Schäferhund Ernährung und Futter


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Schäferhund Ernährung – Neigt mein Schäferhund zu Übergewicht?


Ein Schäferhund ist ein äußerst bewegliches und agiles Tier und neigt grundsätzlich nicht zum Übergewicht.

Da die Besitzer aber häufig dazu neigen, den Schäferhund zu vermenschlichen und selbst die Nahrung mit ihm zu teilen, kommt es oftmals vor, dass der bewegungsinaktive Schäferhund zu kräftig wird.

Dies wiederum kann erhebliche, gesundheitliche Folgen für das Tier haben, da einmal angebautes Fett nur schwer mit einer Diät wieder verloren werden kann.

Eine gesunde Ernährung und gutes Futter kann die Lebenserwartung Ihres Schäferhundes stark beeinflussen. Daher ist die richtige Auswahl des Futters sehr wichtig.

Futter Schäferhund
Futter für den Schäferhund: kein oder wenig Getreide, keine künstlichen Farbstoffe, keine unnötigen Aromastoffe,kein Zucker

Was ist besser: Trocken- oder Nassfutter?

Nassfutter oder Trockenfutter für den Schäferhund? Was ist besser?
Nassfutter oder Trockenfutter für den Schäferhund? Was ist besser?

Bei der Ernährung des Schäferhunds scheiden sich die Geister. Einige favorisieren klar das Nassfutter, andere sind Anhänger der Trockenfutterbrocken. Zudem ist die Auswahl in den Tierfachgeschäften einfach überwältigend. Wie soll man sich da nur entscheiden?
Viele Welpen fressen am liebsten, was sie schon beim Züchter bekommen haben. Sie können dies eine Weile weiterfüttern und später auf Erwachsenenfutter (evtl. von der gleichen Marke) umsteigen. Ansonsten müssen Sie ausprobieren, was dem Schäferhund gut bekommt und was er gerne mag. Wofür Sie sich letzten Endes entscheiden, hängt natürlich auch von Ihrem Budget ab.

Wer möchte, kann beide Fütterungsarten miteinander kombinieren, um die Vorteile beider Varianten miteinander zu vereinen. Der Hund wird sich freuen, wenn er ein wenig Abwechslung im Napf hat. Es gibt jedoch noch die Alternative, den Vierbeiner zu Barfen.

Beide Fütterungsvarianten haben jedenfalls ihre Vor- und Nachteile. Hier sind die Wichtigsten zusammengefasst:

Vorteile Trockenfutter

  • Ist oft die preiswertere Futtervariante
  • Es ist lange haltbar und kann gut auf Vorrat gelagert werden
  • Geruchsarm
  • Trockenfutter enthält mehr Energie, als eine vergleichbare Menge Nassfutter
  • Der Hund braucht kleinere Portionen, um satt zu werden
  • Verstreute Reste um den Futterplatz können schnell aufgehoben werden
  • Harte Futterbrocken unterstützen die Zahnreinigung beim Hund (allerdings nur, wenn der Hund sie nicht im Ganzen runterschlingt)
  • Leicht portionierbar (geeignet für unterwegs/auf Reisen)
  • Als Belohnung fürs Training einsetzbar
  • Umweltfreundlich, da weniger Verpackungsmaterial verwendet wird, als bei Dosen, Schälchen oder Futterbeuteln

Nachteile Trockenfutter

Vorteile und Nachteile Trockenfutter
Vorteile und Nachteile Trockenfutter
  • Wenig Eigengeschmack, weshalb oft Geschmacksverstärker eingesetzt werden
  • Flüssigkeitsbedarf ist nach der Nahrungsaufnahme gesteigert. Bei trinkfaulen Hunden ist dies nachteilig.
  • Harte Brocken sind nicht für alle Hunde geeignet, z.B. Senioren
  • Enthält oft Konservierungsstoffe
  • Die Futterbrocken quillen im Magen auf. Der Hund bemerkt erst später sein Sättigungsgefühl, weshalb er unter Umständen mehr frisst als nötig.
  • Einige Sorten enthalten viel Getreide und weitere nährstoffarme Füllstoffe
  • Hund setzt viel Kot ab, durch nicht verwertbare Inhaltsstoffe
  • Ungenaue Kennzeichnung von verschiedenen Inhaltsstoffen möglich

Welches Trockenfutter ist für den Schäferhund zu empfehlen?

Trockenfutter für Schäferhund
Ein gutes Trockenfutter für Schäferhund: Wolfsblut

Wir werden immer wieder gefragt welches Trockenfutter zu empfehlen ist. Häufig haben die Hunde mit Durchfall, stumpfen Fell und Kratzen zu kämpfen.

Wichtig ist, dass das Futter Ihrem Hund schmeckt und er alle nötigen Nährstoffe erhält. Sehr viele Futtersorten bieten eine ausreichende Versorgung und halten Ihren Hund gesund. Alle sehr guten Futtersorten aufzuzählen ist daher fast unmöglich.

Als Beispiel können wir das Futter von Wolfsblut empfehlen. – Wie gesagt es ist nur ein gutes Futter unter vielen. Die Futtermenge muss dem Umsatz und dem Aktivitätslevel des Hundes angepasst werden.

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Warum empfehlen wir dieses Futter?

  • Hoher Fleischanteil
  • Der Hund ist häufig agiler und leistungsfähiger,
  • Er riecht häufig besser
  • Getreidefreies Futter
  • Glänzendes Fell
  • Es gibt neben dieser Sorte von Wolfsblut noch weitere Geschmacksrichtungen mit einem hohen Fleischanteil.
  • Fester Stuhl und optimale Verdauung
  • Gute Verträglichkeit – viele Schäferhund mit Allergien vertragen dieses Futter sehr gut.
  • Kein Kratzen und Lecken der Pfoten mehr

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Vorteile Nassfutter

  • Wie der Name schon sagt, enthält es viel Feuchtigkeit. Die ist gut für den Flüssigkeitshaushalt des Schäferhunds.
  • Geschmacklich oft besser als Trockenfutter und darum von vielen Hunden bevorzugt
  • Ältere Hunde und Vierbeiner mit Zahn- und Zahnfleischproblemen können es problemlos fressen, da weich
  • Größere Portionen können durchaus verdrückt werden, ohne dass die Figur des Schäferhunds Schaden nimmt, da weniger energiereich

Nachteile Nassfutter

  • Kann ebenfalls zu mehr Kotabsatz führen
  • Enthält manchmal Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker
  • Weniger umweltfreundlich, da viel Abfall entsteht
  • Kennzeichnung von Inhaltsstoffen lässt ebenfalls manchmal zu wünschen übrig

Welches Nassfutter ist für den Schäferhund zu empfehlen?

Nassfutter für Schäferhund
Gutes Nassfutter für Schäferhund: Animonda

Wie beim Trockenfutter gibt es auch beim Nassfutter 1001 Möglichkeiten am Markt.

Auch beim Nassfutter ist es wieder wichtig, dass das Futter Ihrem Hund schmeckt und er alle nötigen Nährstoffe erhält.

Sehr viele Nassfutter bieten eine ausreichende Versorgung und halten Ihren Hund gesund. Alle sehr guten Futtersorten aufzuzählen ist daher auch hier fast unmöglich.

Als Beispiel können wir das Nassfutter von Animonda empfehlen. – ein gutes Futter unter vielen. Des weiteren ist das Nassfutter Rinti zu empfehlen:

Die Futtermenge muss dem Umsatz und dem Aktivitätslevel des Hundes angepasst werden.

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Warum empfehlen wir dieses Nassfutter für den Schäferhund?

  • Hoher Fleischanteil
  • garantiert ohne Getreide
  • ohne künstlichen Farbstoffe
  • ohne Konservierungstoffe
  • große Abwechslung für den Hund durch die unterschiedlichen Dosen
  • Glänzendes Fell
  • Fester Stuhl und optimale Verdauung
  • Gute Verträglichkeit – viele Hunde mit Allergien vertragen dieses Futter sehr gut.
  • Kein Kratzen und Lecken der Pfoten mehr

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Die optimale Futtermenge für den Schäferhund

Je nachdem ob Trockenfutter oder Nass/Barffutter gegeben wird, gelten unterschiedliche, empfehlenswerte Futtermengen. Für Welpen dieser Rasse gelten folgende Richtlinien:

Ernährung mit Trockenfutter:

  • Trockenfutter Schäferhund
    Die Menge des Trockenfutter für den Schäferhund hängt vor allem von seiner Größe und seinem Alter ab.

    2-monatiger Hund mit einem Gewicht von c.a. 5 Kilogramm braucht pro Tag c.a. 270 Gramm Trockenfutter.

  • 3-monatiger Hund mit einem Gewicht von c.a. 10 Kilogramm braucht pro Tag c.a. 460 Gramm Trockenfutter.
  • 6-monatiger Hund mit einem Gewicht von c.a. 20 Kilogramm braucht pro Tag c.a. 470 Gramm Trockenfutter.
  • 12-monatiger Hund mit einem Gewicht von c.a. 30 Kilogramm braucht pro Tag c.a. 540 Gramm Trockenfutter.

In dieser Tabelle ist ersichtlich, dass der Futterbedarf mit dem Alter des Tieres abnimmt, zu Beginn der Welpenzeit sind größere Portionen pro lg notwendig, da sich der Hund in der Wachstumsphase befindet.

Ernährung mit Nassfutter/BARF:

  • 2-monatiger Hund mit einem Gewicht von c.a. 5 Kilogramm braucht pro Tag c.a. 870 Gramm Nassfutter/BARF.
  • 3-monatiger Hund mit einem Gewicht von c.a. 10 Kilogramm braucht pro Tag c.a. 1470 Gramm Nassfutter/BARF.
  • 6-monatiger Hund mit einem Gewicht von c.a. 20 Kilogramm braucht pro Tag c.a. 1485 Gramm Nassfutter/BARF.
  • 12-monatiger Hund mit einem Gewicht von c.a. 30 Kilogramm braucht pro Tag c.a. 1670 Gramm Nassfutter/BARF.

Mit dem steigenden Alter des Tieres, nimmt die empfohlene Fütterungshäufigkeit ab. Während ein zweimonatiger Welpe noch 3- 4 x pro Tag gefüttert werden sollte, ist beim einjährigen Tier nur noch eine Fütterung am Tag empfehlenswert.

Welches Trockenfutter für meinen Schäferhund?

Trockenfutter für den Schäferhund
Trockenfutter ist nicht automatisch gesünder als Nassfutter. Wichtig sind die Inhaltsstoffe. Der Getreideanteil sollte möglichst gering sein.

Trockenfutter wird von vielen Hundehaltern als Alleinfuttermittel gegeben, es ist jedoch nicht unbedingt gesünder als Nassfutter (aus der Dose) aber es lässt sich einfach portionieren.

Doch es gibt deutliche Qualitätsunterschiede bei den einzelnen Trockenfuttersorten und nicht längst jede Werbung, die gesunde und glückliche Hunde anpreist, hält auch tatsächlich was sie verspricht. Der Schäferhund gehört zu den Raubtieren und ist ein reiner Fleischfresser, Zusätze wie Getreide oder Weizen im Trockenfutter sind ungeeignet, denn sie belasten den Magen unnötig und können bei zu häufiger Fütterung zu Übergewicht führen.

Wenn der Schäferhund daher mit Trockenfutter ernährt wird, ist ein getreidefreies Produkt empfehlenswert. In der Zutatenliste wird genau aufgeführt, welche Nebenstoffe im Trockenfutter enthalten sind.

Getreideflocken sind auch potentielle Allergene, es kommt häufig zu Futtermittelallergien beim deutschen Schäferhund, wenn derartiges Futter gegeben wird.

Getreidefreie Futtersorten sind auch für Allergikerhunde geeignet und werden gern genommen.

Was sollte ich beachten, wenn ich meinen Schäferhund füttere?

Kauknochen und Pansen für Schäferhund
Kauknochen und Pansen sind ideale Snacks für den Schäferhund

Der Schäferhund ist zwar der beste Freund des Menschen, teilt jedoch nicht in allen Bereichen dessen Lebensgewohnheiten.

Tischabfälle, gekochtes Essen oder Snacks wie gewürzte Wurst (Salami, Fleischwurst etc.) sind für Schäferhunde ungeeignet.

Selbst wenn der Hund sich über außergewöhnliche Leckerbissen freut, ist es kein Liebesbeweis, wenn diese gefüttert werden.

Soll es einmal eine Belohnung fürs Tier geben, eignen sich spezielle Hundesnacks, Kauknochen oder rohes Fleisch, welches ungewürzt und für Schäferhunde geeignet ist.

Wie ernähre ich meinen Schäferhundwelpen gut?

Schäferhundwelpen Futter
Schäferhundwelpen benötigen spezielles Welpenfutter welches auf das Wachstum und die Entwicklung des Welpen abgestimmt ist.

Ein Schäferhundwelpe wächst während der ersten 14 Lebensmonate kontinuierlich, erst dann gilt er als ausgewachsen.

Je schneller der Hund wächst, umso belastender ist das Wachstum für die Knochen, es kann zu Schäden des Skeletts und der Muskulatur hängen.

Die Futtermenge ist maßgeblich beteiligt daran, wie schnell das Tier heranwächst, eine Überfütterung hat immer negative Folgen für die Gesundheit des Tieres.

Während der gesamten Welpenzeit sollte das Futter nur einmal gewechselt werden, bei der Umstellung auf Futter für erwachsene Hunde.

Der ideale Zeitpunkt liegt beim Alter von sechs Monaten, länger sollte kein Welpenfutter gegeben werden. Wichtig ist, nicht zu viele Proteine zu füttern, da diese zu einem beschleunigten Wachstum führen können.

Was macht gutes Schäferhund-Hundefutter aus?

Die Zusammensetzung ist ein Hauptkriterium woran man erkennen kann, ob ein Hundefutterprodukt gesund und gut geeignet ist oder ob besser eine andere Sorte gewählt werden sollte.

Gesundes Schäferhund Futter
Der Schäferhund ist ein Fleischfresser. Daher sollte gesundes und gutes Schäferhundfutter einen hohen Fleischanteil enthalten.

Das Schäferhundfutter sollte weder nach Preis, noch nach Werbung ausgesucht werden, denn oft sind es unscheinbare, wenig bekannte Marken, die bestmögliche Inhaltsstoffe für den Schäferhund aufweisen.

Ein gutes Futter erkennt man daran, dass alle Inhaltsstoffe namentlich auf dem Etikett deklariert sind. Stehen dort jedoch nur wage Angaben, wie beispielsweise “tierische Nebenerzeugnisse”, muss immer mit einer minderen Qualität gerechnet werden.

Seriöse Hersteller geben an welche Tierprodukte im Futter enthalten sind, welchen Gesamtanteil die Fleischmenge ausmacht und welche sonstigen Bestandteile enthalten sind.

Abstand nehmen sollten Besitzer auch von Futtersorten, die mit Farbstoffen und Zusatzstoffen gefärbt oder geschmacklich verändert wurden, dem Schäferhund ist es völlig egal, ob seine Futterbrocken rot, grün oder braun gefärbt sind.

Checkliste für gutes Futter:

  • kein oder wenig Getreide enthalten
  • genaue Mengenangaben (wie viel Fleisch, wie viel Mais,Reis etc.)
  • keine künstlichen Farbstoffe
  • keine unnötigen Aromastoffe
  • kein Zucker enthalten (schlecht für die Zähne)

Wie sieht er aus, der wohlgenährte Schäferhund?

Schäferhunde gehören zu den Großrassen, mit c.a. 35 – 40 Kilogramm (Rüden, im ausgewachsenen Alter) sind sie kräftig, bei richtiger Ernährung aber nicht dick.

Der Brustkorb des Schäferhundes ist ausgeprägt, der Bauch hingegen flach und sehnig. Die Schenkel des Hundes sind stramm, haben aber keine Fettschicht.

Der gesund ernährte Schäferhund ist stets bereit sich zu bewegen, Faulheit kennen die Tiere nicht.

Nahrung für den kastrierten Schäferhund

Ernährung kastrierter Schäferhund
Kastrierte Schäferhunde sollten weniger Futter erhalten, weil sie sich oft weniger bewegen. Daher: nicht nur für kastrierte Schäferhunde gilt: je mehr Bewegung desto besser!

Wird der Schäferhund kastriert, verändert sich der komplette Hormonhaushalt, was Auswirkungen auf den Appetit hat.

Die meisten kastrierten Schäferhunde entwickeln zeitweiligen Heißhunger und würden gern sehr viel mehr Fressen als zuvor, was durch die Veränderung des Stoffwechsels nach der Kastration zurückzuführen ist.

Doch zum gesteigerten Appetit des Hundes kommt ein verminderter Bedarf an Energie (c.a. 25 Prozent). Würde die gleiche Futtermenge weiterhin gegeben, würde es zwangsläufig zu Übergewicht des Tieres kommen, daher müssen Besitzer ein entsprechend angepasstes Futtermittel für ihr Tier auswählen.

Der Handel bietet spezielles, energiereduziertes Futter für kastrierte Hunde an, wird gebarft, muss die Menge des täglichen Futters reduziert oder die Fleischsorten entsprechend kalorienarm gewählt werden.

Auch mit Bewegung lässt sich Übergewicht vorbeugen, je mehr sich der Hund bewegt, umso höher ist sein täglicher Energiebedarf.

Ein zusätzlicher Spaziergang durch den Wald, kann nach der Kastration Wunder bewirken und Übergewicht entgegen wirken.

Was dem Menschen schmeckt, kann für den Hund giftig sein

Auch wenn der Schäferhund noch so gern die Reste vom menschlichen Mittagessen fressen möchte und die Fütterung mit Resten durchaus günstiger wäre, ist davon dringend abzuraten, denn viele Produkte, die der Mensch problemlos verträgt, sind für den Schäferhund giftig.

Die folgende Tabelle zeigt, welche scheinbar harmlosen Lebensmittel zu echten Problemen beim Hund führen können.

  • Schokolade für den Schäferhund
    Schokolade für den Schäferhund ist absolut tabu!

    Auberginen und rohe Kartoffeln (Nachtschattengewächse) führen zu Erbrechen, gereizter Schleimhaut, Magen-Darm-Störungen und bei Überdosis im schlimmsten Fall zum Tode

  • rohe Bohnen führen zu starkem Durchfall und Erbrechen
  • Schokolade: der in Schokolade enthaltene Stoff Theobromin löst beim Hund Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen, Durchfall, Magenschmerzen und Übelkeit aus. Die letale (tödliche) Dosis kann bereits bei 8 Gramm Schokolade, pro Kilogramm Körpergewicht des Hundes, liegen.
  • Rosinen und Trauben:der Verzehr von Rosinen und Trauben kann zu einem Nierenversagen führen, welches unbehandelt tödlich enden kann
  • Rohes Schweinefleisch Schäferhund
    Rohes Schweinefleisch ist für den Schäferhund ungeeignet.

    Knoblauch und Zwiebeln: führen zu Erbrechen, Durchfall, lethargischem Verhalten, Unruhe und Delirien. Selbst gekochte oder gebratene Zwiebeln bleiben für das Tier giftig

  • rohes Schweinefleisch: das rohe Schweinefleisch kann mit dem sogenannten Aujeszky-Virus behaftet sein. Erkrankt der Hund daran, verstirbt er innerhalb weniger Tage, eine Heilung ist nicht möglich

Was versteht man unter BARF, BARFen?

Schäferhund Barf Barfen
Das BARFen ist bei einigen Schäferhundbesitzern sehr beliebt. Es ist jedoch umstritten, da die BARF-Fütterung für den Schäferhund nicht ganz einfach ist.

Barfen bedeutet, den Hund frei von fertigen Hundefuttern, ausschließlich mit frischem Fleisch, Knochen und Gemüse zu füttern.

Barf-Befürworter sind der Ansicht, dass der Schäferhundmagen nicht auf fertiges Trockenfutter und Getreide ausgelegt ist und daher eine Ernährung wie BARF der Natur am nächsten kommt.

BARF steht im deutschen für Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Es gibt jedoch auch noch einige englische Bezeichnungen wie „Born-Again Raw Feeders“ (wiedergeborene Rohfütterer), welches auch den ideologischen Aspekt dieser Bewegung verdeutlicht oder auch „Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter)

 

Viele Schäferhundbesitzer sind vom BARFEN begeistert. Kritiker haben jedoch folgende Gegenargumente, die nicht für eine Barf-Fütterung bei Schäferhunden spricht:

  • mögliche Mangelerscheinungen, da die Ernährung zu einseitig ist
  • Magen/Darm-Probleme mit Verstopfung und Durchfall
  • mögliche Übertragung von Krankheiten, da Rohfutter
  • Ansteckung durch Salmonellen, Bakterien
  • Schwierigkeit die richtige Menge zu portionieren

Wo kann ich mich über das BARFen informieren?

BARF – Biologisch Artgerechtes Rohes Futter Mehr Infos…

Einen guten Überblick über das BARFen gibt diese kleine Broschüre zu einem günstigen Preis:

Mit Tabellen, Ernährungspläne, Literatur- und Linktipps. Inhalt: – Vorwort – Zur Ernährung des Hundes – Praktische Fütterung mit BARF – Fasten – Ernährungspläne – Futtermittelliste – Fleisch und Knochen – Gemüse und Obst – Getreide – Milchprodukte – Öle und Fette – Kräuter – Sonstige Futtermittel – Wasser – Nahrungsergänzung – muss das sein? – Vitamine – Mineralien – Umstellen auf BARF – Entgiftung? – Parasiten – Noch offene Fragen – Für die Taschenrechner-Fütterer – Bezugsquellen – Weitere Infos zu B.A.R.F. – Literaturempfehlungen

Mehr Infos zum BARFen hier.

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Welches Futter geben Sie Ihrem Schäferhund? Mit welchem Futter haben Sie gute Erfahrungen gemacht? Welche Futtermethode ist Ihrer Meinung nach für den Schäferhund nicht so gut geeignet? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

32 Gedanken zu „Schäferhund Ernährung und Futter

  1. Unser Schäferhund wird teilgebarft: an einigen Tagen bekommt er ein sehr hochwertiges Trockenfutter von “Canis Alpha” und an den anderen rohes Rind- oder Pferdefleisch mit gekochtem Gemüse. Ab und an gibts rohe Fleischknochen. Auf unseren Spaziergängen frisst er sehr gerne Äpfel und div. Beeren . Für die Gelenke gibts im Wechsel Luposan / Kollagenhydrolysat .

    1. Hallo, um was genau handelt sich bei Luposan / Kollagenhydrolysat und ist das notwendig um Gelenkschäden des Schäferhundes vorzubeugen?
      MfG aNDy

  2. Wir haben unseren Schäferwelpen nach Vorschrift gebarft, und haben nun eine Serie von Tierarztbesuchen hinter uns. Nach Komplikationen wegen unverdaubarer Wirbelknochen sind wir sind nun beim 12 Wochen alten Welpen bereits bei der 2. Wurmkur und dem 3. Antibiotikum weil sie so viele unterschiedliche Parasiten aufgelesen hatte. Die Tierärztin hat erzählt, dass gebarfte Hunde oft mit Komplikationen zu ihr kommen, sie diese missverstandene Tierliebe nicht versteht, und hat uns empfohlen den Welpen stattdessen mit einem qualitativ hochstehenden Welpenfutter zu füttern.
    Wir haben uns dann auch noch in der Ernährungsberatung der Universitären Tierklinik beraten lassen, und sie waren auch der Meinung, dass Barfen für Welpen und junge Junge auf jeden Fall ungeeignet, und für erwachsene Hunde nur mit regelmässigen Untersuchungen und Labortests zu empfehlen wäre. Nach zusätzlicher eingehender Literaturrechere fühlen wir uns nun ziemlich doof und der kleinen Maus gegenüber schuldig, schliesslich wollten wir ja nur das Beste. Aber hoffentlich erholt sie sich wieder vollends von dieser Tortur und kann bald unbeschwert das Leben geniessen.

    1. Sorry, aber das kann unmöglich so stehenbleiben. Die natürliche Ernährung ist das Gesündeste was man seinem Hund geben kann, und die Trockenfutterindustrie nichts weiter als verarbeiteter Abfall.

  3. Wir barfen seit vielen Jahren unsere Hunde mit bestem Erfolg. Die Hunde sind immer schlank, agil und gesund. Einen Tierarzt brauchen wir nicht. Wir hatten Berner Sennen, Schäferhund und Border Collie. Wenn das Barfen schief geht, liegt es nicht am Barfen an sich, sondern an Fehlern, die man auch beim Barfen machen kann. Also erst informieren und dann barfen.

  4. Das sind keine Gegenargumente in Sachen BARF sondern Vorurteile, die nicht zutreffen. Jeder ehrliche und auf dem Gebiet speziell erfahrene Tierarzt wird das bestätigen.

  5. Guten Abend,
    ich freue mich wirklich sehr, diese Infos über das BARFEN gefunden zu haben. Wir haben vor einigen Monaten eine 10jährige Schäferhündin übernommen. Sie ist ein gesundes, kräftiges Tier und für ein Weibchen sehr groß. Sie überragt manche Rüden locker um einen Kopf. Sie bekommt “normales” Hundefutter aus der Dose. (1240 g-Dose vom Aldi) Ich nehme die Hälfte aus der Dose, 620 g und 250 g Haferflocken dazu. Die Haferflocken haben schon die Schäferhunde meiner Uroma bekommen. Und auch sie waren – den Erzählungen meiner Verwandschaft nach zu urteilen – immer gesund. Am Abend bekommt sie noch eine große Portion Trockenfutter. 50% Aldifutter nd 50% ein spezielles Seniorenfutter. Sie ist quietschlebendig, hat keinerlei Gelenkprobleme. Trotzdem würde ich sie gerne langsam und langfristig umstellen. Wie mache ich das am besten? Vielen Dank im Voraus für viele Vorschläge.

  6. Die verschiedenen Meinungen könnte einem verwirrt machen. Mein Hund (Belgischer Schäfer), haben wir übernommen als er 6 Monate alt war und er kannte nichts anderes als Trockenfutter. Mit 1nem Jahr , habe ich langsam umgestellt auf Barf. Das heisst: 1ne Woche lang = 1 Tag mit Gemüse und Roh-Fleisch und 1 Tag wieder Trockenfutter. Das hat sehr gut funktioniert. Seit 3 Jahren erhält er nun das ganze Programm und er ist sehr gesund und Agil. Muss noch erwähnen, dass ich alles so zerkleinern muss, weil er ein Schlinger ist. Sobald ein Fleisch-Stück 2 cm gross ist, erbricht er das ganze Essen innerhalb einer Halben Stunde. Reis ist daher sehr geeignet und das Gemüse wird halt einfach auch fein geschnitten. Zwischen durch erhält er ein halber Apfel, denn er ist ein Held in Betteln. Daher ist das eine Gesunde Abwechslung.

    1. Hallo.Ich bin neu hier. Freut mich aber ungemein dass dieses Thema so ein heisser dauerläufer ist und man nur dazulernen kann. Ich habe mit einem Jahr einen Belgischen Schäferhund übernommen. Absolut keine Hundeerfahrung aber den Weg ins Tierheim wollte ich ihm ersparen was im nachhinein zwar für mich mehr als nur irgendeine Herausforderung war und immer noch ist, aber für ihn denke und hoffe ich den (Himmel auf Erden) gefunden zu haben scheint. Nach einer erfolgreichen Hüftgelenks-OP(er darf ganz normal wieder herumtollen nach lust und laune) habe ich beim Futter immernoch Probleme das (richtige) zusammenzustellen. Trockenfutter hat er immer schon abgelehnt. Er steht total auf Fleisch. Also NASSFUTTER! Jetzt habe ich hier ein paar Sachen gefunden wie Beispielsweise Kartoffeln. Diese würden die Schleimhaut reizen. Das mit den Fleischbrocken wenn diese zu groß sind, trifft auch bei meinem Hund zu. Wird dann erbrochen. Momentan bekommt er extra verträgliches Futter aus der Dose. Bei Gemüse muß ich ebenfalls sehr vorsichtig sein. Sonst heißt es wieder Durchfall. Reis lehnt er ab. Obwohl Reis gut sein soll. Kartoffeln sollen schlecht sein. Diese frißt er aber. Jetzt aktuell het er wie eine Art Blasen auf der Nase. Da muß ich aufpassen. Zwei hat er schon aufgekratzt. Obwohl er mit Homöopatika behandelt wird.Heilerde tu ich ach in sein Fessen zur Unterstützung. Zwecks Darmsanierung. Über gute Tipps, Ratschläge etc. wäre ich echt froh. Ach und schlingen tut er auch.Als wenn es bald nichts mehr zu fressen gäbe.
      Vielen Dank im Voraus.

  7. Vor 20 Jahren haben wir unsere großen Hunde (Schäfermix und Münsteränder-Kuvasz-Mix) mit Frischfleisch (meist Rind) und dranhängendem Knochen, hin und wieder Fisch und einer morgendlichen Gabe von Quark, Leinöl, Haferflocken, Knoblauch (nur zerkleinert!!!) und einer geriebenen Möhre oder Apfel 15 und 16 Jahre lang beglückt. Beide waren kerngesund, den Tierarzt haben sie nur gesehen, um die Pflichtimpfungen zu bekommen. Flohhalsbänder waren nie ein Thema.
    Unser nun 4 Monate alter Junghund hat eingeweichtes Trockenfutter, Dosenfutter und Frischfleisch kennengelernt. Das Fertigfutter schlingt sie in Sekundenschnelle herunter und muß danach immer böse längere Zeit aufstoßen. Das Stück Fleisch knautscht sie und ist inkl. Knochen damit fast eine Stunde beschäftigt.
    Mit dem tiefgefrorenen gewolften Barf-Fleisch kann ich mich noch nicht anfreunden, der Metzger meines Vertrauens gibt Frischfleisch mit Fett und Knochen, von unterschiedlichen Tieren (kein Schwein). Unser Schäferhund glänzt wie eine Speckschwarte, ist agil und lernfreudig.

  8. Ich habe meine Hunde (altdeutscher Schäfi, 10 Mon. und Berner Sennen, 9 Jahre) vor kurzem auf teilbarfen umgestellt. Morgens etwas vom gewohnten Trockenfutter (Wolfsblut) ab und zu mit Hüttenkäse, abends Barf. Das Fleisch bestelle ich wochenweise bei meinem Metzger, portioniere es und friere es ein. Das Gemüse wird tägl. frisch gekocht. Die Hunde sind quietschfidel, und selbst mein Senior ist wieder agiler geworden und kann wieder ohne Arthrose rennen

  9. Hallo zusammen,
    Schön diese Seite gefunden zu haben.
    Mein Schäferhund mix (holländischen und deutscher Schäferhund) ist ziemlich entfindlich mit dem Futter. Er ist jetzt 9 Monate alt und habe schon das 4 oder 5 mal das welpentrockenfutter gewechselt, jetzt habe ich sensitiv, scheint jetzt zu klappen, davor hatte er immer nur Bartsch ( keinen festen Stuhlgang), jetzt bin ich jedoch am überlegen und am überlegen ob ich barfen soll. Einer ist total begeistern, der andere gar nicht, daher bin ich mir nicht schlüssig :-/ mir haben jetzt schon zwei Leute gesagt, wenn ich einen Schäferhund barfe, das dieser aggressiv wird, habt ihr da schon Erfahrung gemacht oder wisst ihr was darüber?
    Und für den Jack Russel, 6 Jahre und im Sommer immer hautallergie wäre es auch eine Überlegung wert.
    Was denkt ihr?
    Lg Sandra

  10. nur Trockenfutter mit geringen oder garkeinen Getreide Anteil verfüttern oder gekochtes Fleisch Hauptsache wenn es Fleisch gibt muss es gekocht und durch sein durch damit alle keime tot sind und gekocht weil es dann gesünder ist

  11. Jeder füttert, wie ich sehe, seinen Hund so, wie er es für gut und richtig hält. Meiner Meinung nach: wenn ich einen Hund richtig und artgerecht füttern will, dann:
    1/die richtige Futtermenge
    2/ Fleischfresser bedeutet, ein Tier, der sich überwiegend von Fleisch ernährt. Dieses sollte von gesunden Tieren stammen, mögliochst frisch, also roh aber es kann auch kurz (erst in klenere Stücke geschnitten, aufgekocht werden. Das Wasser darin das Fleisch gekocht wurde, gehört zur Nahrung.
    3/ Die richtige Menge. Beim Menschen gibt es die Ernährungstabellen, worin man den Bedarf an:Proteinen, Kohlehydraten, Fett ,Ballaststoffe und die Vitaminen :A,E.D.C. B,. um die Wichtigsten zu erwähnen
    Wo gibt es solche Nahrungstabellen für Hunde worin der Bedarf nach Jung oder Erwachsen und die nötige Menge nach Körpergewicht, drinnsteht, so, dass man die Ration daraus berechnen kann.?
    Ich persönlich habe zeitlebens immer einen Hund (manchmal2) und 1-2 Katzen gehabt.
    Was meine Hunde mindestens 2 mal im Monat bekommen haben?: Pansen, frisch, bloss im Wasser sauber gewaschen, danach in Stücke geschnitte. Und mindestens 2 rohe Eier in der Woche.
    Wasser muss ! immer zur verfügung stehen iund frisch sein. Den Futternapf sauber halten: solllte selbstverständlich sein. Schokolade ist kein Hundefutter , ein halber Apfel ist allerdings gesund und gut für Zahnhygiene
    Kalbsknochen(frische) sind das Beste Leckerchen und frischer Pansen. Mit Grüßen,
    Gerlinde

  12. Hallo Christian
    durch Zufall bin ich auf Ihre Seite geraten. Beim Lesen der Ernährungstipps ist mir
    aufgefallen, dass “Nassfutter” und “Barf” hier identisch in der Futtermengenration sind.
    Das ist nicht korrekt. Zum Beispiel der 5 kg Welpe würde beim Barfen eine Tagesration von
    max. 350 g bekommen. Diese Ration steigt natürlich je mehr der Welpe wächst. Beim 10 kg Welpe
    sind es dann bereits 600 – 700 g.
    Die Angabe von über 1.000 g gilt nur für Nassfutter (aus der Dose).
    Es ist sehr verwirrend für jemanden der nicht so viele Erfahrungen hat mit den Unterschieden beider Ernährungsformen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Katrin
    Zertif. Ernährungsberaterin für Hund und Katze

  13. Hallo
    Wir haben seit 4 Wochen einen Schäferhund mix, er ist schätzungsweise 4-5 Monate alt. Ich bin mir nicht sicher viel und was, ich füttern soll. Da er die ganze Zeit jetzt mehr oder weniger Durchfall hat. Wir waren schon beim Tierarzt er hat Tabletten bekommen, aber besser ist es nicht geworden. Kann mir jemand einen Tip geben.
    Schonmal Danke

    1. Wo kommt der Hund her? Tierheim oder private Vermittlung? Wenn der Hund noch ein Welpe/ Junghund ist… bitte niemals Trockenfutter geben! Nass-Futter / OK, – aber mit mehr Anteil auf Innereien und nicht Muskelfleisch!
      Ansonsten, füttere auch mal Knochen ( Rinderrippe, oder Gelenk ) 2x im Monat. Blättermagen einer Kuh ( alle halbe Jahre / 2x im Jahr )!
      Das ist für die Abwehr und das Immunsystem des Hundes wichtig.
      An die Untersuchung, … Wurmkur und Impfung denken. Auch wenn es teuer ist, – trotzdem machen lassen!

  14. Oh je, was ich hier so lese über die Ernährung, da kann ich mich nur wundern. ich weiß gar nicht, wo das Problem liegt…ich habe mich intensiv mit gesunder Ernährung für Hund und Katze beschäftigt und arbeite auch in dieser Branche. Wenn man sich mal die Deklaration auf dem Fertigfutter, egal ob Nass- oder Trockenfutter durchliest, wird einem ganz übel. Manchmal wünschte ich mir, dass es gar kein “Industriefutter” gibt, soviel Müll und künstliche Vitamine sind da mit beigemischt. Es ist nicht normal, dass alte Tiere Diabetes oder Arthrose, geschweige denn Tumore bekommen. Oftmals sind in dem Fertigfutter Stoffe enthalten, die Krebs oder Ähnliches fördern. Gewiss gibt es gutes Nassfutter, will ich nicht bestreiten, doch artgerecht ist es nicht. Am schlimmsten sind diese so übertriebenen Wurmkuren, die ja ganz gerne mal so verabreicht werden, das macht den Darm erst recht anfällig für Würmer und Parasiten! Je gesünder und artgerechter ein Hund ernährt wird, umso gesünder ist die Darmflora und Würmer haben dann keine Chance mehr. Und was bedeutet überhaupt falsches Barfen, ich werde bekloppt….. Welpen können ab der 5. Lebenswoche mit rohem Fleisch gefüttert werden, man sollte nur darauf achten, dass kein Knorpel gefüttert wird, dass der Hund langsam wächst, zuviel Knorpel ist nicht gut für die Gelenke, zumindest im ersten Jahr. Blättermagen roh z.B. hat die Bakterien, die der Darm braucht, um eine gesunde und aggressive Darmflora zu entwickeln, denn auf die kommt es an!!! Ist der Darm gesund, ist der Hund gesund! Gemüse macht Sinn, wenn man einmal am Tag ein Tee-oderEsslöffel Rapsöl oder Fischöl dazu gibt, nur so kann der Organismus auch die Vitamine verwerten.
    Herrje, alles nicht so dramatisch und man spart wirklich Tierarztkosten, denn die erfreuen sich an dem so tollen Fertigfutter……..Volkskrankheiten lassen grüßen…., ach ja, und gekochtes Fleisch macht so gar kein Sinn, da ist nix mehr drin, was der Körper verwerten kann, vielleicht nur leicht gebrüht, wenn der Hund rohes Fleisch nicht kennt, ist dann leicht verdaulicher. Im Übrigen werden die Bänder, die den Magen halten, bei rohem Fleisch endlich mal “gebraucht” und eine Magendrehung ist dann nicht mehr möglich, aber das ist ein anderes Thema.

  15. hallo,
    ich lese erst heute Deinen Artickel und hätte auch gerne gewust,was Du fütterst-evtl auch einmal die Hersteller.Unser Schäferhundmädchen ist jetzt 8 Monate und bekommt z Zt noch bewidog junior Trockenfutter
    mfg
    Hans-Joachim

  16. Hallo! Mein deutscher Schäfer bekam zuerst die Royal-Canin Kroquetten, musste jedoch damit aufhören: er hatte ständig zu weichen Kot oder Durchfall. Jetzt krieg er 2x die Woche Rindsherz (600g pro mahlzeit) und sonst das Premium “Iberico and Greens” und hat seither normal geformten Kot.

    Ich möchte nun auf “Hausmannskost” umstellen – mit industriellem Trockenfutter weiss man nie so ganz was da alles reingemixt wird…

    Habt ihr tipps, tricks und ratschläge für mich? Was füttern? Was nicht? Wieviel?

    Mein Hund ist 3 jahre alt, nervös, kastriert und ein absoluter “Allesfresser” was zuweilen zu Durchfall führt.

  17. Mein Schäferhund ist jetzt knapp 15 Monate , er bekommt Nass wie Trockenfutter, wir sind begeistert von grancarno, er frisst es sehr gerne bekam noch nie Durchfall oder ähnliches. Bzw bekommt er schon seit Welpe täglich Luposan.

  18. ich habe mich heute ein Schäferhund gekauft er ist 3 Monaten alt und ich brauche Hilfe mit was un wie mus ich füttern ap morgen das er gesund bleiben kann und mit was er wohl fühlen kann ich komme aus kosovo hier bei uns gibt auch alles essen für hunde ich brauch hilfe bite bite

  19. Ich kann nur allen raten, natürlich zu füttern und das Trockenfutter in den Müll zu werfen,denn es ist nichts weiter als industriell verarbeiteter Abfall.Dass Tierärzte zu Trockenfutter raten, ist klar, denn oft kriegen sie bei bestimmten Herstellern Prozente, und die dank Trockenfutter kranken Tiere als Dauerpatienten in ihre Praxis. Ich hatte mein leben lang Schäferhunde und Wolfhunde. Mein jetziger Hund ist sechs Monate alt,und bekommt jeden Tag rund 500 g rohes Fleisch aller Art: Muskelfleisch vom Rind, Lamm, Wild, Huhn, Knochen und Innereien. Dazu gibt es nochmal rund 500 g Kohlenhydrate: Nudeln,Reis, Flocken, Kartoffeln gekocht, sowie Gemüse ( Zuccini, Brokoli, Kohlrabi, Möhren) gekocht und Obst und Möhren roh püriert oder geraspelt und Kokosraspeln. Hüttenkäase, Jogurth, Buttermilch, Quark. Dazu verschiedene Öle wie Kokosöl, Omega3/6 fettöl, Leinöl, Sesamöl, Rapsöl. Frische Kräuter und einmal die Woche Fisch, ein Ei und grüne Pansen. ab und an Essensreste. Der Hund ist kerngesund, fit wie ein Turnschuh und glücklich. Immer wieder sehe ich Welpen und Junghunde, die schwerste Durchfälle und Wachstumsstörungen dank Trockenfuttermüll bekommen, was sich dann später zu handfesten Allergien und sogar Tumoren entwickelt. Leute, hört nicht auf die Lügen der Industrie und der mit ihnen zusammenarbeitenden Tierärzte, füttert eure Hunde artgerecht, und ihr werdet für solcherlei Probleme keinen Tierarzt mehr brauchen und habt einen gesunden und glücklichen Hund.

  20. Ich hatte bis jetzt immer Schäferhund – Mix ! Rottweiler, Labrador, Retriever, Setter und Galgo – Mix, alles verpaart mit Schäferhunden! Ob als Welpe, oder aus dem Tierheim ( ältere Semester )
    das Futter muss dem Hund angepasst werden – was diese auch vorher bekommen haben! Der Hund frisst alles mit Begeisterung was wir ihnen hinhalten!!! Das ist nur nicht immer gut und so entsteht auch ein massiver Durchfall. Futterumstellung daher langsam angehen lassen, 1/3 des gewohnten Futters, den Rest – je nach Gewicht des Hundes und Futterration, neu hinzugeben.
    Wenn der Hund das nicht verträgt … nützen auch keine Tabletten, Spritzen vom Tier- Doc.
    Jetzt habe ich mir zum ersten mal einen reinrassigen Schäferhund zugelegt und der ist komplett anders als meine ehemaligen Mischlinge! Wird anders ernährt ( BARF ) – Ernährungsplan von der Züchterin. Ist auch sehr agil … braucht wahnsinnig Beschäftigung! Schäferhunde sind kein Spielzeug, oder reine Familienhunde. Die lieben es sportlich und müssen über den gesamten Tag beschäftigt werden. Erwachsen, oder ausgewachsen sind Schäferhunde ab dem : 14 Monat!
    Mein Schäferhund ist nun knapp 12 Monate jung, sehr schnell gewachsen von der Größe und Länge, – aber sehr schlank! Die Rippen kann man im Sonnenlicht zählen und trotzdem ist er nicht zu dünn ( laut Tierarzt ). Die Muskulatur baut sich erst nach einem Jahr auf, also bitte nicht zusätzlich füttern und fettige Mahlzeiten in den Hund stopfen! Ich bekomme auch ständig zu hören, – das mein Hund eine Schippe mehr vertragen könnte ?! Völlig falsch!!!

    1. Es gibt auch – wie bei Menschen – Allergien bei Hunden, oder Katzen!
      Lasst das Getreide mal weg, Mais bla bla… es gibt spezielles Futter,
      was Gluten – und Getreide frei ist! Ein Wolf oder Wildhund frisst überwiegend Innereien, – das kann kein Dosen oder Trockenfutter ersetzen! Unser Haushund stammt vom Wolf ab und besitzt immer
      noch deren Gene!
      Egal ob : Chi, Pinscher, Mobs, – oder größere Rassen wie Dogge, Rottweiler, Schäferhund, Labrador, Retriever… in freier Wildbahn fressen selbst Großkatzen / Katzen und alle Hundeartigen Geschöpfe zuerst die Innereien einer Beute. Denn darin sind die nötigen Vitamine enthalten, – um die Eiweißmoleküle ( vom Muskelfleisch ) zu spalten!

  21. Hallo, ich bin neu auf dieser Seite – ich hab sie entdeckt, bei der Suche nach Ernährungstips für meinen 9 jährigen dt. Schäferhund.
    Mein Problem: nach fast überstandener Halsentzündung, die mit versch. Medikamenten behandelt wurde und die mein Hund im Verlauf der ca. 5 Wochen immer widerwilliger nahm, bockt er nun regelrecht, wenn ich ihn füttere. Auch Leckerli und besonders geliebte Fleischstücke (Rinderherz, -leber) lehnt er meist ab. Er geht mißtrauisch an sein Fressen, schnuppert, kostet auch mal und das wars. Die Medikamente konnten bereits vor ein paar Tagen abgesetzt werden, ich hab aber den Eindruck, daß mein Hund hinter jedem was gut riecht eine “übelschmeckende” Tablette vermutet. Muß ich einfach nur Geduld haben? Er hat in der Krankheitszeit aber bereits ca. 4kg abgenomen, wiegt jetzt 35kg. Über nette Ratschläge würde ich mich riesig freuen. Danke schön.

  22. Mein Schäferhund, jetzt 15 Monate alt , wird Teil gebarft und füttere sonst Gran Carno , er ist super fit und ein sehr ausgeglichener Schäferhund kann Gran Carno empfehlen allen die keine Lust oder Zeit haben genaue Barf Mengen auszurechenen. Ansonsten ist Barfen etwas was fast jedem Schäferhund sehr gut bekommt und schmeckt!

  23. Hallo, Ich habe eine 12,5 jähr. Altdeutsche Schäferhündin. Vor einen paar Monaten habe ich angefangen zu BARFEN, weil sie durch das Trockenfutter immer dicker und die Futtermenge immer kleiner wurde. Sie hatte auch immer dünnen Stuhlgang. Seitdem ich BARFE ist der Stuhlgang richtig hart. Sie wird aber nicht dünner. Was kann man da machen. Sie bekommt pro Tag ca. 500 g Futter.

    1. Hallo Angelika, 500 g Futter sind für einen ausgewachsenen Schäferhund der gebarft wird, viel zuwenig! Ich habe einen Wolfhund, 73 cm hoch, 39 Kilo schwer, und er bekommt ca ein Kilo oder mehr Futter am Tag, in den Wachstumsphasen definitiv mehr. Du sparst an der falschen Stelle, aus Angst dass dein Hund zu dick wird. Der Körper deines Hundes holt sich dann die fehlenden Stoffe aus dem eigenen Organismus, was nur eine Zeitlang gutgehen kann.
      Ich kann dir nur raten, dir einen Ernährungsplan einer Universitätsklinik erstellen zu lassen, damit dein Hund alle nötigen Stoffe und Inhalte bekommt die er braucht, und diese in ausreichendem Maße. Google mal Uni Tierkliniken, viele bieten der Service der Ernährungsberatung an, kostet so zwischen 60 und 120 Euro. Dein Hund braucht ein ausgewogenes Verhältnis von Muskelfleisch aller Arten, Knochen, Fett und Innereien, dazu spezielle Vitamin/ Mineralienzusätze ( zB Micromineral) und auch Kohlenhydrate, wie gekochte Kartoffeln, Nudeln, Süßkartoffeln, Zucchini, verschiedene Öle ( Omega 3 ist wichtig!). Ich füttere mindetsens dreimal die Woche Hüttenkäse/Quark mit Leinöl zusätzlich zum normalen Futter, das liebt mein Hund, ist super gesund und krebsvorbeugend.

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