Schäferhund Krankheiten / Erbkrankheiten


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Schäferhund Krankheiten – Wann sollte man mit dem Schäferhund zum Arzt gehen?


Mindestens einmal jährlich hat der Schäferhund beim Arzt einen Impftermin und davor steht eine Entwurmung an.

Zu beiden Gelegenheiten erfolgt ein Routine-Check beim Tierarzt.

Ähnlich wie beim Menschen gilt: Lieber einmal zu oft zum Arzt als dieses eine, fatale Mal zu wenig.

Wer seinen Schäferhund kennt, bemerkt normalerweise sehr schnell, wenn es dem Hund nicht gut geht.

Aber vielleicht ist es der erste Hund und Sie haben ihn noch nicht so lange. Dann ist es verständlich, dass Sie unsicher sind und wissen wollen, worauf Sie achten müssen.

Der Schäferhund muss zum Tierarzt:

  • Bei stark blutenden Verletzungen
  • Bei (vermuteten oder offensichtlichen) Knochenbrüchen
  • Bei Befall mit Parasiten
  • Bei “Krankheitsanzeichen” trotz bzw. gerade bei ungeklärter Ursache

 

Woran erkenne ich, dass mein Schäferhund krank ist?

Wann muss der Schäferhund zum Tierarzt
Häufig merken Sie sehr schnell wenn es Ihrem Hund nicht gut geht. Hält dies länger an oder ist die Erkrankung akut, so sollten Sie den Tierarzt aufsuchen!

Typische Krankheitszeichen erkennt man zum Beispiel an:

  • Fell: Gesund: Dicht und glänzend, liegt bei kurzhaarigen Schäferhunden glatt an. Krankheitszeichen: Stumpfes, glanzloses, struppiges Fell, kahle Stellen.
  • Haut: Krankheitszeichen: Offene Wunden, nässende Stellen, starke Schuppenbildung, Verkrustungen.
  • Augen: Gesund: Klare Augen mit wachem, aufmerksamem Ausdruck. Krankheitszeichen: Getrübte Augen, Grauschleier, Ausfluss.
  • Nase: Krankheitszeichen: Ausfluss, trockene Nase, heiße Nase.

Selbstverständlich ist es auch ein Alarmsignal, wenn der Schäferhund lahmt oder seine Bewegungsfähigkeit irgendwie eingeschränkt ist.

Humpeln oder Hinken können auf eine akute Verletzung an Pfote oder Bein hindeuten (Zerrung, Verstauchung, Schnitt), es könnten aber auch Skelettprobleme dahinterstecken.

Wie verhält sich ein kranker Hund?

Prinzipiell kann jede auffällige Verhaltensänderung auf ein gesundheitliches Problem hindeuten.

Auffälligkeiten, die oft in Verbindung mit Krankheiten stehen, sind zum Beispiel:

  • Abgeschlagenheit, übertriebene Müdigkeit, Apathie
  • Große Unruhe, Nervosität
  • Grundlose Aggression

Folgende Verhaltensweisen können auf Schmerzen hindeuten. Die Ursache könnten Hautreizungen, Allergien oder Parasiten (insbesondere Flöhe und Milben) sein:

  • Häufiges Kratzen
  • Häufiges Belecken einer bestimmten Körperstelle
  • Mit den Zähnen im Fell “Knibbeln” oder regelrecht Beißen

Wie beim Menschen können häufiges Husten und Niesen auf Atemwegsinfekte hinweisen und sind ein Grund für einen Tierarzt-Besuch.

Fressen und Trinken

Das Fress- und Trinkverhalten liefert dem Besitzer oft die ersten Hinweise, ob der Schäferhund krank sein könnte. Alarmsignale sind:

  • Verweigerung von Futter oder gar Verweigerung von Futter und Wasser (Austrocknungsgefahr!)
  • Übersteigerter Appetit, dennoch magert der Schäferhund ab (häufig bei Darmparasiten)
  • Übersteigerter Durst und verringerter Appetit (häufig Anzeichen für eine Entzündung, bei Hündinnen oft bei Gebärmutterentzündung)

Mein Schäferhund hat Durchfall – Was tun bei Durchfall?

Untersuchung Schäferhund Krankheiten
Hält eine Krankheit wie Durchfall oder Erbrechen mehrere Tage an, so sollte Ihr Schäferhund unbedingt zur Untersuchung zum Tierarzt!

Durchfall ist ein unspezifisches Symptom, das bei vielen sehr ernsten Krankheiten auftritt. Dennoch ist Durchfall in den meisten Fällen harmlos und sollte innerhalb weniger Tage von selbst verschwinden.

Mögliche Ursachen sind:

  • Der Schäferhund hat zu viel oder zu schnell gefressen.
  • Der Schäferhund hat etwas im Futter nicht vertragen.
  • Ein sensibler Schäferhund reagiert gestresst auf Aufregung oder veränderte Lebensumstände.

Das größte Problem bei Durchfall ist die Austrocknungsgefahr, deshalb müssen Sie den Wassernapf in dieser Zeit gut gefüllt halten.

Füttern Sie einen Tag gar nicht und bieten Sie anschließend kleine Portionen Schonkost: Gekochter Reis, gekochtes Hühnerfleisch ohne Knochen, gekochte Karotten, kleine Mengen Magerquark oder Hüttenkäse.
Gehen Sie zum Arzt, falls:

  • Der Durchfall nach zwei Tagen nicht verschwindet.
  • Der Durchfall mit Blut vermischt ist.
  • Andere Krankheitssymptome wie Erbrechen oder Fieber auftreten.

Vorsicht: Durch die Austrocknung kann starker Durchfall bei Welpen lebensgefährliche Ausmaße annehmen.

Mein Schäferhund bricht – Was tun bei Erbrechen?

Schäferhund Krank
Lieber einmal zu oft zum Arzt als dieses eine, fatale Mal zu wenig. Wer seinen Schäferhund kennt, bemerkt normalerweise sehr schnell, wenn es dem Hund nicht gut geht. Aber vielleicht ist es der erste Hund und Sie haben ihn noch nicht so lange. Dann ist es verständlich, dass Sie unsicher sind und wissen wollen, worauf Sie achten müssen.

Wie der Durchfall tritt Erbrechen zwar bei vielen ernsten Erkrankungen als Symptom auf, es ist aber trotzdem meist harmlos, wenn Hunde sich erbrechen. Wie bei Durchfall sind die möglichen harmlosen Ursachen:

  • Zu viel oder zu schnell gefressen.
  • Futterunverträglichkeit.
  • Psychischer Stress.

Hunde fressen bei Übelkeit häufig Gras, um zu erbrechen. Das Erbrochene besteht dann größtenteils aus gelblicher Gallflüssigkeit. Behandeln Sie das Erbrechen zunächst wie den Durchfall, indem Sie reichlich Wasser aber nur wenig und gut bekömmliches Futter anbieten.

Zu den problematischen Ursachen für Erbrechen gehören:

  • Vergiftungen.
  • Einige sehr ernste Infektionen.
  • Fremdkörper in Luft- oder Speiseröhre.

Gehen Sie auf jeden Fall zum Tierarzt, falls:

  • Das Erbrechen nach zwei Tagen nicht von selbst verschwindet.
  • Das Erbrochene mit Blut vermengt ist.
  • Andere Krankheitssymptome wie Atemprobleme, Durchfall oder Fieber auftreten.

Was tun bei Ohrenentzündungen?

Ohrenentzündung Tierarzt Schäferhund
Eine Ohrenentzündung kann für den Schäferhund sehr schmerzhaft sein. Dann sollten Sie unbedingt zum Tierarzt gehen!

In den schmutzigen Belägen und in der feuchten Umgebung des Hundeohres fühlen sich Milben, Bakterien und andere Krankheitserreger wohl. Sie können Ohrenentzündungen vorbeugen, indem Sie die Ohren des Hundes regelmäßig reinigen, Grannen, Grassamen und andere Fremdkörper entfernen und die Ohrmuschel mit einem Tuch auswischen.

Eine Ohrenentzündung erkennen Sie daran, dass der Schäferhund den Kopf schief hält, die Ohren schüttelt oder daran kratzt. Dann gehen Sie direkt zum Tierarzt, denn der Hund hat bereits Schmerzen.

Der Tierarzt wird die Ohren reinigen und mit Salben oder Tropfen behandeln. Je nach Ursache für die Entzündung kommen milbenabtötende Mittel oder Antibiotika zum Einsatz. Etwas schwieriger festzustellen sind Allergien, die ebenfalls Ohrenentzündungen hervorrufen können.

In einem solchen Fall ist oft eine Futterumstellung notwendig.

Was sind typische Schäferhund Erbkrankheiten?

Zu den rassetypischen Krankheiten des Schäferhundes gehören folgende Erkrankungen mit genetischen Ursachen:

  • Hüftdysplasie (HD)
  • Ellbogendysplasie (ED)
  • Degenerative Myelopathie
  • Kongenitales Vestibularsyndrom
  • Eine erbliche Form der Pankreasinsuffizienz
Auto Hunderampe Schäferhund
Schäferhunde mit Gelenk- oder Hüftproblemen sollten über eine Hunderampe ins Auto einsteigen.

Ältere Hunde und Hunde mit Gelenkproblemen (Stichwort Hüftdysplasie) können oder sollten nicht allein ins Auto springen.

In diesen Fällen bietet sich eine Hunderampe an, über die der Schäferhund ins Auto einsteigen kann, ohne springen zu müssen.

Typische Schäferhund Erbrankheiten: Gelenksdysplasien: HD und ED

Gelenksdysplasien sind Fehlstellungen des Skeletts. Der Schäferhund hat im Zusammenhang mit der Hüftdysplasie (HD) eine traurige Berühmtheit erlangt.

Es war ein Deutscher Schäferhund, bei dem diese Erkrankung erstmalig diagnostiziert wurde. Die Veranlagung, eine HD auszubilden, hat eine genetische Komponente.

Zudem sind schnellwüchsige Rassen mit eher großem, schwerem Körperbau (zu denen die Schäferhunde ebenfalls zählen) anfälliger für Gelenksdysplasien.

Es gibt allerdings auch haltungsbedingte Faktoren, die darüber entscheiden, ob der Schäferhund erkrankt oder nicht.

Falsche Ernährung und zu starke Belastung der Gelenke während des Wachstums sollen die Dysplasien heraufbeschwören können.

So sollten junge Hunde nicht Treppen steigen, auf glatten Böden laufen müssen oder zu oft zum Springen animiert werden. “Falsches Futter” und Übergewicht wirken sich ebenfalls ungünstig aus.

Typische Schäferhund Erbrankheiten Gelenksdysplasien HD ED
Gelenksdysplasien sind Fehlstellungen des Skeletts. Der Schäferhund hat im Zusammenhang mit der Hüftdysplasie (HD) eine traurige Berühmtheit erlangt.

Typische Schäferhund Erbrankheiten: Degenerative Myelopathie

Bei Deutschen Schäferhunden entwickelt sich diese Form des Muskelschwunds relativ häufig.

Die Krankheit setzt meist ab einem Alter von fünf Jahren ein. Sie führt zu einer langsamen Schwächung der Hinterhand mit Bewegungsstörungen und gestörten Reflexen.

Zwar ist die Erkrankung nicht schmerzhaft, dennoch muss der Hund in den fortgeschrittenen Stadien oft eingeschläfert werden, da ihm ein normales Leben nicht mehr möglich ist.

Gut auf den Hund abgestimmtes, tägliches Lauf- und Schwimmtraining kann den Muskelschwund aufhalten bzw. verzögern.

Typische Schäferhund Erbrankheiten: Kongenitales Vestibularsyndrom

Beim kongenitalen Vestibularsyndrom handelt es sich um eine ererbte Fehlbildung im Innenohr, die Gleichgewichtsprobleme und mitunter Taubheit verursacht.

Schon bei den Schäferhund Welpen bemerkt man Bewegungsstörungen und eine Schiefhaltung des Kopfes. Betroffene Hunde neigen dazu, umzufallen und Koordinationsschwierigkeiten zu haben.

Was gehört in die Hundebesitzer Hausapotheke?

Erste -Hilfe Set für den Schäferhund
Bei schweren Erkrankungen sollten Sie sofort mit Ihrem Schäferhund zum Tierarzt. Einige Dinge sollten Sie aber trotzdem Zuhause in Ihrer Hausapotheke für den Notfall bereit halten.

Bei ernsthaften Verletzungen und Schäferhund Krankheiten sollte man den Tierarzt-Besuch nicht hinauszögern.

Allerdings kann es notwendig sein, dass Sie Ihrem Schäferhund erste Hilfe leisten, bevor der Tierarzt erreicht werden kann. Außerdem sollte immer etwas im Haus sein, um kleinere Wunden schnell selbst zu verarzten

Folgende Dinge gehören in das Schäferhund Erste-Hilfe-Set

  • Zur Wunddesinfektion/heilung: Octenisept, Jodsalbe, Blauspray, Bepanthen oder Ähnliches (im Zweifel vom Tierarzt beraten lassen)
  • Hundegerechtes Verbandmaterial: Pfotenschuhe, wasserbeständige Pflaster, Kompressen und Binden (voll ausgestattete Hundeverbandskästen sind im Handel zu kaufen)
  • Hundeeigenes Fieberthermometer
  • Zeckenzange oder anderes Werkzeug zur Entfernung von Zecken
  • Pinzette

Checkliste für ein gesundes Schäferhund-Hundeleben:

Schäferhund Krankheiten
Viele typische Schäferhund Krankheiten können durch einen gesunden Lebenstil, optimales Futter, viel Pflege und vor allem viel Liebe und Aufmerksamkeit vermieden werden.

Sie sollten regelmäßig kontrollieren, ob der Schäferhund gesund wirkt. Sie bemerken das am Verhalten des Hundes sowie am Zustand von Fell, Augen, Nase, Ohren und Zähnen.

Außerdem können Sie hoffentlich alle dieser Fragen mit “Ja” beantworten:

  • Wird mein Schäferhund artgerecht ernährt? Hat er ein normales Gewicht?
  • Hat mein Schäferhund ständig Zugang zu frischem Wasser?
  • Lebt mein Schäferhund in einer sauberen Umgebung (Hundenäpfe, Schlafplatz)?
  • Halte ich gewissenhaft die Termine für Impfungen und Entwurmungen ein?
  • Kümmere ich mich um die Fellpflege meines Schäferhundes? Suche ich regelmäßig nach Zecken und entferne sie?
  • Bekommt mein Schäferhund genügend Bewegung? Sind unsere Spaziergänge lang genug, spannend und abwechslungsreich? Darf mein Hund dabei auch toben und rennen?
  • Ist mein Schäferhund auch geistig ausgelastet? Immerhin sind Schäferhunde sehr arbeitsfreudig und möchten gefordert werden.
  • Kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass mein Schäferhund bei mir glücklich ist?

Welche Krankheiten hat Ihr Schäferhund schon durchgemacht? Berichten Sie davon und hinterlassen Sie bitte einen Kommentar!

4 Gedanken zu „Schäferhund Krankheiten / Erbkrankheiten

  1. Hallo, das finde ich ja eine gute Idee! Also, ich habe zwei Altdeutsche Schäferhunde, Hündin Josy geb. 10.01.2011 und Rüde Leo geb. am 6.10.2011!
    Unser Rüde hatte einen innenliegenden Hoden, der ihm mit ca. 1 Jahr entfernt wurde. Drei Tage nach der OP bekam er leider ein “Vestibular Syndrom”. Ausserdem wurde bei ihm im Alter von 2,5 Jahren das Cauda Equina Syndrom diagnostiziert, das 2014 in einer Tierklinik operiert wurde. Er hat alles gut überstanden und heute geht es ihm wieder gut. Für einen Schäferhund ist er ziemlich groß (70 cm, 48 kg schwer).

    Bei unserer Hündin stellte sich im ersten Jahr heraus, dass sie eine atopische Dermatitis und eine Futtermittelallergie gegen Getreide hat. Ausserdem wurde heuer (mit 4 Jahren) eine mittlere HD (C-Hüfte) festgestellt. (65 cm und 36 kg schwer)
    Beide haben Papiere vom FCG e.V.
    Vom Wesen sind sie beide total in Ordnung und klar im Kopf, ausgeglichene Familienhunde die sich hier offensichtlich wohlfühlen.

    viele Grüße
    Pauline Oefele

  2. Hallo,
    Unser Fuego wurde am 1 Juni 2012 geboren und seitdem er Welpe ist hat alles angefangen….er hatte immer wieder andere Probleme Ohren, Augenentzündungen,Analdrüsen oft gefüllt, 1x Asthmaanfal und kratzte sich sehr oft. Wir gingen zum TA immer wieder doch der behandelte immer nur die Symptome. Ging dann von mir aus ins Ausland (Deutschland) in eine sehr bekannte Tierklinik die unteranderem auf Allergien spezialisiert ist und da bekamen wir die ersten Resultate…und zwar ist unser Dsh auf fast alles Allergisch….er bekam eine Desensibilisierung…dazu kommt dass er sich blutig beisst immer wenn er alleine ist….er ist vom Wesen her ein wundervoller Familienhund und würde keinem etwas zu Leide tun.
    Er hat Gluck das er bei uns gelandet ist doch wir haben unheimlich Gluck ihn zu haben…er gibt uns so viel auch wenn es nicht einfach ist….Hauptsache er kann das Leben geniessen….auch wenn es ohne Medikamente nicht geht…
    Fuego kommt ebenfalls von einem Züchter und hat Papiere! Die Allergien haben wir bis jetzt unter Kontrolle mit regelmässigem duschen und Medikamenten.
    Ich muss persönlich sagen dass ich sehr enttäuscht bin vom Züchter da dieser nichts davon wissen wollte….

  3. Mein Schäferhund (Rüde, 15 Monate jung) hatte den zweiten epileptischen Anfall.
    Hat Jemand Erfahrung mit Epilepsie bei Schäferhunden.

  4. Unsere Aura ist unsere reinrassige fast 10 jährige Schäferhündin. Wir haben sie mit 4 Jahren übernommen. Mit 8 Jahren hatte sie eine Gebärmutterentzündung, die mit Gabe von Medikamenten völlig ausgeheilt ist. Kurz danach hatte sie ein Rückenleiden. Es dauerte ca. 3 Monate wo sie regelmäßig Tabletten nahm, dann war alles wieder bestens. Vor einem Monat waren wir in der Tierklinik. Sie hatte einen großen, nasalen Weichteiltumor in der linken Nasenhöhle. Aufgrund dessen konnte sie kaum noch normal atmen. Sie wurde 2 mal operiert. Es geht ihr den Umständen entsprechend gut. Allerdings wurde uns sofort mitgeteilt, dass es für unsere geliebte Aura keine Rettung gibt, es ist lediglich eine Erleichterung. Wir müssen uns damit auseinandersetzen, dass sie an diesem bösartigem Tumor stirbt.
    Wir geniessen jeden einzelnen Tag mit ihr und wünschen uns noch viele schöne gemeinsame Momente mit ihr,in der Hoffnung, dass sie keine Schmerzen hat.

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