und du wirst erstaunt sein wie ruhig er danach ist… Wenn ihr dann wieder Gassi geht einfach immer wieder stehen bleiben und Sitz oder Platz machen lassen und erst weiter laufen wenn DU das willst und wenn er zwischendurch aufsteht wieder das machen lassen was er vorher gemacht hat also nicht wenn er Sitz gemacht hat das er dann Platz macht, sondern das Kommando Sitz ist und bleibt Sitz, selbst wenn er sich hinlegt ziehst du ihn wieder in die Sitz Position hoch.
      Das Thema mit dem Gassi gehen und dem Verkehr ist auch sehr einfach vorallem weil du es selber gesagt hast, Er Liebt Futter!
      Da fängst du an und hörst eig auch wieder auf. Damit meine ich, du fängst an ihm kein Futter mehr zu geben, 2-3 Tage kommt auf den Hund an aktiv er ist, nach den 2-3 Tagen ohne Futter ohne Leckerie will er was fressen und das musst du gut ausnutzen. Nimm dir sein Futter mit zum Gassi gehen und lass ihn immer wieder sitzen und gebe ihm das Futter aus deiner Hand, am besten wenn du siehst oh da wird er jetzt wieder bellen lockst du ihn zurück und verhinderst somit das ungewollte Verhalten von ihm, weil er eben lieber auf das Futter konzentriert ist weil er eben Hunger hat.
      Hoffe meine Tipps können euch helfen so wie sie uns damals mit unserem Rhodhesian Ridgback- Dobermann Rüden geholfen haben.
      LG

  8. Hallo ! Wir haben einen 5 Jahre alten kastrierten Rüden. Zwei Probleme : er u der Nachbarshund Koennen sich nicht ausstehen. (Nachbar golden Retrieverrüde nicht kastriert) dieser bellt sobald er aus dem Haus geht unser Hund bellt dann total hysterisch u lang da ist der andere schon über slle Berge bekommt sich gar nicht mehr ein. Die beiden gehen aufeinander los schon mehrfach passiert eine Annäherung u ausfechten hat mit tierarztbesuchen geendet (Nachbarin ist 80 hält den Hund auch nicht mehr ). Zweites Problem bellen …. Wir verlassen das haus der Hund jault u bellt die Nachbarn sind genervt…. In bellpause zurrück kommen u für ruhig sein loben hilft nix kaum ist man Weg geht’s wieder los ein deutliches aus oder nein bringt nichts verstärkt das Ganze wir sind so ratlos kann jemand helfen ?

  9. Hallo Zusammen,
    mein 6 Monate alter Schäferhund Rüde springt kleine Kinder bellend an wenn Sie an uns vorbei laufen. Warum macht er das? Ich gehe Sonntags schon immer zum Fußball, wo viele Kinder spielen. Irgendwann reagiere ich mal nicht rechtzeitig und dann?? Wie gewöhne ich Ihm das ab?
    Vielen lieben Dank vorab für Eure Ratschläge

  10. Hallo zusammen ich habe auch ein kleines Problem
    und zwar ich habe einen schäfferhund welpe jetzt 14 Wochen alt und zwar ich gehe jedes mal mit den kleinen raus und draußen löst er sich nicht einmal erst wenn wir wieder in der Wohnung sind kann mir einer vielleicht einen Tipp geben ?

  11. Also wir haben einen 10 Monate alten Schäferhund-Mädchen. Sie hatte vor 3 Tagen noch einen anderen Besitzer , dort durfte sie aufs Bett und Sofa, durfte auf Leute springen und hat bei jeder Übung nur Leckerlies bekommen.
    Bei uns ist das Problem dass sie kaum hört, es sei denn man hat ein leckerlie.. An der Leine läuft sie aber zieht sehr stark und bei Fuß läuft sie auch nicht. Natürlich muss sie dies alles noch lernen aber meistens will sie nur spielen… Aufs Sofa will sie auch ständig.. Gestern hat sie unsere Wohnung verwüstet als wir 4 Stunden mal beim Arzt waren… Überall hat sie Kakao verstreut, der in der Küche auf einem hohen Schrank stand.. Über all lag Plastik zeug.. Und eine plastiklampe wurde zerfetzt genauso wie unser Sparschwein.. Mein Freund und ich wissen uns nicht zu helfen..

    1. Naja zunächst solltet ihr den Hund nicht direkt 4 Stunden alleine lassen, wenn ihr ihn gerade erst bekommen habt. Da muss sie langsam dran gewöhnt werden. Ich habe es bei meinem Rüden über ein Jahr aufgebaut, hatte aber auch das Glück, dass ich in der Zeit eine Betreuung hatte. Inzwischen kann er auch mal 9 Stunden alleine bleiben.
      Dann ist es doch klar, dass wenn sie überhaupt keine Regeln kannte zuvor, dass sie die nicht von heute auf morgen lernt. Das dauert nunmal eine Zeit. Ich habe meinen Rüden mit einem Jahr von der Kette bekommen und es hat gut nen dreiviertel Jahr gedauert bis er zuverlässig auf mich gehört hat.
      Dann muss der Hund ausgelastet sein. Wenn er nicht ausgelastet ist, sucht er sich seine Beschäftigung. Im Zweifel lässt sie es dann eben an euren Möbeln aus. Legt ihr ein Schweineohr oder etwas anderes zum knabbern hin, damit sie eine Alternative hat. Wenn sie einen starken Spieltrieb hat einen Ball mit dem sie sich beschäftigen kann. Und bevor ihr das Haus verlasst geht mit ihr ne Runde raus. Unterordnung üben, etwas was den Kopf auspowert. Dann kommt sie auch nicht auf dumme Gedanken und zeitlich ist es schnell gemacht. 20 Minuten spazieren gehen davon 10 Minuten Kopfarbeit und der Hund ist (zumindest jetzt am Anfang) gar.
      Ich hoffe die Antwort kommt nicht zu spät.
      Viel Erfolg noch

  12. Hallo,
    wir haben einen 9 Jahre alten Hund.
    Seit einem Jahr bellt er nachts ununterbrochen, somit kann er nicht mehr im Hof schlafen.
    Wir haben alle oben beschriebenen Kommandos ausprobiert, leider ohne Erfolg.
    Was können wir noch tun?
    Viele Grüsse!

  13. Hallo hätte eine Frage wir haben eine 16 Woche alte Hündin sie kam nicht aus D sonder aus Tschechien und war von ihre 8 Woche in garante wurde zufrüh von Mama entnommen jetzt ist es so wir haben sie Zeit 1 Woche sie zwickt / beist ganz schön feste ein nein oder aua hilft garnicht..sie versucht soger nach dem Kater zu schnappen klar er faucht und versucht ihr auch eine zugeben. Aber sie fängt ja auch an , unseren Sohn zu zwicken sind auch schon in der hundeschule die sagten wegschubsen aber das wird schlimmer bei ihr wenn man weg geht zwickt/beißt sie ins Bein und wir wollen auch langsam anfangen mit alleine bleiben nur da für haben wir zusehr Angst wegen dem Kater auch
    Mit freundlichen Grüßen

  14. Hallo,
    mein 12 Monate alte Schäferhündin “geht” immer wieder gegen vorbeifahrende Autos.
    Habe schon stundenlang damit verbracht, sie in “sitzt” bzw. “Platz” zu halten. Dann wird es etwas besser, jedoch beim gehen versucht sie immer noch gegen fahrende Autos zu springen.
    Sie ist einmal angefahren worden, liegt es vielleicht daran ?
    Ansonsten ist sie sehr lieb, nur das Problem mit den Autos.

    1. Ich denke mit sitz und platz bereitest du denn hund nur darauf vor ein auto anzuspringen. Wichtig ist das du denn hund richtig korrigierst mit beispielsweise einem tsss deutlich aber ohne jegliche agressionen oder sowas. Und dazu stellst du duch zwischen straße und hund um ihn zu zeigen das du es nicht möchtest. Es ist wichtig wenn du ein kommendes auto siehst das du ihn kurz vorher korrigierst bevor er das fehlerhafte verhalten zeigen kann. Hat der hund das Fehlverhalten erst ausführen können bevor sie korrigieren wird es nie was werden.

      Mfg mario

      1. Mit dem unfall wird es nichts zutun haben weil der hund sonst eine negative Verknüpfung hätte und würde es deshalb auch nich wieder probieren. Aber daher das er es weiter versucht hat er keine verknüpfung. Das ist schon mal gut zu wissen. Denn so ist es eunfacher das verhakten ab zu gewöhnen. Also grenzen setzen

      2. Wir haben das gleiche Problem, unser Schäferhund ist 10 Monate alt und rennt wahnsinnig in die Autos rein, hüpft hoch und bellt den Autos nach. Hundeschule hat bisher nichts gebracht. Wir wissen nicht ,was wir noch machen sollen. In den Hund reindrehen, ablenken.. alles hilft nichts. Weiss jemand, was wir da noch machen können?

        Mfg Monika

  15. Ich kann nur die bücher und die videos(youtube) von maike maja nowak bei sämtlichen komunikationsproblemen zwischen hund und Mensch empfehlen. Sie wird die hundflüsterin genannt und hat meiner meinung nach das beste verständnis für hundeverhalten/psychologie und rudellverhalten aller hundetrainer die ich recherchiert habe. (Und das sind einige). Sie hat mir geholfen ein mittel zu finden mit meinem 6 Monate jungen Schäferhund in kontakt zu tretten. Da ich meinen hund oft missverstanden habe in bestimmten Situationen. So habe ich die fehler erkennen können und habe sie behoben.
    Mfg

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