Schäferhund Deckrüden

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Kategorie:Schäferhund Deckrüden

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Deckrüde: Reinrassiger Deutscher Schäferhund, Wurftag 08.11.2010, schwarz-braun

Deckrüde: Reinrassiger Deutscher Schäferhund, Wurftag 08.11.2010, schwarz-braun

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Ein guter Schäferhund Deckrüde – wichtig für den Zuchterfolg

Schäferhund Deckrüde
Ein Schäferhund Deckrüde muss viele Tests und Voraussetzungen erfüllen bevor er in einer seriösen Zucht eingesetzt werden kann.

Es gibt kaum eine Hunderasse, die frei von unerwünschten, genetisch bedingten Erkrankungen oder Beeinträchtigungen ist.

Bei Schäferhunden und großen Hunderassen allgemein, sind oftmals Hüftdysplasien (Unregelmäßigkeiten in der Ausbildung der Hüfte) oder andere Erkrankungen des Bewegungsapparates zu befürchten.

Zucht heißt in diesem Zusammenhang nicht nur bloße Vermehrung von Hunden.

Seriöse Zucht bedeutet Forschung, Beobachtung sowie Entwicklung – und vor allem Verantwortung für die spätere Lebensqualität von Lebewesen und deren künftige Familien.

Warum sollte es ein Deckrüde sein?

Die Schäferhund Rasse (inklusive Genpool) soll erhalten, günstigsten Falls verbessert werden.

Seriöse Züchter gewährleisten hierfür die Einhaltung bestimmter Grundregeln und Vereinbarungen.

Dazu gehört auch der Einsatz von eingehend geprüften Deckrüden. Diese haben einen Wesenstest sowie eine ausgiebige Gesundheitsprüfung absolviert und bringen keine genetische Veranlagung für Erbkrankheiten oder aggressive bzw. übernervöse Wesenszüge mit.

Bestenfalls sind sie in Ausstellungen sehr erfolgreich und haben bereits Würfe hervorgebracht, sodass sie an ihren “Resultaten” gemessen werden können.

Wesentlich geringeres Risiko und genetische Vielfalt

Gesundheit Schäferhund Deckrüden
Obwohl es nicht grundsätzlich gelten kann, dass ein gesunder Hund Gesundheit auch vererben muss, so ist das Risiko für Krankheit doch um ein Vielfaches reduziert.

Obwohl es nicht grundsätzlich gelten kann, dass ein gesunder Hund Gesundheit auch vererben muss, so ist das Risiko für Krankheit doch um ein Vielfaches reduziert.

Vor allem wenn die Vorfahren und Nachkommen des Schäferhund Deckrüden ebenfalls frei von bestimmten Krankheiten waren bzw. sind.

Anders herum gesehen sieht man einem gesund wirkenden Hund nicht an, ob er ahnenmäßig vorbelastetes Erbgut trägt und weitergeben kann.

Mit dem Einsatz eines “fremden” Schäferhund Deckrüden kann der eigene Genpool erweitert werden.

Wie ist ein Deckrüde definiert?

Der Begriff “Deckrüde” bezeichnet einen Rassehund männlichen Geschlechts, der die Auflagen eines Zuchtvereins erfüllt, um ebenfalls zur Zucht zugelassene Hündinnen gleicher Rasse decken zu dürfen.

Die Ziele hierbei sind im Allgemeinen, spezifische Rassemerkmale zu erhalten und unerwünschte Veranlagung (wie beispielsweise, das Vererben bestimmter Krankheiten) zu vermeiden.

Ein Schäferhund qualifiziert sich zum Deckrüden, indem er:

  • den Rassevorschriften standardmäßig entspricht
  • eine hundertprozentige Ahnentafel vorweisen kann
  • und (bestenfalls auch seine Geschwister) eine entsprechende Gesundheit aufweist
  • die Zuchttauglichkeitsprüfung absolviert und bestanden hat
  • mehrere Ausstellungen mit entsprechend positivem Ergebnis durchlaufen hat

Welche Untersuchungen sollten beim Schäferhund Deckrüden gemacht worden sein?

Deckrüde Schäferhund
Ein Schäferhund Deckrüde garantiert nicht gesunde Welpen, aber die Wahrscheinlichkeit für gesunde Welpen ist bei einem geprüften Deckrüden um ein vielfaches höher.

Für den Einsatz eines Schäferhundes als Deckrüden muss er (wie bereits erwähnt) über eine optimale Gesundheit verfügen.

Hierbei werden nicht nur die Geschlechtsorgane auf eine vollständige Entwicklung untersucht und ggf. ein Fruchtbarkeitstest durchgeführt.

Hinzu kommen in der Regel:

  • Untersuchungen auf Augenerkrankungen (um z.B. ein Katarakt auszuschließen)
  • eine “Prüfung auf Herz und Nieren”
  • Röntgenuntersuchungen des Bewegungsapparates (um das Risiko auf Vererbung von Hüft- bzw. Ellenbogendysplasie und Wirbelsäulenerkrankungen zu reduzieren)
  • ein DNA-Test (zur Hinterlegung bzw. Abstammungskontrolle)
  • rechnerische Ermittlung des AVK (Ahnenverlustkoeffizient) und IK (Inzuchtkoeffizient)
  • ggf. Blutuntersuchung auf sonstige Gendefekte

Welche Papiere muss der Schäferhund Deckrüde aufweisen?

  • Mitgliedschaftsbestätigung in einem Schäferhund-Klub oder Zuchtverband
  • tierärztliche Untersuchungsergebnisse, nicht älter als 12 Monate
  • Zertifikat Zuchttauglichkeitsprüfung
  • Ahnentafel

Was hat es mit der Farbe der Papiere auf sich?

Im Allgemeinen bestätigen die oftmals als “Papiere” bezeichneten Unterlagen die Zugehörigkeit des Züchters zum Verein für Deutsche Schäferhunde und die Registrierung beim Dachverband des deutschen Hundewesens sowie einer entsprechenden züchterischen Überwachung.

Als Weiteres geben sie Auskunft über Körungen, Ausstellungsergebnisse und absolvierte Leistungsprüfungen der Vorfahren.

Sind bereits beide “Elternhunde” des Deckrüden gekört bzw. zur Zucht zugelassen, verfügt dieser über “rote Papiere”.

Waren beide Elternteile zwar reinrassige Schäferhunde, aber einer oder beide konnte die Zuchtvoraussetzungen nicht erfüllen, hat der Rüde (sowie seine Geschwisterhunde) “weiße Papiere”.

Was ist eine Zuchttauglichkeitsprüfung?

Schäferhund Deckrüde Zuchttauglichkeitsprüfung
Die erfolgreich absolvierte Zuchttauglichkeitsprüfung garantiert gut sozialisierten, nicht überängstlichen oder gar aggressiven Hunden ein optimales Wesen zur Weitervererbung.

Sie ist eine der wichtigsten Kriterien eine Zuchtzulassung zu erhalten. Der Prüfungsteilnahme ist eine Mitgliedschaft in einem Hundeverein vorausgesetzt.

Die erfolgreich absolvierte Zuchttauglichkeitsprüfung garantiert gut sozialisierten, nicht überängstlichen oder gar aggressiven Hunden ein optimales Wesen zur Weitervererbung.

Als bestanden gilt die Prüfung mit vorzüglich (V), sehr gut (SG) oder gut (G).

Die Zuchttauglichkeitsprüfung beinhaltet in der Regel:

  • einen Wesenstest
  • mindestens eine Leistungsprüfung
  • das Messen der Proportionen
  • mindestens zwei erfolgreiche Teilnahmen an internationalen Ausstellungen

Welche Kosten fallen an?

Die anfallenden Gebühren für einen Deckakt werden allgemein als “Decktaxe” bezeichnet. Diese kann unterschiedlich ausfallen und richtete sich in der Regel nach den “Auszeichnungen” des Rüden:

  • bisherige Zuchterfolge
  • Ausstellungserfolge
  • gewonnene Preise
  • Zuverlässigkeit

Zumeist darf sich der Besitzer des Rüden einen Welpen aus dem Wurf aussuchen oder erhält als Honorar den Gegenwert eines Rassewelpen.

Trotz dieser zwar ungeschriebenen aber dennoch geltenden “Manier”, kommt es im Nachhinein nicht selten zu Interpretationsmöglichkeiten, was eigentlich in der Decktaxe enthalten ist.

Daher sollte dies unbedingt im Vorfeld zwischen dem Schäferhund Züchter und dem Deckrüdenbesitzer vereinbart und vertraglich niedergeschrieben werden.

Wichtig zu klären wären:

  • Kosten für Anfahrt
  • Anzahl der im Preis enthaltenen Deckversuche
  • Rückerstattung oder Wiederholung bei nicht erfolgreicher Deckung

Begünstigende Faktoren – Tipps und Tricks

Schäferhund Decken
Selbst ein vorzüglicher Schäferhund Deckrüde kann keinen Deckerfolg garantieren. Manchmal stimmen, trotz Läufigkeit der Hündin, die äußeren Umstände, nicht.

Selbst ein vorzüglicher Schäferhund Deckrüde kann keinen Deckerfolg garantieren. Manchmal stimmen, trotz Läufigkeit der Hündin, die äußeren Umstände, nicht.

Hunde sind Lebewesen und keine Computer. Wie beim Menschen gibt es auch unter ihnen Sympathie und Antipathie.

Das eine Mal klappt es daher sofort, während bei anderen Versuchen eine gewisse Kennenlernphase bzw. Vorlaufzeit oder gar eine Wiederholung des Deckaktes zu gewähren ist.

Das Wichtigste ist, dass die Hundehalter selbst Ruhe bewahren und nicht allzu große Spannungen aufkommen lassen. Gesunde Welpen sollten es Wert sein.

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